1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Wirtschaft
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » TheStreet.com: "Groupon droht die…

Die werden sich bis an ihr lebensende in den Hintern beissen...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die werden sich bis an ihr lebensende in den Hintern beissen...

    Autor RazorHail 12.07.12 - 17:30

    ....dass sie damals nicht fürn paar milliarden an Google verkauft haben

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Die werden sich bis an ihr lebensende in den Hintern beissen...

    Autor McNoise 12.07.12 - 19:00

    genauso wie studivz an facebook ;)

    und ich glaub da gibt es noch mehr firmen ...

    aber letztlich gründet niemand ein unternehmen, macht es populär und erfolgreich, um es sich in einer erfolgreichen (und damit für andere unternehmen attraktiven) zeit abkaufen zu lassen ... weil kaum ein unternehmen in die eigene schlechte zukunft sehen kann!



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 12.07.12 19:02 durch McNoise.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Die werden sich bis an ihr lebensende in den Hintern beissen...

    Autor chrispitt 12.07.12 - 20:02

    ganz ehrlich gesagt, es klingt vielleicht naiv, aber ich würde, wenn ich so ein unternehmen besitzen würde, sofort verkaufen und mich dann zur ruhe setzen, denn was bringt mir 1 milliarde mehr?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Die werden sich bis an ihr lebensende in den Hintern beissen...

    Autor am (golem.de) 12.07.12 - 20:23

    > aber letztlich gründet niemand ein unternehmen, macht es populär und
    > erfolgreich, um es sich in einer erfolgreichen (und damit für andere
    > unternehmen attraktiven) zeit abkaufen zu lassen ... weil kaum ein
    Genau dieses Vorgehen macht die Samwers reich. Sehr reich.

    Grüße,
    Alexander Merz (golem.de)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Die werden sich bis an ihr lebensende in den Hintern beissen...

    Autor RazorHail 12.07.12 - 20:42

    McNoise schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > genauso wie studivz an facebook ;)
    >
    > und ich glaub da gibt es noch mehr firmen ...
    >
    > aber letztlich gründet niemand ein unternehmen, macht es populär und
    > erfolgreich, um es sich in einer erfolgreichen (und damit für andere
    > unternehmen attraktiven) zeit abkaufen zu lassen ... weil kaum ein
    > unternehmen in die eigene schlechte zukunft sehen kann!


    naja, google KAUFT unternehmen ja nicht im klassischen sinne.
    Sondern heuert die Mitarbeiter sozusagen an. Und die alten CEOs bleiben meist abteilungsleiter.
    Andy Rubin ist ja z.B. immer noch Chef von Android

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Die werden sich bis an ihr lebensende in den Hintern beissen...

    Autor Endwickler 12.07.12 - 21:27

    Es gibt aber auch Unternehmer, die ihr Unternehmen nicht nur zum verkaufen aufbauen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Die werden sich bis an ihr lebensende in den Hintern beissen...

    Autor Slartie 13.07.12 - 04:12

    McNoise schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber letztlich gründet niemand ein unternehmen, macht es populär und
    > erfolgreich, um es sich in einer erfolgreichen (und damit für andere
    > unternehmen attraktiven) zeit abkaufen zu lassen ... weil kaum ein
    > unternehmen in die eigene schlechte zukunft sehen kann!

    Natürlich wird das gemacht. Aus dem Bauch raus geschätzt wird wohl locker jedes dritte Start-Up mit diesem Hintergedanken gegründet (wenn man mal nicht die Gründer als Referenz nimmt, sondern die Investoren, kann man sogar von fast 100% sprechen - Gründer gibt's immerhin noch ne ganze Menge, die es nicht aufs schnelle Geld, sondern auf die elegante Umsetzung einer Idee abgesehen haben).

    Nennt sich "Exit-Strategie" und ist wohl das am häufigsten angewandte Verfahren, um aus einem Start-Up finanziell Gewinn rauszuziehen, und das funktioniert nur deshalb, weil es bei Start-Ups, welche die "Erfolgs-Hürde" meistern, in der Regel schnell zu einer absurd hohen Bewertung durch Kaufinteressenten kommt, die sich später nicht selten als zu hoch gegriffen rausstellt. Da ist ein früher Exit gleichzeitig Absicherung gegen ein mögliches Ende der erfolgreichen Phase und "schnelles Geld" im Sinne von viel Rendite in sehr kurzer Zeit.

    Wie ein Vorposter schon geschrieben hat geht das bis zum Extrem der Samwers, die maximal aggressiv auf den Exit hinarbeiten, möglichst in Form eines Verkaufs an den "Ideengeber", der seinen Erfolg über längere Zeit aufgebaut hat und daher genug Geld besitzt, den Samwers ihre vergleichsweise billig hingerotzte Kopie nach kurzer Zeit am Markt für ein passables Sümmchen abzukaufen. Mache das ausreichend parallel und ausreichend schnell, und du fährst mehr Gewinn ein als durch den langwierigen Aufbau eines einzelnen Unternehmens, und das durch Streuung auf viele Unternehmen sogar noch mit mehr Kontinuität.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Die werden sich bis an ihr lebensende in den Hintern beissen...

    Autor Technikfreak 13.07.12 - 09:12

    chrispitt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ganz ehrlich gesagt, es klingt vielleicht naiv, aber ich würde, wenn ich so
    > ein unternehmen besitzen würde, sofort verkaufen und mich dann zur ruhe
    > setzen, denn was bringt mir 1 milliarde mehr?

    deshalb besitzt du ja auch kein solches Unternehmen, weil du es schon
    lange vorher verkauft hättest...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Telekom: Bundestagspetition gegen Drosselung gestartet
Telekom
Bundestagspetition gegen Drosselung gestartet

Eine Petition auf der Plattform des Bundestages will die DSL-Drosselungspläne der Telekom durch ein Gesetz stoppen. Sie fordert die Gleichbehandlung von Datenpaketen unabhängig von ihrem Inhalt und ihrer Herkunft.

  1. Drosselung Piratenchef fordert Verstaatlichung der Netze der Telekom
  2. Vectoring der Telekom Bundesnetzagentur genehmigt VDSL mit 100 MBit/s
  3. Kündigungsgrund Wenn der Telefon-DSL-Anschluss nicht voll funktioniert

Sony: Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen
Sony
Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

  1. Xbox One Forza 5 und Halo-Serie von Spielberg kommen für Xbox One
  2. Electronic Arts Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"
  3. Lords of the Fallen Witcher-2- und Ankh-Macher arbeiten an Rollenspiel

Agent: Neue Smartwatch wird drahtlos geladen
Agent
Neue Smartwatch wird drahtlos geladen

Die Smartwatch Agent wird nicht per USB, sondern drahtlos aufgeladen, wenn ihr Akku zur Neige geht. Außerdem arbeitet sie mit einem stromsparenden Prozessor, kann Apps abspielen und funktioniert mit iPhones, Android-Geräten und Windows Phone 8.

  1. Handgelenk-Gadget Googles Smart Watch kommt von Motorola
  2. Zulieferer Microsoft arbeitet an Touch-Smartwatch
  3. Smart Watch Google arbeitet an einer Armbanduhr

  1. Quantified Self: Alkoholmessgerät für das Smartphone
    Quantified Self
    Alkoholmessgerät für das Smartphone

    Mit dem Alcohoot hat ein israelisches Startup ein Messgerät für die Atemalkoholbestimmung entwickelt, das mit einem Smartphone zusammenarbeitet. Es soll genauer sein als die eigentlich nur als Partyspaß erhältlichen sonstigen Geräte für den Privatgebrauch.

  2. Kim Dotcom: "Google, Facebook, Twitter verletzen mein Patent"
    Kim Dotcom
    "Google, Facebook, Twitter verletzen mein Patent"

    Kim Dotcom hat 1997 ein Patent für Zwei-Faktor-Authentifizierung angemeldet. Jetzt will er dafür Geld von Google, Facebook und Twitter für seine Verteidigung gegen das US-Justizministerium.

  3. Samsung: 10 Millionen Galaxy S4 in weniger als einem Monat verkauft
    Samsung
    10 Millionen Galaxy S4 in weniger als einem Monat verkauft

    Samsung hat in weniger als einem Monat seit dem Verkaufsstart 10 Millionen Galaxy S4 verkauft. Damit wurden von Samsungs aktuellem Spitzenmodell jede Sekunde vier Geräte auf dem Weltmarkt verkauft.


  1. 11:14

  2. 10:59

  3. 10:04

  4. 09:37

  5. 09:19

  6. 09:05

  7. 08:06

  8. 08:00