Wie so oft bei dem Thema scheinen nicht alle ganz zu wissen, wie die Zusammenhänge sind. Bei einigen Beiträgen habe ich z.B. den Eindruck, dass macneh hier denken "Plattenfirmen" und "Verlage" wären das gleiche. Ebenso reden viele immer von "Musikern" oder "Künstlern". Ohne aber daruf zu achten, dass nur Komponisten und Textdichter mit der GEMA und den verlagen zu tun haben, nicht aber ausführene Musiker.
Der Bundesverband der Musikindustrie hat da mal ein Video gemacht. der unterschägt jetzt logischerweise manche Details und auch Probleme, aber ist zunächst mal nicht so schlimm:
[blog.gema.de]
Und hier sowas ähnliches inTextform, aber gezielt an Musiker gerichtet und praxisnäher:
[gitarren-blog.de]
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Ja prima. Ist doch gar kein Problem: Weg mit dem erfolgsorientierten Bezahlmodell und hin zu Einmalzahlungen für die großartigen Komponisten und Texter. Da dieser ganze WIRTSCHAFTSZWEIG seine Kunst inzwischen selbst als Produkt sieht, sollte man jeden, der damit arbeitet auch dazu zwingen das Produkt so zu verkaufen, wie es in unserer Marktwirschaft üblich ist. Aber nein, dann müssten ja plötzlich die Schreiber von 10-Sekunden-Werbejingles auch noch ihr restliches Leben arbeiten und nicht nur in den glücklichen 30 Minuten ihres Lebens, wo sie einen Einfall hatten...
Ja, das ist überspitzt formuliert, aber mir geht diese Rosinenpickerei der Herren Komponisten auf die Nerven.
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