Apple ist ja auch dafuer bekannt, wie grosszuegig sie Programme tolerieren die irgendwie als Konkurrenz gewerted werden koennte...
die kindl app gibt´s doch auch schon für´s iphone. alles halb so wild.
dn3 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> die kindl app gibt´s doch auch schon für´s iphone. alles halb so wild.
Das iPhone hat auch keine (sinnvolle) Anwendung als Bookreader. Das iPADD(tm)(r)(c) hat es.
Und du willst uns jetzt ernsthaft weis machen, dass du aus irgend welches Gründen genau weist, dass Apple die App verbieten wird.
Vielleicht solltest du gleich zu einem Kreuzzug zu allen Softwareherstellern aufrufen, um denen ganz ganz schnell ihre Pläne aufs iPhone oder das iPad zu gehen, auszureden.
So richtig mit Schwert und Fahne wäre cool ...
Applinator schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> dn3 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > die kindl app gibt´s doch auch schon für´s iphone. alles halb so wild.
>
> Das iPhone hat auch keine (sinnvolle) Anwendung als Bookreader. Das
> iPADD(tm)(r)(c) hat es.
Nönö, mit dem iBook Store und der zugehörigen Reader Anwendung und vor allem einer funktionierenden Hardware Plattform hat Apple nichts mitzureden im Bereich E-Books. Weiter als txtr sind sie leider auf jeden Fall!
Muttiküsser schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Und du willst uns jetzt ernsthaft weis machen, dass du aus irgend welches
> Gründen genau weist, dass Apple die App verbieten wird.
Gegenidee: Zeig mir eine App, die DerGrosseSteve genemigt hat, zu der es ein gegenstueck von apple gibt. Oder einfach mal die SDK-Bedingungen lesen.
nope schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Applinator schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > dn3 schrieb:
> >
> ---------------------------------------------------------------------------
>
> > -----
> > > die kindl app gibt´s doch auch schon für´s iphone. alles halb so wild.
> >
> > Das iPhone hat auch keine (sinnvolle) Anwendung als Bookreader. Das
> > iPADD(tm)(r)(c) hat es.
> Nönö, mit dem iBook Store und der zugehörigen Reader Anwendung und vor
> allem einer funktionierenden Hardware Plattform hat Apple nichts mitzureden
> im Bereich E-Books. Weiter als txtr sind sie leider auf jeden Fall!
Ich meinte nicht die Applicationen fuer's iPhone an sich, sondern das es Apple nicht vermarktet hat, und auch nur ein iDiot auf dem minidisplay buecherlesen will und auch noch geglaubt hat, es sei wirklich eine alternative zu einem buch oder einem richtigen eBook. Beim iPad ist das anders, das wird von vorne herein als eBook-Platform vermarktet, und ich verwette meinen linken Hoden das Apple dies in gewohnt Steviger Methoder mit zaehnen und klauen gegen "eindringlinge" verteidigen wird.
VanillaSurf, iCab Mobile, Oceanus, Mango Browser, Mercury, Awesome Note, Smart Note, Recorder Pro, ABContacts, Skype, Nimbuzz usw. usf. Keinen Bock noch mehr herauszusuchen. Wenn der große Applinator bescheid wüste, würde er wissen, dass Apple schon lange nicht mehr so rigide Apps herausfiltert die interne Funktionen doppeln.
So episch wie du hat schon lange keiner mehr gefailt ...
Applinator schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> anders, das wird von vorne herein als eBook-Platform vermarktet, und ich
> verwette meinen linken Hoden das Apple dies in gewohnt Steviger Methoder
> mit zaehnen und klauen gegen "eindringlinge" verteidigen wird.
Sag Byebye zu deinem linken Hoden. Die iPhone Apps laufen auch auf dem iPad.
Applinator schrieb:
und ich
> verwette meinen linken Hoden das Apple dies in gewohnt Steviger Methoder
> mit zaehnen und klauen gegen "eindringlinge" verteidigen wird.
Tja, so schnell kann man wichtige Körperteile verlieren ;)
Denn die ganzen eBooks Apps des iPhones laufen auch auch dem iPad. Und zusätzlich werden sie sicherlich durch Upgrades ans iPad angepasst werden.
wozueinName schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Applinator schrieb:
> und ich
> > verwette meinen linken Hoden das Apple dies in gewohnt Steviger Methoder
> > mit zaehnen und klauen gegen "eindringlinge" verteidigen wird.
> Tja, so schnell kann man wichtige Körperteile verlieren ;)
Das Teil bleibt hier, bis das iPad released ist und die eBook-Reader dann *wirklich* lange. Apple passt ihre Zensur dynamisch an das an was sie wollen, siehe zB das ploetzliche Location-Werbungs-Verbot. Wenn das iPad released ist und es nach drei monaten noch moeglich ist, zB mit einem Amazon-"Softkindle" Buecher an Apple vorbei "raubzulesen", *dann* kann Du meine Nuss abholen...
> Denn die ganzen eBooks Apps des iPhones laufen auch auch dem iPad. Und
> zusätzlich werden sie sicherlich durch Upgrades ans iPad angepasst werden.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 27.05. 22:43
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 63 | letzter Beitrag 00:03 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.