Bei den Linuxheften fällt mir eigentlich immer das sehr viel angenehmere Layout auf. Das Papier ist meist auch kein superdünnes Material, auf dem oft die Druckerschwärze verwischt wenn man es mal ein wenig länger und fester in der Hand hält. Kaum, bzw.extrem wenig Werbung.
Auch wenn ich alles im Internet finden kann, sind die Artikel doch besser zusammengetragen und aufbereitet. Das Internet ist zwar riesig, aber auch ein total chaotisch und damit auch ein wenig wie ein riesiger Müllhaufen. Auch wenn alles verfügbar ist, ohne Recherche geht hier nix.
Ausserdem kann sich jeder so ein Heft in die Aktentasche stecken und so wie ich auf der Zugfahrt von/zur Firma ganz entspannt durchblättern. Alles weiss keiner und es gibt immer was neues. Ich seh es als entspannende Lektüre. Für so etwas bin ich eher bereit einen Wuro mehr auszugeben als für die vollgemüllten Werbeschwarten. Das steht auch alles im Internet!
Zudem wird durch die etwas einfacher gehaltenen Hefte vielen Leuten auch Linux ganz easy nahegebracht. Und genau das ist der Knackpunkt. Von daher find ich das sehr schön. Wem das zu teuer ist kann das Geld ja gerne in weicheres Klopapier investieren. Jeder wie er will.
also eigentlich sind Zeitschriften eine widersinnige Umweltverschmutzung in Zeiten von Netbooks, Internet und Golem, ausser für Hausfrauen, Senioren und Internetausdrucker; halt die nicht so technik affinen, aber für Ubuntu kann man ruhig mal eine Ausnahme machen.
Schon mal was von Altpapierrecycling gehoert? Das duerfte bei deinem Netbook sehr viel schwerer werden. Zudem kommen Umweltverschmutzung durch Stromproduktion (Netbook UND viele Server im Internet!) sowie das CO2, was die Golem-Mitarbeiter ausatmen (LOL!)...
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