...als "neues Gerät in Vorbereitung".
Bevor das neue MacBook Pro Design vor ein paar Jahren eingeführt wurde, war ich ja geneigt mir so ein Teil zuzulegen. Als dann das Spiegel-Display und der fest eingebaute Akku kamen war es allerdings sofort wieder von meiner Wunschliste verschwunden.
Aber vielleicht kriegt es Apple ja diesmal hin ein MacBook Pro als Tablet-Convertible mit Stiftbedienung und Wechselakku zu bauen. Wenn das Gehäuse dann noch aus Magnesium gefertigt würde statt aus Alu, dann würde ich ernsthaft darüber nachdenken, mein derzeitges Tablet-Convertible dadurch zu ersetzen. Natürlich nur, wenn auf dem neuen MacBook Pro Debian Linux und Windows Vista so problemlos laufen wie auf den intel-MacBooks bisher.
NeverDefeated schrieb:
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> ...als "neues Gerät in Vorbereitung".
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> Bevor das neue MacBook Pro Design vor ein paar Jahren eingeführt wurde, war
> ich ja geneigt mir so ein Teil zuzulegen. Als dann das Spiegel-Display und
> der fest eingebaute Akku kamen war es allerdings sofort wieder von meiner
> Wunschliste verschwunden.
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> Aber vielleicht kriegt es Apple ja diesmal hin ein MacBook Pro als
> Tablet-Convertible mit Stiftbedienung und Wechselakku zu bauen. Wenn das
> Gehäuse dann noch aus Magnesium gefertigt würde statt aus Alu, dann würde
> ich ernsthaft darüber nachdenken, mein derzeitges Tablet-Convertible
> dadurch zu ersetzen. Natürlich nur, wenn auf dem neuen MacBook Pro Debian
> Linux und Windows Vista so problemlos laufen wie auf den intel-MacBooks
> bisher.
Afaik kann man den Akku beim MacBook Pro problemlos wechseln. Nur beim Air ist er fest verbaut.
Das einzige was einen vom akkutausch abhält ist der "do not remote the battery" Sticker
Zumindest unter Steve Jobs undenkbar.
1. Steve Jobs will nicht, dass die Käufer an 'seinem' Werk herumbasteln dürfen -> keine Wechselakkus
2. Steve Jobs findet, dass Gott uns zehn Finger gegeben hat und wir daher keinen elften brauchen -> keine Stiftbedienung
Lenovo: ThinkPad X220t
Den Apfel muss man sich dann selber drauf malen...
Freiheit statt Apple schrieb:
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> Zumindest unter Steve Jobs undenkbar.
>
> 1. Steve Jobs will nicht, dass die Käufer an 'seinem' Werk herumbasteln
> dürfen -> keine Wechselakkus
Dummes Zeug. Er will nicht, dass sie billing Scheiß einbauen, und dann die Schuld auf Apple schieben, deswegen klebt ein Zettel mit "FINGER WEG!" drauf, aber Wechseln kannste ihn sehr wohl.
> 2. Steve Jobs findet, dass Gott uns zehn Finger gegeben hat und wir daher
> keinen elften brauchen -> keine Stiftbedienung
Genau :) Nicht :)
http://store.apple.com/de/product/H7532ZM/A/wacom-bamboo-pen-and-touch?fnode=MTY1NDA1Mg
iPads sind toll. Und deine Finger zum Navigieren, Surfen, Wischen, Scrollen, Tippen, Schreiben und vieles mehr zu benutzen, ist einfach genial. Doch wenn es Momente gibt, in denen du das Gefühl von Stift und Papier vermisst, ist Bamboo Stylus wirklich wie für dich geschaffen.
Die Werbetexte von Wacom und Apple sind ziemlich interessant.
Das Wacom Bamboo Pen & Touch soll deine Kreativität unterstützen. Durch die Drahtlostechnologie kannst du ihm mit deinem Mac von der anderen Seite des Zimmers verbinden, um noch mehr Kontrolle über deine Kreativität zu bekommen, egal, ob du mit dem Stift oder deinem Finger arbeitest.
Ich verstehe bloss nicht was ich in der ANDEREN Ecke des Zimmers soll?
dr. phibes schrieb:
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> Ich verstehe bloss nicht was ich in der ANDEREN Ecke des Zimmers soll?
Du hast einen Beamer, an den dein Mac über ein Verlängerungskabel angeschlossen ist, das Sofa, von dem aus du arbeitest, steht aber ein paar Meter weit weg. Zum Beispiel.
vulkman schrieb:
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> dr. phibes schrieb:
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> > Ich verstehe bloss nicht was ich in der ANDEREN Ecke des Zimmers soll?
>
> Du hast einen Beamer, an den dein Mac über ein Verlängerungskabel
> angeschlossen ist, das Sofa, von dem aus du arbeitest, steht aber ein paar
> Meter weit weg. Zum Beispiel.
Aber erhöht das nennenswert die Kreativität? Vielleicht fehlt mir auch einfach nur die Vorstellungskraft.
Als kollaboratives Werkzeug hätte es in einem Beamer-Szenario vielleicht eine Chance. aber so den richtigen „Bringer“ sehe ich hier nicht. Für mich mehr ein „Weil wir es können“-Feature.
Aber es schadet ja auch nichs, wenn's drin ist.
Peter Brülls schrieb:
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> Aber erhöht das nennenswert die Kreativität? Vielleicht fehlt mir auch
> einfach nur die Vorstellungskraft.
>
> Als kollaboratives Werkzeug hätte es in einem Beamer-Szenario vielleicht
> eine Chance. aber so den richtigen „Bringer“ sehe ich hier
> nicht. Für mich mehr ein „Weil wir es können“-Feature.
>
> Aber es schadet ja auch nichs, wenn's drin ist.
Whatever, darum geht'sja auch gar nicht. Der Typ weiter oben hat getrollt, dass es kein Macbook mit Stiftbedienung gibt, weil Steve sowas scheiße gefunden hätte, aber das ist offensichtlich genau das: Dummes rumgetrolle.
Dazu kann ich nur eins sagen:
Asus Transformer Prime.
Hat alles was ihr wollt, ausser dem Apfel. Ich weiss, das ist ein Dealbreaker :/
Clouds schrieb:
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> Dazu kann ich nur eins sagen:
>
> Asus Transformer Prime.
>
> Hat alles was ihr wollt, ausser dem Apfel.
Und GPS. :-)
Clouds schrieb:
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> Asus Transformer Prime.
Das Transformer Prime ist kein Convertable sondern ein Tablet mit Tastatur/Akku-Dock. Das ist ein großer Unterschied.
Zudem ist (trotz Tegra3-Quadcore) die Leistung kaum besser als beim iPad2, die Grafikleistung jedoch deutlich schlechter - und das bei vergleichbarem Preis.
Wenn ich den OP richtig verstanden habe, ging es ihm ja auch um ein "richtiges" OS mit resistiven Display. Das wird es von Apple nicht geben. Statt dessen wird iOS mit der nächsten Version des iPads noch leistungsfähiger werden (vorauss. ebenfalls Quadcore und Retina-Display), wodurch immer mehr Desktop-Anwendungen möglich werden.
Das Standard-OS mit Touchscreen wird mit Windows 8 jedoch eine Renaissance erfahren. Anders als Apple wird MS für Tablets, Notebooks und Desktop ein Betriebssystem anbieten. Ob es sinnvoll ist, WINTEL-Software auf ARM-Geräten verfügbar zu machen sein mal dahingestellt. Imho wird es da noch viel Enttäuschungen geben.
Flinx
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Offenlegung: Flinx nutzt Apple-Hardware.
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@linuxuser1 & Somian:
Was den Wechselakku angeht, so bin ich sehr verwöhnt: Bei meinem derzeitigen Tablet-Convertible habe ich einen Haupt- und einen Nebenakku am Gerät und kann jeden von diesen einzeln wechseln ohne auch nur den Laptop "schlafenlegen" zu müssen, weil der verbleibende Akku ja weiterhin Strom liefert (sehr vorteilhaft bei einem schnell schreibenden Professor in der Uni). Ein ähnliches Konzept hatte Apple vor Jahren auch schon (Obgleich der Nebenakku da fest eingebaut war und nur ein paar Minuten für den Hauptakkuwechsel und nicht 3-4 Stunden durchhielt wie meiner heute. Aber immerhin.).
Irgendwie hat Apple danach derart auf mobile Lifestyle-Geräte gesetzt, dass ihre Geräte von der Akkutechnik heute nur noch für Leute taugen, die zumindest einmal alle 5-10 Stunden eine oder mehr Stunden an einer Steckdose verbringen. Da ich mir kein mobiles Gerät kaufe um gelegentlich damit ein paar Stunden an einer Steckdose festzusitzen, kann ich mit dem aktuellen Akku-Konzept der Apple-Geräte nicht arbeiten.
Ich habe schon als Student immer 2 Hauptakkus a 7 Stunden Betriebszeit und einen Nebenakku a 3-4 Stunden Betriebszeit an meinem damaligen Tablet-Convertible bzw. im Rucksack gehabt und unter schlechten Bedingungen, also z.B. grosse Displayhelligkeit plus ressourcenhungrige Simulationssoftware, habe ich die Dinger an einem Tag in der Hochschule leer bekommen, weil sie dann eben keine 18 Stunden mehr laufen, sondern vielleicht noch 13. Mich im Hörsaal um Steckdosen zu prügeln wie andere Studenten war nie mein Ding und heute hat nahezu jeder Student einen Laptop. So viele Steckdosen kann man in einem alten Hörsaal kaum nachrüsten, d.h. das Gerät muss den ganzen Tag auf Akkus laufen, auch wenn der Energieverbrauch hoch ist.
Bei mehrtägigen Rucksacktouren im Gebirge brauche ich zudem mindestens einen Akku den der Solarlader laden kann, während ich mit dem anderen z.B. den aktuellen Wetterbericht herunterlade. Sowas geht mit einem aktuellen MacBook einfach nicht.
dr. phibes schrieb:
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> Lenovo: ThinkPad X220t
>
> Den Apfel muss man sich dann selber drauf malen...
Den angebissenen Apfel hätte ich so oder so überklebt, übermalt oder sonstwie entfernt. Bei mir behält kein Notebook seine Firmenembleme und bevor ich es auf Reisen mitnehme ritze/graviere ich zusätzlich noch meine Initialen in die meisten Gehäuseoberflächen. Das schreckt die Diebe ab, da sie ein derart "verunstaltetes" Gerät schlecht verkauft bekommen und bei ihren Bekannten damit auch nicht angeben können. Bei meinem jetzigen Tablet-Convertible (mit Stiftbedienung und Multitouchscreen, wobei ich den Touchscreen noch nicht einmal produktiv benutzt habe) ist sogar der Bootscreen des Herstellers durch einen anderen ersetzt.
Mir ist es egal, von welcher Marke ein Notebook kommt und wie es aussieht, solange es meine Anforderungen an Funktionalität und Langlebigkeit erfüllt. Ich brauche kein Gerät zum Angeben. Je billiger es aussieht und je hochwertiger es trotzdem ist, desto besser für mich und meine Gesundheit. In einigen Regionen dieser Erde schlagen einem die Leute nämlich gerne mal den Schädel ein um an ein neuwertiges Edelnotebook zu kommen. Das finde ich wenig lustig.
dr. phibes schrieb:
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> iPads sind toll. Und deine Finger zum Navigieren, Surfen, Wischen,
> Scrollen, Tippen, Schreiben und vieles mehr zu benutzen, ist einfach
> genial. Doch wenn es Momente gibt, in denen du das Gefühl von Stift und
> Papier vermisst, ist Bamboo Stylus wirklich wie für dich geschaffen.
Fingertouch halte ich aus folgenden Gründen für ein wenig brauchbares Bedienkonzept:
- das Display wird verschmiert und eine Entspiegelung wird dadurch unbrauchbar
- man versperrt sich mit den eigenen Fingern die Sicht auf das Display
- die Struktur der Fingerkuppen ist nicht zum Gleiten, sondern zum Haften an Oberfächen gemacht
- Bildschirmtastaturen verdecken viel mehr vom Display, als ein schmales Schrifteingabefeld für Stiftbedienung/Schrifterkennung
- blind im "10-Finger-System" Schreiben funktioniert nicht, da man die Tasten nicht erfühlen kann
- mit knubbeligen Fingerkuppen eingegebene Handschrift sieht nicht wirklich schön aus
- Linien präzise zeichnen und aneinander ansetzen ist mit unpräzisen Fingerkuppen eine echte Strafe
Die Stiftbedienung ist in all diesen Punkten dem Fingertouch überlegen und sie bietet z.B. auf induktiven Wacom Pen-Displays oder kapazitiven Displays von n-trig durch frei belegbare Funktionstasten auf dem Stift noch weit mehr Möglichkeiten. Z.B. zum Zoomen oder auch nur um Rechtsklicks/Doppelklicks ohne Displayberührung auszuführen, da die Stiftposition schon 5mm über dem Display erkannt wird und man so berührungslos arbeiten kann.
> Die Werbetexte von Wacom und Apple sind ziemlich interessant.
Das Display und der Stift meines aktuellen Tablet-Convertibles kommen ebenfalls von Wacom. An meinem Desktop-Rechner habe ich von denen ein 21" Pen-Display. Ich mag es, einfach mal auf die Schnelle eine halbwegs ansprechende Freihand-Zeichnung auf dem Bildschirm anfertigen oder ein Foto direkt auf dem Bildschirm retuschieren zu können. Sowohl wenn mir unterwegs eine Idee kommt, als auch zu Hause.
> Das Wacom Bamboo Pen & Touch soll deine Kreativität unterstützen. Durch die
> Drahtlostechnologie kannst du ihm mit deinem Mac von der anderen Seite des
> Zimmers verbinden, um noch mehr Kontrolle über deine Kreativität zu
> bekommen, egal, ob du mit dem Stift oder deinem Finger arbeitest.
Die Wacom Pen-Displays spielen, leider auch vom Preis her, in einer ganz anderen Liga als so ein Wacom Grafik-Pad ohne Display. Zudem möchte ich diese Technik auch in Bus und Bahn und im Flugzeug/auf Reisen nutzen können, ohne zusätzlich zu meinem Notebook auch noch ein Grafik-Tablet mitschleppen zu müssen.
Ich hätte halt gerne ein Tablet bzw. Tablet-Convertible mit Stiftbedienung, extern ladbaren Wechselakku(s) und in ordentlicher Verarbeitungsqualität auf dem auch ohne virtuelle Maschine alle Betriebssysteme laufen, die auf Intel Prozessoren überhaupt lauffähig sind. Bei meinem aktuellen Tablet-Convertible muß man schon extrem tricksen, um darauf MacOS überhaupt und dann noch mit halbwegs kompletter Stiftfunktionalität zum Laufen zu bekommen. Diesen Aufwand würde ich mir gerne bei meinem nächsten Tablet-Convertible sparen, weil ich MacOS ja dann auch nicht so oft benutze (eigentlich nur zum Ausprobieren, wenn ein Bekannter mit seinem MacBook ein Problem hat und mich um Hilfe fragt), dass sich dieser Aufwand für mich lohnt.
> Ich verstehe bloss nicht was ich in der ANDEREN Ecke des Zimmers soll?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.01.12 05:21 durch NeverDefeated.
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