"Wer die Deutsche Telekom beim Breitbandausbau derart bevorzugen will, macht den Verhinderer des Breitbandausbaus auf dem Lande zum vermeintlichen Retter und verstößt gegen EU-Recht"
Soso... die Deutsche Telekom ist also der Verhinderer beim Breitbandausbau auf dem Lande.
Die Telekom hat wohl überall in den Baumärkten Agenten die den Kunden ihre Kabel aus den Einkaufswägen klauen. Wöchentlich fliegen hunderte von Flugzeuge, im Auftrag der Telekom, über die ländlichen Gebiete und schießen mit EMP-Laserstrahlen auf Wohnhäuser. Damit die Technik der anderen Anbieter abraucht. Es werden keine Kosten und Mühen gescheut um den Ausbau dort zu verhindern.
...Da merkt man mal wie die Unternehmen im VATM ihren Umsatz nur auf der Telekom zu bauen scheinen. Die Telekom verhindert den Ausbau auf dem Lande sicher nicht und muss sich, als mittlerweile dröllfzig Jahre altes, privates Unternehmen, aussuchen wo es ausbaut. Niemand hindert die anderen Anbieter daran selbst auszubauen, ausser vieleicht deren Gier.
Soweit ich weiss, unterstützt das Konjunkturpacket 2 den Ausbau mit Zuschüssen. Aber um die zu bekommen, muss man wenigstens erstmal ausbauen.
Is das Panne...
...meine Rechtschreibuung bestimmt auch, ich weiss. jaja ;)
100% Ack
Bin froh das ich nicht der einzige bin dem der Artikel missfällt.
Sehr schlecht reserschiert golem :/
Es erweckt mir den Eindruck, dass hinter solchen Meinungen DTAG-Mitarbeiter stecken.
Seine Meinung zu äußern ist eine Sache, sie mit fundiertem Wissen zu belegen eine andere. Schlecht recherchiert ist der Artikel mit Sicherheit nicht. Wer in dem Bereich arbeitet oder gearbeitet hat, weiß mit welchen monopolistischen Ehrgeiz die DTAG gegen die Wettbewerber vorgeht. Die DTAG verhindert schon seit Jahren den weiteren Ausbau und versucht permanent alle Wettbewerber massiv zu behindern und teilweise auch finanziell zu beschädigen. Bestellt man z.B. ein DSL-Anschluss gibt z.B. die DTAG oftmals trotz rechtzeitiger Kündigung den Anschluss nicht an den Wettbewerber frei und das mit der lappidaren Aussage "Technisch nicht verfügbar" - Nur komisch, wenn man schon ein DSL-Anschluss besitzt und nur wechseln möchte (Resale-AS) Diese Aussage bekommt übrigens auch ein Wettbewerber, wenn er z.B. einen 16.000 DSL-AS bestellt, aber lediglich technisch 6000 möglich ist. Die DTAG gibt keine genauen Gründe an. Somit tappen die Wettbewerber im Dunkeln und wissen überhaupt nicht warum, die DTAG eine Bestellung ablehnt. Im übrigen nur die DTAG kennt die genauen Leitungsdaten - nicht die Wettbewerber. Offensichtlicher könnte Monopolmissbrauch überhaupt nicht sein. Der dumme ist der Kunde und der Wettbewerber die quasi mit der DTAG knobeln müssen und das kann dauern.
Ein Wettbewerber darf z.B. seinem Kunden auch nicht sagen, dass sein Anschluss wegen einer Störung bei der DTAG nicht funktioniert. Hier hatte die DTAG vor Jahren eine einstweilige Verfügung erwirkt. DTAG schweigt also lieber über ihre eigene Behinderung der Wettbewerber. Gleiches gilt übrigens auch für Neuanschaltungen, wo leider oft etwas schief geht, weil Sub-Unternehmen von der DTAG so geknebelt werden, dass die auch gehen, obwohl die Leitung nicht richtig durchgeschalten ist.
Einfach mal aktuell C't lesen ...
Weiterhin erschließt die DTAG eigenartiger Weise auf einmal Gebiete, in den sie in den nächsten Jahren nix machen wollte und sich inzwischen kleine Netzanbieter es zur Aufgabe gemacht haben Internet den Kunden zu ermöglichen (siehe Leipig und Dresden)
Die vorgenannten "Meinungen" oder auch Schnellschüsse von Unwissenden sind hier eigentlich total fehl am Platz und die Verbreitung von derartigen Halbwahrheiten gefährdet den weiteren DSL-Ausbau tatsächlich.
Wohlgemerkt die Problematik des Monopolmissbrauchs besteht indes seit Jahren und es ist traurig das sich hier scheinbar selbst die Bundesnetzagentur überfordert fühlt oder gezielt wegschaut.
(der größte Aktienanteil an der DTAG besitzt ja immer noch der Bund - wenn das mal kein Zufall ist)
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