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Was bitte ist mit Apple?

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  1. Was bitte ist mit Apple?

    Autor: DavidValerian 18.02.13 - 18:04

    Ich kann die Aufregung um Amazon nur zu gut verstehen. Allerdings wundert es mich doch sehr dass vor wenigen Wochen ein meiner Meinung nach viel alarmierender Bericht über Apple gezeigt wurde.
    Verglichen mit Amazon hat dieser Bericht jedoch quasi keine Reaktion erweckt. Natürlich spielt sich der Fall Amazon hier in Europa ab und der Fall Apple im fernen China, ich finde es jedoch erschreckend wie unsere Gesellschaft diese Zustände geradezu ignoriert.

    Naja, ich bin mal gespannt wie die doch für gewöhnlich sehr gut informierten Golem-Leser das Ganze betrachten...

  2. Re: Was bitte ist mit Apple?

    Autor: throgh 18.02.13 - 18:05

    Halt :-) bitte nicht generalisieren! Meinst du den "Apple-Check" aus der Reihe "Markencheck"? Sofern korrekt ... das verlinke ich dann später hier, da aktuell keinen Zugriff hierauf. Oder du kannst das dann machen?

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!

  3. Hör doch bitte auf

    Autor: dabbes 18.02.13 - 18:07

    das Apple Thema ist Schnee von gestern, jetzt wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben.

  4. Re: Hör doch bitte auf

    Autor: throgh 18.02.13 - 18:11

    Meinst du das ist sinnvoll? Allein die Kommentare hier bei Golem machen einen dermaßen zerfasert wie auch polemischen Eindruck, dass es gar sinnfrei ist nach REALEN Diskussion zu fragen.

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!

  5. Re: Was bitte ist mit Apple?

    Autor: DavidValerian 18.02.13 - 18:14

    Richtig, es geht um den "Apple-Check" ( http://www.ardmediathek.de/das-erste/reportage-dokumentation/der-apple-check?documentId=13296480 )

    Um es Vorweg zu nehmen: Ich bin auf keinen Fall ein kategorischer Apple-Verweigerer, im Gegenteil. Ich bin auch gerne bereit den höheren Preis (verglichen mit Android-Geräten) zu bezahlen, jedoch wünsche ich mir von Apple, dass davon viel mehr bei den Arbeitern ankommt.

  6. Re: Was bitte ist mit Apple?

    Autor: throgh 18.02.13 - 18:19

    Wichtig ist einer der Schlusssätze seitens des Inhabers einer Zuliefererfirma: "Wir würden gerne unseren Arbeitern mehr Geld bezahlen, wenn Apple auch unsere Preise mit einrechnen würde statt sie zu diktieren." Das zeichnet die ganze Misere überhaupt wirklich aus! Von den restlichen Beschneidungen und Lügen dieses Konzerns abgesehen. Man kann ja von APPLE jetzt halten was man will hinsichtlich freier Meinung. Aber wirklich qualitativ ... na ja, lassen wir es mal dahingestellt! ;-) Akku und solcherlei. Da gibt es übrigens noch mehr Berichte zum Beispiel über den IPOD, in einer älteren Version war das Akku fast schon mit Absicht dermaßen schlecht und ein Austausch kam nicht in Frage, nur der Neukauf.

    Nette Firma, die sich vom Microsoft-Mitbringsel zu einem Weltkonzern gemausert hat ... nur mit welchen Methoden? Gelobet sei doch die Globalisierung in mancherlei Hinsicht. *ironie aus*

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.13 18:19 durch throgh.

  7. Re: Was bitte ist mit Apple?

    Autor: DavidValerian 18.02.13 - 18:20

    Mit meiner Aussage wollte ich nicht das Thema in einem offensichtlich falsch platziertem Thread wiederbeleben, sondern nur meine Meinung äußern, dass das Thema Amazon von den Medien meiner Meinung nach viel mehr Hervorgehoben wird als das von Apple, beides mal geht es um das selbe Thema, die Ausbeutung von Arbeitern.

  8. Re: Was bitte ist mit Apple?

    Autor: throgh 18.02.13 - 18:23

    Du brauchst dich doch nicht zu rechtfertigen! Ich finde, dass dein Thema absolut präsent wie auch wichtig ist. dabbes wollte glaube ich schlicht nur auf diese Reizüberflutung aufmerksam machen und die Halbwertszeit einer Diskussion dieser Tage.

    Wollen wir wetten? Der Pferdefleisch-Skandal ist nun solange gut wie er Leser oder Zuschauer einbringt. Sobald die Leute diesen "Skandal" nimmer hören / lesen können, verstummt das Echo. Und gelöst ... wurde gar nichts! Hoffe ich habe dich richtig verstanden, dabbes? Bitte dahingehend meine Kritik nicht falsch deuten, ansonsten kurz nachhaken. Danke!

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!

  9. Re: Was bitte ist mit Apple?

    Autor: Sander Cohen 18.02.13 - 18:34

    Da gibt es 2 gewaltige Unterschiede

    1. Es handelt sich nicht direkt um Apple, sondern um eine Zulieferer-Firma!
    2. Es geschieht nicht in Europa, sondern irgendwo am Arsch der Welt, von wo man solche Arbeitsbedingungen sowieso gewohnt ist. Ja teils sonst sogar noch deutlich schlechter sind.

  10. Re: Was bitte ist mit Apple?

    Autor: napalm87 18.02.13 - 18:38

    Ich denke, dass viele Leute eher Themen interessieren, die im eigenen Land falsch laufen als im fernen China.
    Weitere Gründe evtl. warum Amazon mehr Interesse der Gesellschaft bekommt ist:

    - Mehr Leute haben schon etwas von Amazon bestellt als ein Apple Gerät gekauft.
    - Ein Bericht von ARD (Doku über Apple? keine Ahnung)
    - Wir können hier in Deutschland evtl. Mitwirken etwas zu ändern.
    - Accounts löschen, nicht mehr bestellen


    PS: Denke das Thema ist auch in 1-2 Wochen vergessen. So ist es doch mit jedem Thema.

    Bestes Beispiel Klimawandel und Ozonloch. Haben wir doch kein Klimawandel? Gibt es kein Ozonloch mehr? hat es sich weiterhin vergrößert?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.13 18:40 durch napalm87.

  11. Re: Was bitte ist mit Apple?

    Autor: throgh 18.02.13 - 18:41

    Sicherlich richtig! Aber es gibt eben Menschen, die das interessiert. Und wenn sie Werbung machen oder zurufen, dass man vielleicht umdenken kann / sollte ... warum wird hier auch im Forum dermaßen laut dagegen gebrüllt, dass das doch eh alles für den "Popo" ist? Gegenbeispiel abseits vom Thema OZON noch (dicke Thematik ;-) ) ... LIDL? Oder Ferrero? Dort gab es ebenso Markenchecks und auch sehr fragwürdige Methoden.

    Man sollte einfach auch einmal beginnen selbst zu hinterfragen: Die Packung beim Kauf umdrehen.

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!

  12. Re: Hör doch bitte auf

    Autor: Garius 18.02.13 - 18:43

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das Apple Thema ist Schnee von gestern, jetzt wird eine neue Sau durchs
    > Dorf getrieben.
    THIS!
    Genau so siehts aus. Ansonsten müsste man ja auf Nike, alle großen Schokoladenhersteller, Coca Cola, Aldi .... genauso reagieren. Die und viele anderen waren allesamt schon mit ähnlichen Berichten/Reportagen im Fernsehen. Tut man aber nicht. Weil die Alternative unbequem und/oder teurer ist. In manchen Fällen schlichtweg nicht vorhanden.

  13. Re: Hör doch bitte auf

    Autor: throgh 18.02.13 - 18:47

    Man hat wirklich das Gefühl, dass es neben dem Realisten (wichtige Rolle) auch einfach Leute gibt, die zu keinem Zeitpunkt am Austausch von Sichtweisen interessiert sind. Und indem man sich diesem Bild "unbequem, zu teuer oder nicht existent" hingibt ... verbessert man konkret wieviel?

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!

  14. Re: Was bitte ist mit Apple?

    Autor: DavidValerian 18.02.13 - 18:48

    Diese Wette würde ich verlieren, natürlich ist es so dass immer ein aktueller Skandal plattgetreten wird bis ihn niemand mehr hören kann. Danach gibt es ein halbherziges Gesetz und der Fall ist somit in den meisten Fällen abgehakt.
    Jedoch ist der Apple-Fall für mich noch nicht abgehakt, denn ich empfinde diesen als besonders ungerecht:

    Um die Zahlen des Film nochmals zu nennen: Die Herstellungskosten eines iPhone 5 betragen 160¤, Apple verkauft es für ~690¤ (16GB, ja natürlich gibt es billigere Angebote..). Übrig bleiben 530¤, natürlich gehen insgesamt auch noch Steuern ab, Kosten für Entwicklung und so weiter. An die Arbeiter gehen jedoch insgesamt nur 6¤ (ich beziehe mich hier auf die genannte Dokumentation). Diese müssen 12h arbeiten um sich genügend zu essen und eine "Wohnung" (zusammen mit >10 anderen Arbeitern) leisten zu können.

    Natürlich passiert das alles weit weg, die Frage welche mich jedoch quält ist jedoch:
    Warum kann Apple nicht einfach ein paar Euro pro verkauften iPhone mehr an die Arbeiter zahlen? bei einer so hohen Gewinnspanne sollte dies meiner Meinung nach eine absolute Voraussetzung sein!

    Wenn hier weggeschaut wird, nutzt Apple die Situation weiter aus um noch ein paar Euro mehr pro verkauftem Exemplar abzuzweigen und somit am Ende des Jahres sogar nochmal mehr Wachstum vorzeigen kann. Ich gönne Apple jeden Cent welchen es erwirtschaftet, jedoch nicht auf Kosten der Menschlichkeit!

  15. Re: Was bitte ist mit Apple?

    Autor: napalm87 18.02.13 - 18:51

    Die Reichen wollen reicher werden.

  16. Re: Was bitte ist mit Apple?

    Autor: throgh 18.02.13 - 18:52

    Das soll dich nicht entmutigen! :-)
    Ganz im Gegenteil: Ich wäre auch so unterwegs. Ich wollte dahingehend nur anmerken wie sehr dieses Dystopie-Denken die Gesellschaft durchzogen hat inzwischen und wie sehr auch diese passive Beißreflex-Haltung ONLINE wie OFFLINE vorhanden ist. Mitnichten würde ich jetzt Amazon allein für die Misere verantwortlich machen. Ebenso maximiert Apple auch nur den Gewinn.

    Aber wie oft soll es denn ein "NUR" sein? Bis hin zum: Wir überwachen unsere Bürger ja NUR zu ihrer Sicherheit? *winkt dem BND kurz zu*
    Wir stecken nahezu allesamt in einem Hamsterrad, welches uns teils gar nicht mal die Zeit lässt tatsächlich nachzudenken oder geschweige denn auszusteigen. Stattdessen rennen wir wild weiter: Höher in der Karriereleiter? Mehr Erfolg? Mehr Geld? Schickes Auto? Sicherlich ist Luxus fein, aber die Liste kann sehr lang werden wenn wir es darauf ankommen lassen wollten. Und es gibt auch Menschen, die sich gar nicht mehr wehren können gegen das "Hamsterrad", weil sie sonst wirklich Hunger schieben oder ihr Kind weint vor eben demselbigen. DAS ... meine Damen und Herren, ist der Politzirkus, in den man uns reingesetzt hat. Willkommen in der Manege! Wer übernimmt denn im Herbst als Nächster die Peitsche?

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.13 18:56 durch throgh.

  17. Re: Hör doch bitte auf

    Autor: Garius 18.02.13 - 18:59

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man hat wirklich das Gefühl, dass es neben dem Realisten (wichtige Rolle)
    > auch einfach Leute gibt, die zu keinem Zeitpunkt am Austausch von
    > Sichtweisen interessiert sind. Und indem man sich diesem Bild "unbequem, zu
    > teuer oder nicht existent" hingibt ... verbessert man konkret wieviel?
    Um mal den Vogel abzuschießen ;) Es gibt Zeiten für Worte und Zeiten für Taten. Wenn Lindt, Nestlé etc. ein Abkommen unterzeichnen, in welchem sie vereinbaren, nur Kakao von Plantagen zu benutzen, welche auf menschenwürdige Arbeitsbedingungen setzt, dann aber keinerlei Kontrollen durchführt (oder nur vorher angekündigte) und sich dann auch noch aus der unterschriebenen Vereinbarung rausredet (nachdem aufgeflogen ist, dass menschenunwürdige Bedingungen herrschen) , indem man behauptet, man KÖNNE gar nicht alle Plantagen kontrollieren...nun ja. Dann verzichte ich halt auf Schokolade.
    Zu kritisieren und (scheinbar) gewissenlose Konzerne notfalls zu boykottieren, ist doch die einzige Macht die ich habe. Wenn dann Amazon daherkommt, den suspekten Sicherheitsdienst rauswirft und in Zukunft stärker die allgemeinen Arbeitsbedingungen kontrollieren wird, ist das sehr wohl als Reaktion zu werten. Nestlé und Co. haben meiner Meinung nach falsch reagiert. Amazon soweit nicht.

  18. Re: Hör doch bitte auf

    Autor: throgh 18.02.13 - 19:04

    Erstmal "Dankeschön" für deine nachhaltige Reaktion! :-)

    Ja hier gehe ich konform. Einige andere Werkzeuge gäbe es noch, aber das liegt wiederum im Ermessensspielraum. Nicht Jeder hat die Möglichkeiten direkt einen Blog zu erstellen oder noch weiter nachzuforschen. Das ist auch gar kein Vorwurf! Wichtig ist eben nur, dass man bei Wissen allerspätestens den "Hosenboden" hochzieht. Ansonsten werden irgendwann noch - übertrieben gesagt - so einige Dystopien tatsächlich Realität.

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!

  19. Re: Was bitte ist mit Apple?

    Autor: DavidValerian 18.02.13 - 19:11

    Interessanter Punkt.
    Nur macht es durchaus einen entscheidenden Unterschied unter welchem Gesichtspunkt man das "richtige Handeln" betrachtet: Moral? Gewinnmaximierung? Je nachdem gibt es andere Gewinner und Verlierer.

    Man könnte jetzt auch die These aufstellen, dass große Konzerne richtig handeln wenn sie möglichst wenig an ihrer "menschen verachtenden" Geschäftspolitik ändern und einfach darauf warten dass sich der Sturm legt.
    Während sich dann eigentlich nichts geändert hat und die Leute weiter wie gewohnt kaufen lachen sich die Chefs in der obersten Etage dann ins Fäustchen wie leicht die breite Masse doch beeinflussbar und manipulierbar ist ;)
    Was bleibt ist mehr Gewinn, und darauf kommt es ja schlussendlich an...

  20. Re: Hör doch bitte auf

    Autor: Garius 18.02.13 - 19:15

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erstmal "Dankeschön" für deine nachhaltige Reaktion! :-)
    Öh..ja kein Problem ^^

    > Ja hier gehe ich konform. Einige andere Werkzeuge gäbe es noch, aber das
    > liegt wiederum im Ermessensspielraum. Nicht Jeder hat die Möglichkeiten
    > direkt einen Blog zu erstellen oder noch weiter nachzuforschen. Das ist
    > auch gar kein Vorwurf! Wichtig ist eben nur, dass man bei Wissen
    > allerspätestens den "Hosenboden" hochzieht. Ansonsten werden irgendwann
    > noch - übertrieben gesagt - so einige Dystopien tatsächlich Realität.
    Das Problem das ich habe ist, dass ich eben die Grenzen zwischen Realsimus und Pessimismus nicht mehr richtig wahrnehme. Gefühlt vertreten um mich herum gut 80% die Meinung: "Ach, wenns danach geht, dürfte man gar nichts mehr essen."
    Ich sehe einfach nicht, dass Leute sich tatsächliche Prinzipien setzen. Und das kann ganz schön deprimieren. Früher bin ich sofort in eine Diskussion über Vegetarismus eingestiegen. Heute reagiere ich nur noch, wenn ich direkt angesprochen werde. Ständig wird unsachgemäß argumentiert. Ständig versucht mein Gegenüber seine Lebenseinstellung zu rechtfertigen, indem er versucht mir meine zu zerreden. Als ob man nicht mehr mit unterschiedlichen Sichtweien nebeneinher leben könnte. Allerdings gibt es Menschen die ich mit meiner Einstellung zum nachdenken anrege, so wie andere Leute mich zum nachdenken angeregt haben.

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