Es ist doch sehr offensichtlich, dass die Aktie von Ubisoft seit dem Einsatz der neuen DRM- Technologie immer erheblicher einbricht. Auf renommierten Börsenportalen wird eine Prognose von -18% für die Aktie von Ubisoft bis Jahresende genannt. Allerdings ist es nicht nur das DRM selbst. Auch die fehlende Qualität der neuen Software spielt eine große Rolle sowie die sehr unfreundliche Firmenpolitik. Wenn man protestierende User aus dem Ubi- eigenen Forum sofort "kickt" und nicht einmal auf der Homepage groß "Entschuldigung" steht, dann ist das auch nicht sehr userfreundlich von Ubi. Bei der Qualität herrschen enorme Mängel. Silent Hunter 5 musste noch am Release- Tag von einem Patch begleitet werden. Trotzdem ist es mittlerweile bei vielen immernoch kaum spielbar, ganz zu schweigen von Australiern, die anfangs das Spiel gar nicht spielen konnten. Ubisoft sollte eine andere DRM- Politik verfolgen. Sich zu schützen ist nicht verkehrt, aber nicht zu Lasten der ehrlichen Käufer. Hacker und Cracker finden immer einen Weg. Das heißt, gerade die Zielgruppe, die von einem solchen Kopierschutz ausgeschlossen werden soll, lacht sich ins Fäustchen, braucht hier und da nen Tg läner zum cracken, schaffen es trotzdem und ernten somit noch Ruhm und Ehre in der Cracker Community. Der Schuss ging nach hinten los Ubi! Vielleicht sollte Ubi Management- Lehrgänge bei Electronic Arts besuchen. Bei Audi hats auch geklappt, nachdem die Qualitätsmanagementseminare von Toyota besucht haben ist Audi qualitativ die beste Automarke geworden.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 342 | letzter Beitrag 19:45 Uhr
Kommentare: 204 | letzter Beitrag 12:37 Uhr
Kommentare: 164 | letzter Beitrag 17:40 Uhr
Kommentare: 119 | letzter Beitrag 18:37 Uhr
Kommentare: 97 | letzter Beitrag 16:26 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Google und die Nasa haben gemeinsam eine Forschungseinrichtung für künstliche Intelligenz gegründet. Mit Hilfe eines Quantencomputers wollen sie unter anderem bessere Vorhersagemodelle entwickeln.

Im ersten Quartal 2013 wurden erstmals mehr Smartphones mit Windows Phone als mit der Blackberry-Plattform verkauft, berichten die Marktforscher von IDC. Damit widersprechen sie den Analysen von Gartner, die Blackberry weiter auf dem dritten Platz sehen.

Yahoo möchte wieder cool sein und will junge Nutzer gewinnen. Das Internetunternehmen verhandelt offenbar über den Kauf der Mikroblogging-Plattform Tumblr.

Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

Nahezu zeitgleich mit dem positiven Bericht einer von Apple beauftragten Organisation über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn, berichtet die unabhängige Gruppe China Labor Watch über Suizide im Werk in Zhengzhou.

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.