Zudem der in der Praxis eh nichts bringt.
Dann eben nur noch Samsung und Kingston. Tschüß OCZ!
jtsn schrieb:
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> Zudem der in der Praxis eh nichts bringt.
>
> Dann eben nur noch Samsung und Kingston. Tschüß OCZ!
Aha, und wieso bringt ein OC Modul in der Praxis nichts???
Wärmeabführ, Latenzen, Spannungsstabilität etc etc...
=> Jetzt bin ich aber gespannt...
weils eh wurscht ist (in wirklichkeit).
die jahre und die erfahrung werden es dich lehren.
rational denkend ist es völlig schwachsinnig für ein bisschen mehr geschwindigkeit viel mehr geld auszugeben. dass overclocking gewissermaßen ein sport ist und es sicher eine interessante herausforderung ist, das letzte quäntchen leistung aus einer kiste rauszuholen bestreite ich nicht. aber im normalen leben, auch wenns eine daddelkiste ist:
es ist doch sooooowas von egal.
kingston value rams - qualität, vernünftiger preis, dankeschön auf wiedersehen. und nein, das ist keine bezahlte werbeeinschaltung und nein, ich stehe in keiner verbindung mit kingston.
@r.s.
die oc-module brauchen nur deswegen überhaupt kühlkörper, weil sie mit höherer spannung laufen. sehr effektiv sind die allerdings auch nicht.
@alter-hase
so ist es.
bin ich so gescheit? immer wenn ich was poste, ist ruhe im karton :-D
R.S. schrieb:
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> Aha, und wieso bringt ein OC Modul in der Praxis nichts???
Weil Preis Leistung nicht stimmt. Es gibt Leute die sind einfach zu alt für diesen Kinderkram.
> Wärmeabführ, Latenzen, Spannungsstabilität etc etc...
Wen interessiert das außer Kindern deren Hobby so ein Schwanzlangenvergleich ist.
alter-hase schrieb:
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> weils eh wurscht ist (in wirklichkeit).
> die jahre und die erfahrung werden es dich lehren.
Wahnsinn, ein alter Hase wie ich. :-)
Diese Erkenntnis kommt wirklich mit den Jahren.
> aber im normalen leben, auch wenns eine daddelkiste ist:
> es ist doch sooooowas von egal.
RICHTIG!
> kingston value rams - qualität, vernünftiger preis, dankeschön auf
> wiedersehen
Ja und mittlerweile lasse ich den PC wieder zusammenbauen. Die Zeiten der Frikelei sind vorbei.
ich bastel mir den pc ganz gern noch selber zusammen. meinen letzten selbstbau pc habe ich zwar mit dem gedanken "das ist der letzte, der nächste wird fertig von hp gekauft" geschraubt, weil ich nicht neugierig auf fehlersuchen im defektfall war sowie auf 8 wochen aufs mainboard oder grafikkarte warten oder auf eigenes risiko ersatzteile kaufen, aber die kiste schnurrt dermaßen brav vor sich hin, dass ich wohl auch den nächsten pc selber bauen werde. schon allein deswegen, weil die momentan verfügbaren basismodelle von hp (Z400 Workstation) etwas zu teuer für die gebotenen möglichkeiten sind (erweiterbarkeit, flexibilität) - es ist dann halt doch ein fertig pc der nur die offiziellen addons des herstellers offiziell unterstützt und es kann dir schonmal passieren dass 08/15 hardware nicht passt oder nicht läuft.
Ich finde ja die Dinger sehen einfach nur potthässlich aus! Dieser Gold-Look (ja, sind sicher einige Nanogramm echtes Gold drin...) ist nur was für PC-"Pimps" die meinen, die beleuchtete Gehäuse mit Glastüren haben... Absolut unseriös. Sollen sie ruhig damit aufhören diesen Mist zu verkloppen, wobei es ja wohl sicher die passende Zielgruppe gibt ;-)
Ich kann deine Meinung sehr gut nachvollziehen aber ich muß dir sagen, das ich selber so ein Gold-Kit von OCZ habe und froh darüber bin, das ein Heatspreader drauf ist.
Als ich nämlich anfang diesen Sommers mal die Module anfasste, habe ich mir fast die Finger verbrannt und möchte mir nur ungerne vorstellen, wie heiß die geworden wären, wenn kein Heatspreader draufgewesen wäre.
R.S. schrieb:
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> jtsn schrieb:
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> > Zudem der in der Praxis eh nichts bringt.
> >
> > Dann eben nur noch Samsung und Kingston. Tschüß OCZ!
>
> Aha, und wieso bringt ein OC Modul in der Praxis nichts???
>
> Wärmeabführ, Latenzen, Spannungsstabilität etc etc...
>
> => Jetzt bin ich aber gespannt...
Ich würde jetzt mal schreiben; dass diese Prxis etwas persönliches ist.
Im professionellen Bereich schaut die wieder anders aus. Aber beim herkömmlichen Home-User/Gamer??? Denke da lohnt es sich eher das Geld in ein ausgewogenes System zu stecken und dann zeitig wieder einen neuen Rechner zu besorgen.
wie ein olles Tele-Ojektiv ohne Weitwinkel^^
Sorry. Bei einer professionellen WS macht es schon Sinn ob eine Berechnung nun 3 Stunden oder 2.50 Stunden braucht. Die 10 Minuten rechnen sich dann. Vorausgesetzt solche Berechnungen sind kein Einzelfall, sondern alltäglich.
Ups... bin ja auch net mehr der jüngste...:)
firehorse schrieb:
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> wie ein olles Tele-Ojektiv ohne Weitwinkel^^
>
> Sorry. Bei einer professionellen WS macht es schon Sinn ob eine Berechnung
> nun 3 Stunden oder 2.50 Stunden braucht. Die 10 Minuten rechnen sich dann.
> Vorausgesetzt solche Berechnungen sind kein Einzelfall, sondern
> alltäglich.
>
> Ups... bin ja auch net mehr der jüngste...:)
xD und dann merken das die Berechnung falsch war und man statt Overclocking Ram doch lieber RAM mit ECC hätte nehmen sollen ;)
Ich bau zwar auch noch selber zusammen aber P/L Hardware -> und (ich denke das es was ausmacht) dank ESD Armband und sauberem Arbeitsplatz hab ich noch nie Probleme gehabt!
Ich hab mir meinen PC in einem kleinen Laden bei uns in der Stadt aus den Komponenten zusammengestellt die ich wollte. Da gab es Basismodelle die man "verändern" konnte Ich hab an meinem nicht viel verändert und hab ca. 50€ mehr bezahlt als wenn ich die Komponenten selbst im Netz bestellt hätte. Für die 50€ hab ich dann nochmal Garantie auf die Funktionalität des gesamten PC bekommen.
Also bei mir sind die Zeiten des Selbstbaus definitiv vorbei.
firehorse schrieb:
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> wie ein olles Tele-Ojektiv ohne Weitwinkel^^
Du hast recht mein Teleobjektiv hat keinen Weitwinkel.
> Sorry. Bei einer professionellen WS macht es schon Sinn ob eine Berechnung
> nun 3 Stunden oder 2.50 Stunden braucht. Die 10 Minuten rechnen sich dann.
> Vorausgesetzt solche Berechnungen sind kein Einzelfall, sondern
> alltäglich.
Warum definierst du "professionellen WS" mit einem PC der 3Stunden am Stück rechnen muss. Nicht jeder der verdient mit CATIA & Co sein Geld. Mir ist es absolut egal ob mein PC 3h oder 2:50h braucht und ich verdiene mit meinem PC auch Geld.
In meinem Fall hätte eine Mehrinvestition eine Gegenwert.
firehorse schrieb:
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> Im professionellen Bereich schaut die wieder anders aus.
Im Einzelfall sicherlich, aber selbst da kauf ich lieber "Profihardware" und keine Geräte mit bunten Kühlrippen mit Totenköpfen drauf.
Damit muss man leben wenn man sich keine standardkonformen Riegel zulegt. Die JEDEC sagt ganz deutlich: bei DDR3 SDRAM liegen 1.5V (1.35V bei LowVoltage Modulen) an mit den dazugehörigen Timings.
Siehe http://en.wikipedia.org/wiki/DDR3_SDRAM#JEDEC_standard_modules
Ich halte mich seit Jahren an die Regel, nie außerhalb der Specs zu kaufen. So etwas wie Hitze-, Stabilitäts- oder Kompatibilitätsprobleme kenne ich bis dato nicht.
R.S. schrieb:
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> Aha, und wieso bringt ein OC Modul in der Praxis nichts???
Weil CPUs mit Standardmodulen optimal laufen. Sonst wären sie fehlkonstruiert.
> Wärmeabführ,
Ist bei Standardspannung problemlos ohne Kühlkörper möglich.
> Latenzen,
Siehe oben.
> Spannungsstabilität
1,5 V +/- 0,75 V. Dafür ist übrigens das Mainboard zuständig.
> etc etc...
Zum "etc etc" kannst Du doch sicher noch was sagen.
> => Jetzt bin ich aber gespannt...
Worauf?
> möchte mir nur ungerne vorstellen, wie heiß die geworden wären,
> wenn kein Heatspreader draufgewesen wäre.
Ob das jetzt ein Pro-Argument für OCZ ist oder ein Contra-Argument kann man sich auch aussuchen, ne? Denn dass Speichermodule so heiß werden ist auch nicht normal.
Ich hab recht günstigen Speicher von AOpen, auch Heatspreader, auch etwas schärfere Timings...aber da überhitzt irgendwie nichts. Die würden sich wohl auch nicht verabschieden, wenn man die Heatspreader runterkratzt.
Nö, das Argument habe ich mir nicht zurechtgelegt, da die Luftzirkulation an dieser Stelle sowieso sehr gering ist.
4GB DDR2 Module verbrauchen gewöhnlich mehr, wie kleinere Module trotz einer Betriebsspannung von 1,8V.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
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