Warum das Elektroauto sterben musste
www.youtube.com/watch?v=PLf1Is3GA-M
Die leise Revolution - Zukunft Elektroauto
http://www.youtube.com/watch?v=wYxMIGjW07M
ZDF planet e - Die Schwung Maschine 1/2
http://www.youtube.com/watch?v=pfk6uykIrUs
ZDF planet e - Die Schwung Maschine 2/2
http://www.youtube.com/watch?v=UXwPnVcNKAM
Und sucht einmal nach:
Abenteuer Wissen - Die Wahrheit über Elektroautos
Diese Doku ist im Netz leider etwas schwerer zu finden und wenn ihr sie gesehen habt, wisst ihr auch warum... :)
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die zdf doku ist 3 jahre alt ... und nicht mehr auffindbar
klar sollte sein, dass einerseits das problem der energieerzeugung und andererseits das problem der energiespeicherung gibt ... und klar ist auch, dass mit dem elektrofahrzeug hype aktuell nur geld gemacht wird - weil es eben eine möglichkeit ist um geld zu verdienen ... und in unserer wirtschaft wird diesbezüglich alles genutzt was geht, sinn oder unsinn spielt eine höchst sekundäre rolle.
elektroautos sind weder eine technische revolution, noch neu noch aktuell notwendig bzw. bieten irgendwelche großen vorteile (abgesehen von einer wunderbaren beschleunigung und vlt. auch etwas weniger materialverbrauch, was die antriebstechnik angeht) gegenüber fahrzeugen mit verbrennungsmotor (es sei denn elektroautos werden mit absolut ökologisch vertretbar erzeugter energie versorgt)
2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.12 13:18 durch McNoise.
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McNoise schrieb:
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> die zdf doku ist 3 jahre alt ... und nicht mehr auffindbar
http://www.boerse.bz/boerse/videoboerse/dokumentationen/257653-abenteuer-wissen-die-wahrheit-ueber-elektroautos.html
> klar sollte sein, dass einerseits das problem der energieerzeugung und
> andererseits das problem der energiespeicherung gibt ... und klar ist auch,
> dass mit dem elektrofahrzeug hype aktuell nur geld gemacht wird - weil es
> eben eine möglichkeit ist um geld zu verdienen ... und in unserer
> wirtschaft wird diesbezüglich alles genutzt was geht, sinn oder unsinn
> spielt eine höchst sekundäre rolle.
Ja und nein. Ja zum Problem der Energiespeicherung und nein zum Rest, denn es gibt und gab bereits durchaus ausgereifte und verbreitete Konzepte (siehe am Beispiel der EV's in den USA)
> elektroautos sind weder eine technische revolution,
Stimmt.
> noch neu
Stimmt.
> noch aktuell notwendig
Doch dies sind sie. Wird in den Dokus erwähnt.
> bzw. bieten irgendwelche großen vorteile (abgesehen
> von einer wunderbaren beschleunigung und vlt. auch etwas weniger
> materialverbrauch, was die antriebstechnik angeht) gegenüber fahrzeugen
> mit verbrennungsmotor (es sei denn elektroautos werden mit absolut ökologisch > vertretbar erzeugter energie versorgt)
Auch hierauf wird in den Dokus eingegangen, da sie bei Weitem mehr Vorteile bieten.
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keiner schrieb:
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> McNoise schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > die zdf doku ist 3 jahre alt ... und nicht mehr auffindbar
>
> www.boerse.bz
>
und die user hier sollen sich nun alle bei einem rechtlich äußerst fragwürdigem forum anmelden um eine widerrechtlich verbreitete zdf-doku aus dem netz zu laden ... spitzen idee! ;)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.12 14:00 durch McNoise.
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McNoise schrieb:
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> und die user hier sollen sich nun alle bei einem rechtlich äußerst
> fragwürdigem forum anmelden um eine widerrechtlich verbreitete zdf-doku aus
> dem netz zu laden ... spitzen idee! ;)
Nein sollen sie nicht, oder wo steht dies? Es ging um einen Zugang zu dieser Doku und dies ist einer.
Btw: Worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen einer Youtube-Quelle und dieser hier? Es gibt keinen. Die Dokumentation wurde durch ein öffentlich rechtliches Medium veröffentlicht und öffentlich rechtlich ausgestrahlt und darf somit auch privat aufgezeichnet werden... sofern du deine GEZ bezahlt hast.
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Echte Umweltschützer fahren kein Elektroauto, sondern ein altes Auto.
Ein neues Auto zu kaufen, egal ob Elektro oder Hybrid oder Diesel oder Benziner, ist immer eine sehr große Umweltverschutzung.
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McNoise schrieb:
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> elektroautos sind weder eine technische revolution, noch neu noch aktuell
> notwendig bzw. bieten irgendwelche großen vorteile (abgesehen von einer
> wunderbaren beschleunigung und vlt. auch etwas weniger materialverbrauch,
> was die antriebstechnik angeht) gegenüber fahrzeugen mit verbrennungsmotor
> (es sei denn elektroautos werden mit absolut ökologisch vertretbar
> erzeugter energie versorgt)
mit als hauptstädter fallen da mal konkret die lärmbelästigung und der feinstaub ein
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richtig, aber wenn das alte ganz abdankt, sollte eine genauso preisgümnstige alternative zu fossil betriebenen fahrzeugen bereitstehen anstatt eine neue dreckschleuder anschaffen zu müssen.
ich finde 30000 für ein mittelkassewagen immernoch an der oberen schmerzgrenze, kommt da schon auf das ausstattungspaket drauf an.
e-autos könnten auch als kleine city flitzer daherkommen, auch 1 sitz versionen als wetterunabhängige alternative zum roller, wenn ich die klein und mittelklasse wagen zu 95% iher nutzungzeit besetzt mit einer person sehe fragt man sich schon über diesen 'größenwahn' bzw. unsinn... gibt es noch viel zu wenig, wo bleiben die ökologisch sinnvollen produkte von vw, bmw und mecedes ... um mal die deutschen hersteller zuz nennen?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.12 15:38 durch Moe479.
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Dann wird einfach ein neues altes gekauft oder repariert. Wer sich ein kleines Elektroauto für 30.000 Euro leisten kann, kann sich auch einen gebrauchten Motor für 600 Euro oder gebrauchtes Getriebe für 200 Euro leisten. Gibt genug mit wenig Verbrauch, aber auch so wird die Verschmutzung der Luft mit verbranntem Treibstoff wohl nur sehr selten die Regionen erreichen die die Herstellung eines neuen Autos kostet.
Aber das Prestige eines neuen Autos ist dann eben doch wichtiger als keine Doppelmoral zu haben.
3 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.12 15:50 durch beaver.
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beaver schrieb:
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> Aber das Prestige eines neuen Autos ist dann eben doch wichtiger als keine
> Doppelmoral zu haben.
Wir reden hier nicht von Menschen, welche sich alle 2 - 5 Jahre ein neues Auto anschaffen oder dies gar müssen, da ihnen die veraltete mechanische Antriebstechnik um die Ohren fliegt. Dies ist genauso unnötig, wie sich alle zwei Jahre ein neues Smartphone oder anderes technisches Produkt zu kaufen, nur da es nun ein neueres Modell gibt...
Edit:
Ebenfalls ganz interessant (jedoch zum Thema Mobilitätskonzept)
Keynote von Professor Gunter Dueck
http://www.youtube.com/watch?v=4ZFA3ZQ5geo&feature=player_detailpage#t=2286s
Btw: Der Rest ist ebenfalls ganz interessant...
1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.12 16:16 durch keiner.
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Ich rede von "Umweltschützern" generell. Die Elektroautos bis heute sind nur Prestigeobjekte für Besserverdienende und verschmutzen die Umwelt nur noch mehr, obwohl es genug Optionen gibt umweltschonend Auto zu fahren. Es müsste die komplette Industrie und Gesellschaft umgestellt werden, damit diese in Sachen Umwelt auch wirklich besser wären als alte normale Autos. Aber das würde einen Großteil der Autoindustrie den Kopf kosten und man könnte sich nicht mehr von der Masse abheben. Aber wird lieber weiter Doppelmoral betrieben, wie es so oft ist.
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beaver schrieb:
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> Ich rede von "Umweltschützern" generell. Die Elektroautos bis heute sind
> nur Prestigeobjekte für Besserverdienende und verschmutzen die Umwelt nur
> noch mehr,
Nein, da die Verschmutzung bei der Fahrzeugproduktion bei beiden Fahrzeugarten nahezu identisch ist. Zumal der Treibstoff ja auch erst einmal gefunden, gewonnen, produziert, veredelt und transportiert werden muss...
Oder besitzt jede Tankstelle eine Direktpipeline zu einem Bohrturm, welches nachfolgend sogar die Raffinerien obsolet machen würde?
> obwohl es genug Optionen gibt umweltschonend Auto zu fahren.
Öffentliche Transportmittel sind hier immer noch am geeignetsten.
> Es müsste die komplette Industrie und Gesellschaft umgestellt werden, damit
> diese in Sachen Umwelt auch wirklich besser wären als alte normale Autos.
Nein, denn wird der Strom grüner, werden es alle Autos automatisch auch. Und ein Elektroauto mit Atom- oder Kohlestrom zu laden ist eh unsinnig...
> Aber das würde einen Großteil der Autoindustrie den Kopf kosten und man
> könnte sich nicht mehr von der Masse abheben. Aber wird lieber weiter
> Doppelmoral betrieben, wie es so oft ist.
Ja und genau deshalb sind die Öl- und die Autoindustrie selbst das größte Problem > siehe am Beispiel des EVs in den USA...
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Allein das sie so wundervoll leise sind und das sie keine Stinkenden Abgase Produzieren ist für Ballungszentren ziemlich bedeutend.
Natürlich sind sie noch nicht ausgereift. Und gerade die Stromerzeugung spielt eine wichtige Rolle in der Ökobilanz.
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keiner schrieb:
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> beaver schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Ich rede von "Umweltschützern" generell. Die Elektroautos bis heute sind
> > nur Prestigeobjekte für Besserverdienende und verschmutzen die Umwelt
> nur
> > noch mehr,
>
> Nein, da die Verschmutzung bei der Fahrzeugproduktion bei beiden
> Fahrzeugarten nahezu identisch ist. Zumal der Treibstoff ja auch erst
> einmal gefunden, gewonnen, produziert, veredelt und transportiert werden
> muss...
> Oder besitzt jede Tankstelle eine Direktpipeline zu einem Bohrturm, welches
> nachfolgend sogar die Raffinerien obsolet machen würde?
Wie ich schon sagte ist die Produktion des Autos die größte Verschmutzung. Wenn man sich kein Neues kauft, ist diese also nicht da. Da ist es egal ob Elektroauto oder
Verbrennungsmotor. Wenn ein Auto, und wenn man wirklich die Umweltschonung als Kaufgrund angibt, gibt es nur eine wahre Option: Einen gebrauchten.
> > obwohl es genug Optionen gibt umweltschonend Auto zu fahren.
>
> Öffentliche Transportmittel sind hier immer noch am geeignetsten.
Wir reden hier von Autos. Die sind nunmal manchmal nötig und können nicht von öffentlichen Verkehrsmittel ersetzt werden.
> > Es müsste die komplette Industrie und Gesellschaft umgestellt werden,
> damit
> > diese in Sachen Umwelt auch wirklich besser wären als alte normale
> Autos.
>
> Nein, denn wird der Strom grüner, werden es alle Autos automatisch auch.
> Und ein Elektroauto mit Atom- oder Kohlestrom zu laden ist eh unsinnig...
Ich rede von der Herstellung der Autos... meine Güte... Langsam sollte es mal angekommen sein...
> > Aber das würde einen Großteil der Autoindustrie den Kopf kosten und man
> > könnte sich nicht mehr von der Masse abheben. Aber wird lieber weiter
> > Doppelmoral betrieben, wie es so oft ist.
>
> Ja und genau deshalb sind die Öl- und die Autoindustrie selbst das größte
> Problem > siehe am Beispiel des EVs in den USA...
Nicht wirklich. Die Konsumenten sind das größte Problem. Die wollen sowas doch und kaufen es. Wie ich schon beschrieben haben, selbst die "Umweltschützer".
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beaver schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wie ich schon sagte ist die Produktion des Autos die größte Verschmutzung.
> Wenn man sich kein Neues kauft, ist diese also nicht da. Da ist es egal ob
> Elektroauto oder
> Verbrennungsmotor. Wenn ein Auto, und wenn man wirklich die Umweltschonung
> als Kaufgrund angibt, gibt es nur eine wahre Option: Einen gebrauchten.
Irgendwer muss neue Autos kaufen, sonst wären ja auch keine Gebrauchte da.
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katzenpisse schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> beaver schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> > Wie ich schon sagte ist die Produktion des Autos die größte Verschmutzung.
> > Wenn man sich kein Neues kauft, ist diese also nicht da. Da ist es egal ob
> > Elektroauto oder
> > Verbrennungsmotor. Wenn ein Auto, und wenn man wirklich die Umweltschonung
> > als Kaufgrund angibt, gibt es nur eine wahre Option: Einen gebrauchten.
>
> Irgendwer muss neue Autos kaufen, sonst wären ja auch keine Gebrauchte da.
Danke, ich hatte es ja schon fast aufgegeben :)
Eventuell fallen diese aber auch vom Himmel oder wachsen bei @beaver im Garten...
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als so pauschal kann man das nicht sagen, dass nur leute die ein altes auto fahren nun umweltschützer seien - das ist blödsinn ... ein fahrzeug ist nicht für die ewigkeit gemacht, alte autos sind bzgl. abgasen und verbrauch meist weniger effizient und letztlich kosten häufiger notwendige ersatzteile und reparaturen auch wieder energie.
wer die umwelt schützen will, der kauf und fährt gar kein auto.
wer sich heute für ein kleines wirtschaftliches fahrzeug mit einem modernen verbrauchs- und abgasarmen motor entscheidet, der legt gewiss ein gutes umweltbewusstsein an den tag.
ferner machen ja nicht nur pkws den verkehr und damit umweltverschmutzung aus.
ich frage mich, warum nicht bei den nutzfahrzeugen bzgl. alternativen antrieben angefangen wird (bspw. elektro-LKWs). nutzfahrzeuge sind doch die eigentlich großen umweltsünder und auch bzgl. lärm eine katastrophe.
allein, dass nur der private individualverkehr von politik bis hin zu presse bzgl. umwelt beachtung findet, macht die ganze geschichte bzgl. elektroautos m.e. unglaubwürdig ... ein globales umdenken in bezug zur umwelt ist noch jahrzehnte, wenn nicht jahrhunderte entfernt - so weit entfernt, dass dieses umdenken mit ziemlicher sicherheit zu spät kommt!
die menschheit hat noch nie etwas in weiser vorraussicht getan - sondern immer nur im nachhinein versucht die fehler der vergangenheit zu korrigieren ... und das wird sich m.e. auch so schnell nicht ändern.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.12 21:44 durch McNoise.
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Warum das Elektroauto sterben musste...
Weil es keinen guten Energiespeicher gab/gibt.
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Im Falle des GM EV lag es offensichlich an der Verschrottung dieser Autos. Im höchsten Maße politische Gründe, keine technische.
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Ich finde das Elektroauto sehr ausgereift, außer natürlich die Akkus. Hätte man damals vor hundert Jahren so wehement an der Akkutechnik geforscht wie an den Verbrennungsmotoren, wer weis wie weit wir heute die Akkutechnik gebracht hätten.
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