Twitter würde schon lange nicht mehr existieren, wenn die kein Risikokapital haben. Jetzt versuchen die aus einem Dienst, welcher eigentlich ja ein Häufchen Luft ist, Geld raus zu pressen.
Ich habe auch einen Twitter Account und ich twittere auch manchmal aber irgendwie sinnvoll ist Twitter nicht. Es ist einfach nur ein großer Generator für digitales Grundrauschen.
Mal sehen ob Twitter in 2 Jahren tot ist wird sich noch zeigen denn tot geglaubte leben länger.
Ich kann da nicht mitreden. Ich habe keinen Twitter-Account, ich habe bisher noch nicht mal reingesehen, ich kenne es also nicht im Geringsten!
Ich kann also wirklich nicht mitreden...
___________
"Aufgrund der globalen Klimaerwärmung sowie der gegenwärtigen Finanzkrise wird das Licht am Ende des Tunnels nun abgeschaltet!"
- Autor unbekannt -
Dann lass es doch oO
Ainer v. Fielen schrieb:
> "Wer die Freiheit einzuschränken beginnt, hat sie aufgegeben und verloren."
> - Lord Ralf Dahrendorf -
Kannst du mal aufhören, Werbung für die FDP zu machen?
lala1 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Es ist einfach nur ein großer
> Generator für digitales Grundrauschen.
Wie ich gestern geschrieben habe ( http://forum.golem.de/kommentare/internet/trendsmap-wo-wird-was-getwittert/endlich-habe-ich-twitter-verstanden/35951,1956399,1956399,read.html#msg-1956399 ), halte ich das, nach langem Zweifeln über den Sinn von Twitter, sogar für eine sehr gute Sache. Dieses Grundrauschen ist zusammen mit der anständigen Api und dem einfachen Prinzip (140 Zeichen, comprende) imho ein wunderbares Experimentierfeld für neuartige Anwendungen. Twitter produziert dabei erfreulicherweise SEHR viel Rauschen, das nochdazu recht interessant in Müll, triviales und sinnvolles aufgeteilt ist.
Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin
Yeeeeeeeeha schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Experimentierfeld für neuartige Anwendungen. Twitter produziert dabei
> erfreulicherweise SEHR viel Rauschen, das nochdazu recht interessant in
> Müll, triviales und sinnvolles aufgeteilt ist.
Diese Aufteilung ist eben ohne erheblichen Aufwand nicht machbar.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 27.05. 22:43
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 63 | letzter Beitrag 00:03 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.