Hier werden zahlreiche Enterprise Produkte als Quelltexte für alle angeboten. Sei es RHEL, der Sattelite Server, KVM Lösungen, der Directory Server und vielen mehr.
So sieht ein Open Source Unternehmen aus... dann hat man auch Erfolg.
Da mal meine Zustimmung, es hört sich für mich auch an, als würde Novell immer mehr auf die Kommerzialisierung aufspringen und somit das Potential von OS aus den eigenen Produkten verdrängt.
Mal sehen, was bei Projekten wie Mono usw. noch passiert. Für Entwickler mal wieder ein Kontraargument dieses Framework zu benutzen. Auch wenn die neuen Regelung nichts mit Mono zu tun haben, so schleicht sich doch ein ungutes Gefühl der Rechtsunsicherheit immer mehr durch das Geschäftsgebaren von Novell ein.
Gruß
Kiff
Hättest Du den Artikel gelesen, wüsstest Du, dass sämtliche Novell-Linux-Produkte nicht von der neuen Regelung betroffen sind.
"Für Produkte aus der Novell-Reihe, etwa Groupwise oder der Novell Identity Manager, werden Patches und Service Packs zukünftig nur noch an Kunden ausgeliefert, die über sogenannte Maintenance- oder Softwareabonnements verfügen."
Das mit dem Lesen üben wir noch einmal, oder?
Es gibt wie bei Red Hat auch bei Novell zahlreiche Produkte basierend auf freier Software abseits von Linux, sogar Produkte ohne Linux. JBoss zum Beispiel.
"Ausgenommen sind wie bisher sämtliche Open-Source-Produkte"
Groupwise und auch die Identity Lösungen setzen auch FOSS ein.
Davon abgesehen ging es aber darum, dass genau solche Lösungen bei Red Hat dennoch immer voll frei verfügbar sind und übernommene proprietäre Lösungen später als FOSS freigegeben werden. Novell arbeitet da genau entgegengesetzt. Freie Lösungen werden proprietär oder werden komplett eingestellt (AppArmor).
Genau deswegen verliert Novell in nahezu allen Geschäftsbereichen.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 83 | letzter Beitrag 02:00 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 02:26 Uhr
E-Mail an news@golem.de

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.