noch schnellere mäuse, tastaturen mit denen man noch schneller tippen kann und vor allem dicke, fette USB3-logos in den mediamarkt-prospekten.
man man, typhoon disqualifiziert sich doch mit so einer werbemasche sofort bei denen, die sich auch nur ein klitzekleinbisschen auskennen...
Bouncy schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> man man, typhoon disqualifiziert sich doch mit so einer werbemasche sofort
> bei denen, die sich auch nur ein klitzekleinbisschen auskennen...
Dann bleiben doch noch 95% der Käufer übrig. Das müsste als Markt doch reichen.
Gaius
Gib dir vollkommen Recht! Was für ein Schwachsinn Periphärgerte mit USB-3.0 zu vermarkten! Bei externen Platten - O.k. aber nicht bei Druckern, Mäusen und Ähnlichem!
bei Druckern kann man sich drüberstreiten, weil PostScript Daten doch ziemlich groß werden können
> bei Druckern kann man sich drüberstreiten, weil PostScript Daten doch
> ziemlich groß werden können
Und dennoch: Um selbst einen sehr flotten Farblaser auszulasten, reichen schon deutlich weniger als 480 MBit/s. Flaschenhals sind bei diesen Geräten je nach Komplexität des zu druckenden Dokuments entweder das Druckwerk oder der RIP, aber eigentlich nie das Interface.
Für Tastaturen mit USB Hub wär usb 3.0 doch praktisch, oder nicht?
eben, seh ich genauso....gerade mit USB Hub.Immerhin ist es mit USB 3 auch möglich daten zu senden und zu empfangen zur gleichen zeit (nicht wie bei USB 2 wo nur eines ging). Da macht ne Tastatur mit USB 3 und nem Hub drin sinn. Ohne hub, naja, seh ich jetzt keinen Vorteil direkt, bis auf das USB3 weniger strom verbaucht ...aber sonst.
Mann, da steht doch nirgends das sie nur Mäuse und Tastaturen produzieren! Die wollen sich nur auf USB 3.0 Produkte spezialisieren. Ausserdem können USB 3.0 Geräte besser Stromsparen.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 27.05. 22:43
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 63 | letzter Beitrag 00:03 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.