Zuerst mal: Es ist durchaus richtig, dass Google ein Schnittstelle anbietet, mit Hilfe derer Rechteinhaber Verstöße melden können.
Aber:
Wenn diese Rechteinhaber einfach blind mit der Keule um sich hauen, und alles was nichts mit der Sache an sich zu tun haben mit umhauen, wird das System missbraucht.
Da die Studios scheinbar kein Interesse daran zu haben scheinen die Kollateralschäden zu unterbinden, ist wohl der einzige Weg vor Gericht.
Dort möge dann bitte entschieden werden, dass die Rechteinhaber ihrer Sorgfaltsplicht nachkommen mögen, und für jeden Verstoß auch haften.
Googles Rechtsabteilung ist kein verlängerter Arm der Contenindustrie, und es ist auch nicht deren Aufgabe jeden Fall einzelen zu prüfen. Dafür sind die Firmen dann schon selbst verantworlich, wenn sie URLs aus dem Index haben wollen.
Man kann auch nicht einfach eine Bombe in eine Gruppe demonstranten werfen, nur weil am Rand 2 Hansel mit nem Schlagring stehen.
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