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Offensichtlich fand bei Ursula von der Leyen ein Umdenken statt.

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  1. Offensichtlich fand bei Ursula von der Leyen ein Umdenken statt.

    Autor Spaghetticode 17.02.13 - 22:48

    Ansonsten hätten wir statt der Amazonseite folgendes bewundern können:

    Ein Vorteil hätte das Ganze: Die Ausbeutung wäre wohl schneller beendet, als wir uns den Text durchlesen könnten. Und zukünftige Arbeitnehmerüberlassungsverträge hätten bestimmt entsprechende Klauseln dagegen.

    (Aus Gründen der Barrierefreiheit, zum Beispiel für Blinde und Suchmaschinen: Gezeigt wird ein Stoppschild, das heißt ein regelmäßiges Achteck mit roter Füllung und weißem Rand, mit dem weißen Text „STOPP! Der unter dieser Adresse erreichbare Versandhändler lässt Leiharbeitskräfte bei sich beschäftigen, die von der Leiharbeitsfirma ausgebeutet werden. Aus diesem Grund wurde der Zugriff auf den Versandhändler blockiert. Der Zugriff wird wieder ermöglicht, sobald die Ausbeutung beendet wurde. Vielen Dank für Ihr Verständnis.“)

    Disclaimer (nachträglich hinzugefügt): Ich bin natürlich nicht für Stoppschilder, da damit auch Missbrauch getrieben werden kann. Lieber sollten die Kunden die Protestform „Boykott“ wählen. Sobald genügend Kunden daran teilnehmen, werden auch die Missstände aufhören.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.02.13 22:54 durch Spaghetticode.

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  2. Re: Offensichtlich fand bei Ursula von der Leyen ein Umdenken statt.

    Autor Endwickler 18.02.13 - 09:52

    Spaghetticode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ansonsten hätten wir statt der Amazonseite folgendes bewundern können:
    > im.bilderkiste.org
    > Ein Vorteil hätte das Ganze: Die Ausbeutung wäre wohl schneller beendet,
    > als wir uns den Text durchlesen könnten. Und zukünftige
    > Arbeitnehmerüberlassungsverträge hätten bestimmt entsprechende Klauseln
    > dagegen.
    >
    > (Aus Gründen der Barrierefreiheit, zum Beispiel für Blinde und
    > Suchmaschinen: Gezeigt wird ein Stoppschild, das heißt ein regelmäßiges
    > Achteck mit roter Füllung und weißem Rand, mit dem weißen Text
    > „STOPP! Der unter dieser Adresse erreichbare Versandhändler lässt
    > Leiharbeitskräfte bei sich beschäftigen, die von der Leiharbeitsfirma
    > ausgebeutet werden. Aus diesem Grund wurde der Zugriff auf den
    > Versandhändler blockiert. Der Zugriff wird wieder ermöglicht, sobald die
    > Ausbeutung beendet wurde. Vielen Dank für Ihr Verständnis.“)
    >
    > Disclaimer (nachträglich hinzugefügt): Ich bin natürlich nicht für
    > Stoppschilder, da damit auch Missbrauch getrieben werden kann. Lieber
    > sollten die Kunden die Protestform „Boykott“ wählen. Sobald
    > genügend Kunden daran teilnehmen, werden auch die Missstände aufhören.

    Da fehlt für die Blinden noch die Erklärung, was rot und weiß sind und wie man sie als Blinde wahrnehmen kann.

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  3. Re: Offensichtlich fand bei Ursula von der Leyen ein Umdenken statt.

    Autor Spaghetticode 18.02.13 - 14:09

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da fehlt für die Blinden noch die Erklärung, was rot und weiß sind und wie
    > man sie als Blinde wahrnehmen kann.
    Sollen sie doch zur Pommesbude gehen und dort eine „Pommes rot-weiß“ bestellen. Rot = Ketchup, schmeckt nach Tomate. Weiß = Mayonnaise, schmeckt fettig.

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  4. Re: Offensichtlich fand bei Ursula von der Leyen ein Umdenken statt.

    Autor helgebruhn 18.02.13 - 14:23

    Erstmal sollte man das Wort "STOP" schon richtig schreiben können für den Anfang :-)

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  5. Re: Offensichtlich fand bei Ursula von der Leyen ein Umdenken statt.

    Autor Spaghetticode 18.02.13 - 14:33

    helgebruhn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erstmal sollte man das Wort "STOP" schon richtig schreiben können für den
    > Anfang :-)
    Im Duden stehen beide Varianten (Stop/Stopp) drin. „Stop“ wird als alte und englische Schreibung definiert.

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