1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Unter Druck: Von der Leyen fordert…

Und alles wäre so einfach ...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Und alles wäre so einfach ...

    Autor: borg 18.02.13 - 07:56

    1. dem vermittelten Zeitarbeiter (den Mitarbeiter, nicht das Vermittlungsunternehmen), das selbe Gehalt zustehen, wie einem Festangestellten (mit den Vermittlungskosten wäre der Zeitarbeiter für das Unternehmen welches auf ihn zugreift teurer als Festangestellte, aber man hätte Personal für befristete Zeiträume.
    Festanstellung würde attraktiver - zumindest wenn es Mitarbeiter auf Dauer währen.
    2. In der nichtvermittelten Phase könnte das Einkommen für Zeitarbeitsangestellte so bleiben wie es ist, Der Druck auf die ZA-Firma jemanden (gut ausgebildet) zu vermitteln wäre grösser, da nur dann Einnahmen für das Unternehmen generiert werden.
    Übrigens, ich kann mich noch gut erinnern, als man für bestimmte Projekte oder Zeitintervalle auf sog. "Externe" und "Selbstständige" zurückgriff. Dies kamen dann mit dem Cabrio, verdienten deutlich mehr als wir Angestellten - waren aber auch irgendwann wieder weg. Vertrag nicht verlängert.
    Die Problematik begann erst, als Firmen ihre Mitarbeiter in neugegründete ZA-Firmen outsourcte um ihre Personal- und langfristigen Pensionskassenkosten zu senken, da für das ehemalige Stammunternehmen die Kosten ja langfristig gesenkt werden sollten, blieben die Angestellten irgendwann auf der Strecke, denn das ZA-Unternehmen will ja auch noch etwas Gewinn abwerfen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Und alles wäre so einfach ...

    Autor: DarioBerlin 18.02.13 - 08:16

    Es wäre vielleicht nicht einfacher da Amazon dann, wie vorher auch, mit höheren Lohnkosten zu kämpfen hätte - aber es wäre der richtige Weg !

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Und alles wäre so einfach ...

    Autor: helgebruhn 18.02.13 - 15:56

    Dürfte nichts bringen der Vorschlag. Wenn ein Zeitarbeitnehmer dasselbe Gehalt bekäme, wären diese unattraktiv, denn dann könnten die Firmen auch "normale" Angestellte einstellen, eine Probezeit gibt es ja immer und innerhalb dieser könnte man ohne Angabe von Gründen Arbeitnehmer wieder entlassen. Oder die Firma stellt günstigere Arbeitnehmer aus den benachbarten EU-Ausland ein, auch nicht gut für den deutschen Arbeitsmarkt.

    Außerdem werden Zeitarbeitsagenturen ja vom Staat subventioniert, damit sie eben Menschen vom Arbeitsmarkt wegholen und damit die Statistik schönen, die haben also überhaupt kein ureigenes Interesse daran, möglichst viele in feste Arbeitsverhältnisse zu überführen. Wenn dann müßte der Staat dies fördern, indem nur Geld für überführte Arbeitnehmer fließt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


iPad Air 2 im Test: Toll, aber kein Muss
iPad Air 2 im Test
Toll, aber kein Muss
  1. Tablet Apple verdient am iPad Air 2 weniger als am Vorgänger
  2. iFixit iPad Air 2 - wehe, wenn es kaputtgeht
  3. iPad Air 2 Benchmark Apples A8X überrascht mit drei Prozessor-Kernen

Test Civilization Beyond Earth: Die Zukunftsrunde mit der Schuldenfalle
Test Civilization Beyond Earth
Die Zukunftsrunde mit der Schuldenfalle
  1. Civ Beyond Earth Benchmark Schneller, ohne Mikroruckler und geringere Latenz mit Mantle
  2. Take 2 34 Millionen GTA 5 ausgeliefert

Aquabook 3: Das wassergekühlte Gaming-Notebook
Aquabook 3
Das wassergekühlte Gaming-Notebook
  1. Nepton 120XL und 240M Cooler Master macht Wasserkühlungen leiser
  2. DCMM 2014 Wenn PC-Gehäuse zu Kunstwerken werden

  1. VDSL2-Nachfolgestandard: Telekom-Konkurrenten starten G.fast-Praxistest
    VDSL2-Nachfolgestandard
    Telekom-Konkurrenten starten G.fast-Praxistest

    Nach der Telekom starten jetzt auch die Konkurrenten G.fast-Tests. Es soll noch in diesem Jahr losgehen.

  2. Ego-Shooter: Bethesda hat Prey 2 eingestellt
    Ego-Shooter
    Bethesda hat Prey 2 eingestellt

    Vizepräsident Pete Hines hat bestätigt, dass Publisher Bethesda die Arbeit an Prey 2 beendet hat - der Shooter wird nicht erscheinen. Die Entscheidung sei nicht leichtgefallen, sagte Hines.

  3. Keine Bußgelder: Sicherheitslücken bleiben ohne Strafen
    Keine Bußgelder
    Sicherheitslücken bleiben ohne Strafen

    Wenn Unternehmen Sicherheitslücken nicht rechtzeitig melden, darf die Bundesnetzagentur Bußgelder verhängen. Gemacht hat sie das noch nicht, obwohl die Zahl der Datenpannen gestiegen ist.


  1. 13:38

  2. 13:14

  3. 12:04

  4. 11:56

  5. 11:00

  6. 10:35

  7. 10:10

  8. 09:48