1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Verlagsrechte: Bruno Kramm klagt…

Die Verlage bekommen Geld dafür, dass sie anderer Leute Noten drucken...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die Verlage bekommen Geld dafür, dass sie anderer Leute Noten drucken...

    Autor fratze123 28.01.13 - 12:54

    und damit Geld verdienen?

    Krasse Scheiße!

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Die Verlage bekommen Geld dafür, dass sie anderer Leute Noten drucken...

    Autor Der Spatz 28.01.13 - 13:06

    Ist halt noch aus der grauen Vorzeit. Damals gab es nur Life-Musik und mangels Verstärker musste immer gleich ein ganzes Orchester + Chor für den Beat sorgen.

    Und bei den geringen Auflagen für die Noten von La Traviata, Carmen etc. war es so teuer die Noten in die Holzmatrizen zu ritzen, dass die Komponisten das nicht hätten finanzieren können. Also wurde sich darauf geeinigt, dass die Verlage von den Einnahmen etwas abbekommen haben als Bezahlung.

    Es hat sich halt viel aus dem Mittelalter in die Neuzeit gerettet. Die Zünfte nennen sich jetzt Handelskammern, der Ablassbrief Kirchensteuer und die Verlage bekommen halt immer noch Stütze :-)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Die Verlage bekommen Geld dafür, dass sie anderer Leute Noten drucken...

    Autor mxcd 28.01.13 - 13:16

    Sei ma schoen ruhig, ja?
    Wenn Du einen Job hättest, der besser bezahlt wäre, als ein Ministeramt (so wie die GEMA Vorstände) und das nur, weil Dein Verein nach Gesetzen von 1812 arbeitet, würdest Du auch eine Horde Marketinghoschies und Anwälte bezahlen (statt der Künstler) um der Politik klar zu machen, warum das für immer so sein muss.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Was hat der Komponist davon?

    Autor fratze123 28.01.13 - 13:20

    Wenn ich will, dass jemand meine Kompositionen druckt, bezahle ich ihn dafür.
    Mir fällt kein logischer Grund dafür ein, dass man 'nem Notendrucker Geld dafür gibt, dass irgendwer diese Noten spielt. Das kann nichtmal im Mittelalter sinnvoll gewesen sein.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Was hat der Komponist davon?

    Autor Der Spatz 28.01.13 - 13:59

    Wenn es darum geht Geld abzugreifen, dann muss es doch nicht sinnvoll sein.

    Notfalls wirds halt mit der Rettung der Pinguine am Nordpol begründet.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Was hat der Komponist davon?

    Autor Wechselgänger 28.01.13 - 14:12

    Der Spatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Notfalls wirds halt mit der Rettung der Pinguine am Nordpol begründet.

    Und die ist verdammt überfällig.
    Hast du mal die letzten Populationszahlen von Pinguinen in der Arktis gesehen? Erschreckend niedrig!

    ;)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Was hat der Komponist davon?

    Autor derKlaus 28.01.13 - 15:37

    Wechselgänger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Spatz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Notfalls wirds halt mit der Rettung der Pinguine am Nordpol begründet.
    >
    > Und die ist verdammt überfällig.
    > Hast du mal die letzten Populationszahlen von Pinguinen in der Arktis
    > gesehen? Erschreckend niedrig!
    >
    > ;)
    Es wäre eher ein Projekt zur Ansiedlung von Pinguinen am Nordpol.
    Dann könnten die auch endlich mal von den Eisbären gejagt werden.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Was hat der Komponist davon?

    Autor M.P. 28.01.13 - 16:09

    Hmm,
    für einen Künstler, der für die Druckkosten nicht in Vorleistung gehen kann, war das doch ein attraktives Modell, da sein Werk ansonsten ggfs. gar nicht gedruckt würde.

    Da heutzutage das Drucken aber keine "Kunst" mehr ist, und selbst der Notensatz häufig bis zur Druckreife von Komponisten erledigt wird, sehe ich da eigentlich keine Grundlage mehr.
    Insbesondere für Musikstücke, wie hier im Beispiel, von denen es gar keine Noten von einem Notenverlag gibt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Spacelift: Der Fahrstuhl zu den Sternen
Spacelift
Der Fahrstuhl zu den Sternen
  1. Geheimmission im All Militärdrohne X-37B nach Langzeiteinsatz gelandet
  2. Raumfahrt Indische Sonde Mangalyaan erreicht den Mars
  3. Raumfahrt Asteroidensonde Hayabusa-2 ist startklar

3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte
  2. Deltadrucker Magna Japanisches Unternehmen zeigt Riesen-3D-Drucker
  3. 3D-Technologie US-Armee will Sprengköpfe drucken

Qubes OS angeschaut: Abschottung bringt mehr Sicherheit
Qubes OS angeschaut
Abschottung bringt mehr Sicherheit

  1. Pangu 1.0.1: Jailbreak für iOS 8.1
    Pangu 1.0.1
    Jailbreak für iOS 8.1

    Für iOS 8.1 soll es mit Pangu 1.0.1 einen Jailbreak geben, der aus China stammt. Er nutzt eine Lücke aus, die es ermöglicht, iPhones, iPads und den iPod touch zu entsperren, um Software installieren zu können, die nicht von Apple abgesegnet wurde.

  2. Gratiseinwilligung für Google: Verlage knicken beim Leistungsschutzrecht ein
    Gratiseinwilligung für Google
    Verlage knicken beim Leistungsschutzrecht ein

    Es war kaum anders zu erwarten: Die meisten in der VG Media organisierten Verlage wollen keine verkürzte Darstellung ihrer Links bei Google hinnehmen. Der Konzern lehnte zuvor eine Bitte um "Waffenruhe" ab.

  3. John Riccitiello: Ex-EA-Chef ist neuer Boss von Unity Technologies
    John Riccitiello
    Ex-EA-Chef ist neuer Boss von Unity Technologies

    Der Engine-Hersteller Unity Technologies steht unter neuer Führung: Gleichzeitig mit dem Rücktritt von Mitgründer David Helgason als CEO gibt das Unternehmen die Berufung von John Riccitiello als Nachfolger bekannt, dem ehemaligen Chef von Electronic Arts.


  1. 00:45

  2. 20:52

  3. 19:50

  4. 19:46

  5. 19:09

  6. 18:36

  7. 18:22

  8. 17:11