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Dank Buchpreisbindung...

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  1. Dank Buchpreisbindung...

    Autor lom-ti-pro 30.12.09 - 09:09

    ... sind solche krummen Preise wie 11,53 oder 12,78 bei uns nicht anzutreffen.

    Hier kostet ein Buch 12 Euro, oder 11,99 oder vielleicht auch mal 11,95.

    Mir ist noch kein Buch für 11,86 € untergekommen und das ist auch gut so!

  2. Re: Dank Buchpreisbindung...

    Autor Ahjaaa 30.12.09 - 10:07

    Ich kaufe meine Bücher hauptsächlich unter dem Standardpreis. In der Regel ist nur irgendwo der Stempel "Mängelexemplar" drauf. Da gibt es auch schon mal krumme Preise.

    Buchpreisbindung ist Mittelalter in Reinkultur.

  3. Re: Dank Buchpreisbindung...

    Autor Siga097202470 30.12.09 - 12:23

    Die Preisbindung würde ich mir für Intel-Ethernet-Karten usw. auch wünschen. Dann bekäme ich die vor Ort sofort zum mitnehmen.
    Die Preise würden von den Händlern bestimmt. Den preis den 80% der Handler haben wollen, ist der normpreis.
    Dasselbe macht man mit Milchpreisen pro Milch-Hof...

    Ohne Preisbindung würden die Buchhändler untergehen und es gäbe nur noch in großen Städten welche.
    Faktisch werden EReader und Thalia/... die Buchhändler noch mehr unter Druck setzen als bisher schon. Dann könnte man überlegen, ob man Buchpreisbindung haben will.
    Andererseits findest Du es dann gut und förderst damit, das nur noch Karstadt und Amazon Bücher verkaufen.
    Evtl entfallen dann auch die Grossos d.h. Bücher bestellen gibts nicht mehr. Und 10 Buchhandlungen abklappern, um den billigsten Preis zu finden ist auch blöd.

    Und wenn ein Hardcover mehr kosten darf als ein Taschenbuch, dann darf und müsste das EBook weniger kosten als das Taschenbuch. Ist ja wohl klar. Nur naumann nicht.

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