Seit gestern gibts in den anderen News-Feeds die meldung, das die tkom die Kundennummern austauscht.
Eigentlich schützt man die Kundne, indem der call-center-Agent/Drücker nur die Daten kriegt, die er braucht.
Die Kontonummer oder IMEI oder PIN und TAN und Verbindungsdaten braucht er doch gar nicht. Also würde anständige Software sie ihm auch nicht anzeigen. Aber im Iran wird das vielleicht locker gesehen. So wie gestern(?) die Internet-Abschaltungen...
verstehe nicht worauf du hinaus willst.
Aber hast du schonmal angenommen das Kundennummern bei der telekom getauscht werden da die
T-Home und T-Mobile nun wieder zusammengelegt haben und es da evtl überschneidungen gegeben hat.
Und somit keine normalisierung in der datenbank möglich ist ?!?
Such "kundennummern" bei news.google.de . Dort wird einhellig von Sicherheits-Aspekten geschrieben.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 27.05. 22:43
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 63 | letzter Beitrag 00:03 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.