Es sei auch unzutreffend, dass Google E-Mails nach Belieben durchsehen, prüfen oder löschen könne. Vielmehr habe Google die gesetzliche Verpflichtung, nach in Kenntnissetzung rechtswidrige Inhalte zu entfernen, zum Beispiel, wenn ein Nutzer kinderpornographische Inhalte in einen Dienst eingestellt habe. Keuchel: "Google liest weder E-Mails noch irgendwelche anderen privaten Dokumente von Nutzern."
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Wie erfahren sie dann von kinderpornografischen Inhalten in Mails? Etwa durch ein gesondert beizulegendes Formular? Kann google sich keine Fachleute als Sprecher leisten?
Nicht falsch verstehen immer alles, "kein menschliches Wesen liest sie mit", natürlich liest der Server sich alles durch und entscheidet nach verscheidenen algos z.B. über Spam oder auch ob es sich z.B. um KiPo handelt, wenn der Verdachtsmoment besteht, muss da natürlich einMensch überlesen, aber welchr Admin soll die Milliarden von Mails mitlesen und was davon haben.
Bitter wirds eher, wenn google aus den Inhalten mit Hilfe der Algos Nutzerprofile und geziehlte Werbung erstellt, aber darauf basiert google eben, irgendwoher muss ja das Geld kommen um all den Service kostenlos anbieten zu können.
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