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Tja, wenn die bei den Arbeitsbedingungen auch so "Prime" wären...

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  1. Tja, wenn die bei den Arbeitsbedingungen auch so "Prime" wären...

    Autor: Charles Marlow 12.03.13 - 12:55

    Aber so nicht.

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  2. Re: Tja, wenn die bei den Arbeitsbedingungen auch so "Prime" wären...

    Autor: ecsetor 12.03.13 - 13:00

    ARD Berichterstattungen sind für dich auch das Non-Plus-Ultra, oder? ;)
    Mal im Ernst, wer dieser Berichterstattung so viel glauben schenkt, der hat doch nie gelernt, generell zu hinterfragen!
    Es gibt mittlerweile so viele Artikel zu diesem Thema mit anderen Standpunkten, dass man doch gar nicht so schwarz und weiß denken kann!

    Hier mal ein Link zur Güte, den ein anderen User bereits zu diesem Thema veröffentlich hat. Lesen und mal von einer anderen Seite beleuchten.
    http://pro-medienmagazin.de/?id=kommentar&news[action]=detail&news[id]=6337



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.13 13:03 durch ecsetor.

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  3. Re: Tja, wenn die bei den Arbeitsbedingungen auch so "Prime" wären...

    Autor: throgh 12.03.13 - 13:07

    Nein, aber man sollte es dennoch hinterfragen: Die Retouren sind der mitunter teuerste Punkt im Versandprozess. Wenn man also Kunden hat, die nur bestellen um ... ja, bestellen zu wollen und das dann nahezu vollständig zurückschicken ... wohin mit den Kosten diese Retoure korrekt wieder einzubuchen? Der ARD-Bericht ist mit Sicherheit nicht objektiv genug, aber er deckt dennoch etwas auf, was wir dank Meister Schröders "Agenda 2010" immer weiter in unserer Gesellschaft verankert haben. Es werden Leute zum kostenlosen "Schnupperpraktikum" geholt und danach wieder nach Hause geschickt. Bezahlt wurden sie mitnichten, Geld hat das Unternehmen dennoch damit gemacht.

    Und daran gilt es zu arbeiten, nicht Flickwerk wie sowohl SPD und CDU betreiben, sondern von Grund auf nochmal: HARTZ4 ist eine unsägliche Erfindung, die nur Kummer und Armut gebracht hat wie auch als politisches Instrument Bevölkerungsgruppen bildet und Gräben schafft. Man sollte bitte auch zwischen den Zeilen lesen: Es ist nicht der erste Vorfall bei Amazon und auch mit Sicherheit nicht der Letzte! Und bevor du fragst: Ich bestelle nicht bei Amazon oder Zalando, sonder wähle aus lokalen Händlern aus, auch wenn ich dafür einige Kilometer mehr fahren / gehen muss. Es gibt für die gesellschaftlichen Veränderungen und der sozialen Kultur auch tatsächlich mehr als genügend Nachweise, vor allem wie sich aktuell unsere Politik dreht und windet, um "Armut" als Begrifflichkeit herunterzuspielen ist schon geradezu widerlich. Es GIBT Kinder, die an der Armutsgrenze kratzen oder schlicht darunter liegen und auf Geschenke oder Weitergaben Anderer ANGEWIESEN sind. Es GIBT Familien, die nur mit kleinsten Beträgen leben. Und es GIBT sie: Die ausgenutzten Arbeiter, die vielleicht auch nicht unbedingt schlecht verdienen ... dennoch am Rande der Erschöpfung wirken müssen, weil man ja immer weiter einsparen kann und auch wird. Damit unter dem Strich der pervertierte Kapitalismus immer eine schwarze Zahl bekommt, die möglichst höher ist als die vom Vorjahr.

    Aus diesem Grund ist Amazon nicht schuldig an alle dem, aber sie sind dennoch Teil des sozialen Systems!

    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
    (Albert Einstein)

    Multimedia und Unterhaltung unter Linux: http://www.dailymotion.com/Throgh



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.13 13:14 durch throgh.

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  4. Re: Tja, wenn die bei den Arbeitsbedingungen auch so "Prime" wären...

    Autor: Charles Marlow 12.03.13 - 13:09

    ecsetor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ARD Berichterstattungen sind für dich auch das Non-Plus-Ultra, oder? ;)
    > Mal im Ernst, wer dieser Berichterstattung so viel glauben schenkt, der hat
    > doch nie gelernt, generell zu hinterfragen!

    1. Sind die schon mehrfach aufgefallen - unabhängig von der "ARD-Berichterstattung".
    2. Hat es diese Firma trotz 6,5 Milliarden Euro Gewinn nötig, über Luxemburg ihre Steuern zu drücken. Was übrigens nicht von der ARD herausgefunden wurde.
    3. Hast Du nichts zu sagen oder beizutragen.

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  5. Re: Tja, wenn die bei den Arbeitsbedingungen auch so "Prime" wären...

    Autor: throgh 12.03.13 - 13:18

    Bei Punkt 3 hätte ich eine Bitte an dich: Bei aller Ignoranz, die Einem in solchen Diskussionen auch entgegenschlagen mag ... gönne den anderen Teilnehmern schlicht ebenso ihre Meinung. Sie haben sie aus ihrem Blickwinkel heraus, ob nun richtig oder falsch ... das zählt dabei nicht. Wahlweise werden sie davon abweichen oder dabei bleiben, ganz nach ihrer Lebenserfahrung. Wichtig ist immer nur das Angebot an alternativen Perspektiven.

    Ansonsten wird aus der Diskussion nur ein Streitgespräch, in welchem Jeder den Anderen übertreffen will, weil er meint Recht zu haben. Doch: Recht haben und Recht bekommen ... das sind zwei verschiedene Dinge! ;-)

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  6. Re: Tja, wenn die bei den Arbeitsbedingungen auch so "Prime" wären...

    Autor: ecsetor 12.03.13 - 13:18

    Charles Marlow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ecsetor schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ARD Berichterstattungen sind für dich auch das Non-Plus-Ultra, oder? ;)
    > > Mal im Ernst, wer dieser Berichterstattung so viel glauben schenkt, der
    > hat
    > > doch nie gelernt, generell zu hinterfragen!
    >
    > 1. Sind die schon mehrfach aufgefallen - unabhängig von der
    > "ARD-Berichterstattung".

    Nenn mir mal Unternehmen, welche du als arbeitnehmerfreundlich in den Medien kennengelernt hast?

    > 2. Hat es diese Firma trotz 6,5 Milliarden Euro Gewinn nötig, über
    > Luxemburg ihre Steuern zu drücken.

    Warum ist der Firma das überhaupt möglich? Jedes Unternehmen tut sowas, sofern es rechtlich auch die Möglichkeit hat. Siehe weitere amerikanische Unternehmen, welche in Europa vertreten sind. Somit wäre die EU mal angehalten, sowas rechtlich gar nicht erst zuzulassen! Weder Amazon noch ein anderes Unternehmen schwindeln oder hinterziehen hier irgendwas!

    > Was übrigens nicht von der ARD herausgefunden wurde.

    Indiz für schlechte Berichterstattung, mehr nicht! Übersteigt gewiss auch den Horizont der verantwortlichen Journalisten!

    > 3. Hast Du nichts zu sagen oder beizutragen.

    Zeigt ja ganz deutlich, dass hinterfragen und diskutieren nicht ganz das sind, was dir gegeben sein sollte, um Beiträge zu verfassen.
    Ich möchte mal behaupten, dass ich mindestens genauso viel zu sagen und beizutragen habe, wie deine Wenigkeit, denn warum sollte es auch nicht so sein?

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  7. Re: Tja, wenn die bei den Arbeitsbedingungen auch so "Prime" wären...

    Autor: throgh 12.03.13 - 13:29

    ecsetor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nenn mir mal Unternehmen, welche du als arbeitnehmerfreundlich in den
    > Medien kennengelernt hast?

    Möchtest du jetzt einen dedizierten Namen hören / aufgeschrieben bekommen? Oder startest du lieber eine Diskussion erst einmal mit der Offensive schlechthin? Das führt doch zu nichts: Letztendlich werden die DICKEN immer Dreck am Stecken großteils haben. Vielleicht könnte man Microsoft nennen? Google? Immerhin gibt es dort auch die Möglichkeit eigene Projekte zu erstellen und zu verfolgen. Aber den IDEALSTEN Arbeitsplatz ... den müsste man sich wohl selbst basteln.

    ecsetor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum ist der Firma das überhaupt möglich? Jedes Unternehmen tut sowas,
    > sofern es rechtlich auch die Möglichkeit hat. Siehe weitere amerikanische
    > Unternehmen, welche in Europa vertreten sind. Somit wäre die EU mal
    > angehalten, sowas rechtlich gar nicht erst zuzulassen! Weder Amazon noch
    > ein anderes Unternehmen schwindeln oder hinterziehen hier irgendwas!

    Und deswegen wird es besser? Weil etwas LEGAL ist? Man kann dann legal an der sozialen Verantwortung vorbei arbeiten. Wunderbar! Aber GESETZ und SOZIALE Verantwortung gehen einher und sind nicht gegenseitig auszuklammern. Als Unternehmen bist du TEIL der Gesellschaft und wenn du nur deine Schäfchen ins Trockne zu bringen versuchst, was hat die Gesellschaft denn davon? Konkret nichts und die Behandlung der Mitarbeiter ist dann nochmal eine andere Sache: Nur weil man am Rande der Gesetzvorgaben operiert und immer noch damit im grünen Bereich liegt, heißt das lange nicht, dass das OKAY ist.

    ecsetor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Indiz für schlechte Berichterstattung, mehr nicht! Übersteigt gewiss auch
    > den Horizont der verantwortlichen Journalisten!

    Tut mir leid: Polemik deinerseits! Sofern du nicht weitere Berichte der Journalisten vorliegen hast ... kannst du nur aus dem Bericht urteilen. Dieser könnte ebenso eine politische Auftragsarbeit gewesen sein. Dennoch obliegt es weder dir noch mir die Kompetenzen der Journalisten zu hinterfragen, wenn wir keine Informationen vorliegen haben.

    Wie ich zu Beginn sagte: Offensives Vorgehen hilft in der Diskussion nichts. Damit stärkst du nur deine eigene Position statt selbst nachzuforschen. Hast du denn selbst hinterfragt und ALLE Seiten versucht in Betrachtung zu ziehen? Jedweder Bericht kann nur eine Seite am Schluss darstellen. Selbst die Summe bildet nur einen kleinen Abschnitt.

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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.13 13:32 durch throgh.

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  8. Warum weichst du der offensichtlichen Schlußfolgerung aus?

    Autor: fratze123 12.03.13 - 13:41

    Natürlich sind die Unternehmen "moralisch" unterste Schublade, aber die wahren Verbrecher sind diejenigen, die Unrecht durch entsprechende Gesetze und Verordnungen legitimieren.

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  9. Re: Tja, wenn die bei den Arbeitsbedingungen auch so "Prime" wären...

    Autor: ecsetor 12.03.13 - 13:45

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Möchtest du jetzt einen dedizierten Namen hören / aufgeschrieben bekommen?
    > Oder startest du lieber eine Diskussion erst einmal mit der Offensive
    > schlechthin? Das führt doch zu nichts: Letztendlich werden die DICKEN immer
    > Dreck am Stecken großteils haben. Vielleicht könnte man Microsoft nennen?
    > Google? Immerhin gibt es dort auch die Möglichkeit eigene Projekte zu
    > erstellen und zu verfolgen. Aber den IDEALSTEN Arbeitsplatz ... den müsste
    > man sich wohl selbst basteln.

    Richtig!

    > Und deswegen wird es besser? Weil etwas LEGAL ist? Man kann dann legal an
    > der sozialen Verantwortung vorbei arbeiten. Wunderbar! Aber GESETZ und
    > SOZIALE Verantwortung gehen einher und sind nicht gegenseitig
    > auszuklammern. Als Unternehmen bist du TEIL der Gesellschaft und wenn du
    > nur deine Schäfchen ins Trockne zu bringen versuchst, was hat die
    > Gesellschaft denn davon? Konkret nichts und die Behandlung der Mitarbeiter
    > ist dann nochmal eine andere Sache: Nur weil man am Rande der
    > Gesetzvorgaben operiert und immer noch damit im grünen Bereich liegt, heißt
    > das lange nicht, dass das OKAY ist.

    Richtig!

    > Tut mir leid: Polemik deinerseits! Sofern du nicht weitere Berichte der
    > Journalisten vorliegen hast ... kannst du nur aus dem Bericht urteilen.
    > Dieser könnte ebenso eine politische Auftragsarbeit gewesen sein. Dennoch
    > obliegt es weder dir noch mir die Kompetenzen der Journalisten zu
    > hinterfragen, wenn wir keine Informationen vorliegen haben.
    > Wie ich zu Beginn sagte: Offensives Vorgehen hilft in der Diskussion
    > nichts. Damit stärkst du nur deine eigene Position statt selbst
    > nachzuforschen. Hast du denn selbst hinterfragt und ALLE Seiten versucht in
    > Betrachtung zu ziehen? Jedweder Bericht kann nur eine Seite am Schluss
    > darstellen. Selbst die Summe bildet nur einen kleinen Abschnitt.

    Alles Richtig. Und nun? Ich bin doch weder pro noch contra.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.13 13:46 durch ecsetor.

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  10. Re: Warum weichst du der offensichtlichen Schlußfolgerung aus?

    Autor: ecsetor 12.03.13 - 13:48

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich sind die Unternehmen "moralisch" unterste Schublade, aber die
    > wahren Verbrecher sind diejenigen, die Unrecht durch entsprechende Gesetze
    > und Verordnungen legitimieren.

    Genau so hätte ich das sagen wollen und sollen. Danke fratze123! :)

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  11. Re: Warum weichst du der offensichtlichen Schlußfolgerung aus?

    Autor: Charles Marlow 12.03.13 - 13:54

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich sind die Unternehmen "moralisch" unterste Schublade, aber die
    > wahren Verbrecher sind diejenigen, die Unrecht durch entsprechende Gesetze
    > und Verordnungen legitimieren.

    Nein, WIR. Denn wir machen uns zu Mittätern, wenn wir davon wissen und TROTZDEM dort kaufen.

    Und mir soll keiner das Märchen erzählen, man könne als Konsument ja nichts bewegen:

    - Walmart ist aus Deutschland abgezogen
    - Schlecker musste Betriebsräte zugestehen
    - Lidl musste Betriebsräte zugestehen
    - REWE musste aufhören, seine Angestellten zu überwachen.

    Wenn da keiner von der Konsumentenseite den Mund aufgemacht hätte, wäre NICHTS besser geworden.

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  12. Re: Warum weichst du der offensichtlichen Schlußfolgerung aus?

    Autor: ecsetor 12.03.13 - 13:56

    Was genau ist nochmal das Verbrechen?
    Und warum genau ist Walmart abgezogen, Schlecker pleite gegangen, usw?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.13 13:58 durch ecsetor.

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  13. Re: Warum weichst du der offensichtlichen Schlußfolgerung aus?

    Autor: throgh 12.03.13 - 13:57

    Ich weiche mitnichten der offensichtlichen Schlussfolgerung aus! :-)
    Wie Charles Marlow sagt: WIR machen uns als Gesellschaft schuldig, wenn wir weiter die sog. "Blutdiamanten" hinnehmen ohne zu hinterfragen. Oder ... einfach ANDERE dafür verantwortlich machen: Die Politik! Die ist ebenso schuldig, weil sie nichts unternimmt. Aber als erste Folgerung wäre es das Unternehmen NICHT mehr zu beachten. Vollkommen egal was das bedeutet: Es sind in dem Falle sogar nur Luxuswaren bei Amazon, die man auch anderweitig erwerben kann.

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  14. Re: Tja, wenn die bei den Arbeitsbedingungen auch so "Prime" wären...

    Autor: throgh 12.03.13 - 13:58

    Hast du dann aber keine Schlussfolgerun? Weiter bei Amazon einkaufen?
    Es wäre ja nicht verlangt schlichtweg das Konto aufzukündigen. Nur eben eine Konsequenz zu ziehen.

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  15. Re: Warum weichst du der offensichtlichen Schlußfolgerung aus?

    Autor: programmierer 12.03.13 - 13:58

    --------------------------------------------------------------------------------
    > fratze123 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > - REWE musste aufhören, seine Angestellten zu überwachen.

    Das war nicht REWE das war LIDL

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/stasi-methoden-beim-discounter-lidl-liess-mitarbeiter-systematisch-bespitzeln-a-543431.html



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.13 13:59 durch programmierer.

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  16. Re: Warum weichst du der offensichtlichen Schlußfolgerung aus?

    Autor: throgh 12.03.13 - 13:59

    Ich glaube wir sollten es dann schlichtweg lassen! :-)
    Möchtest du auf die andere Sichtweise eingehen oder eher provozieren? Bei letzterem Fall wünsche ich dir gutes Gelingen, zugleich finde ich es schade. Aber okay, das wäre dann dein Ansinnen für diesen Moment.

    Selbst wenn du es gelassen siehst, wie du ja auch zwischen Zeilen bekundest: Was ist dein Konsenz in der Sache?

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  17. Re: Warum weichst du der offensichtlichen Schlußfolgerung aus?

    Autor: ecsetor 12.03.13 - 14:00

    Dann sollte also jeder am Besten das tun, was er zu tun vermag und was in seinen Augen das Richtige zu sein scheint, richtig?

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  18. Re: Warum weichst du der offensichtlichen Schlußfolgerung aus?

    Autor: throgh 12.03.13 - 14:04

    Also "Jeder ist sich selbst der Nächste!"? Das mag in deinen Augen gelten, soll auch deine Meinung sein und bleiben. Aber ändern wird sich dadurch wieviel? Genau, rein gar nichts. Meine Meinung driftet hier weit ab von der Deinen! Das ist auch okay, nur finde ich dieses "Mir doch egal, das müssen Andere regeln!" reichlich bedenklich, ohne nun einen Mitmenschen dafür anklagen zu wollen mit Worten. Das stünde mir nicht zu. Aber kritisieren darf man das ja. ;-)

    Ich für meinen Teil habe meine Konsequenzen daraus gezogen, Amazon den Rücken gekehrt - was längst überfällig war - und bin nun unangenehmer Geist bei den Ministerien, da ich von Frau Van der Leyen immer noch wissen will, was sie gedenkt nun zu unternehmen. Auf die Antwort warte ich weiterhin! :-) Und frage immer noch nach. Und demaskiere andernorts weitere Vorgänge. Dafür gibt es Stellen und Menschen, die ebenso denken.

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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.13 14:05 durch throgh.

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  19. Re: Tja, wenn die bei den Arbeitsbedingungen auch so "Prime" wären...

    Autor: AveN 12.03.13 - 14:06

    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/204386/umfrage/gewinn-von-amazon-quartalszahlen/

    Also wo die Leute immer die Milliardengewinne herholen. Nie gelernt zwischen Umsatz und Gewinn zu unterscheiden? Oder sprechen die hier plötzlich von dem Gesamtgewinn der Unternehmenslaufbahn? Das kann man dann ja mal gegen die Gesamtlohnkosten der Unternehmenslaufbahn stellen und vergleichen.

    Ich habe ja nun weiß Gott keine unternehmerfreundliche Einstellung, aber ein bisschen mehr mit der Materie auseinandersetzen als irgendwelche Falschbehauptungen ohne Reflexion zu wiederholen wünsche ich mir einfach von allen.

    Per Apple z.B. kann man das sagen die holen die Milliardengewinne in kürzester Zeit mit riesigen Gewinnmargen rein und haben tatsächlich die unbegrenzten Möglichkeiten wenn sie ihren Mitarbeitern zu mehr Wohlstand verhelfen wollen. Aber wenn ich mich nicht falsch erinnere sind die Apple-Store Mitarbeiter finanziell nicht signifikant besser gestellt als die Lagerarbeiter bei Amazon. Die Steuern werden auch nicht hier bezahlt und von den Subunternehmern bei FoxConn etc. sprechen wir dann noch gar nicht. Die kommen auch nicht besser weg als die DHL/Hermes Fahrer.

    Klar ist Zeitarbeit per se ein zweischneidiges Schwert, dass jedem sozial denkenden Menschen zumindest sauer aufstoßen sollte, und die Geschichte mit den Praktikanten udn der Steuerflucht sind auf keinen Fall die feine Englische. Aber wer die Gesetze macht und ZULÄSST ist schuld. AGs sind von Gesetzeswegen schon verpflichtet größtmögliche Gewinne zu machen.

    BG AveN

    LG AveN

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  20. Re: Warum weichst du der offensichtlichen Schlußfolgerung aus?

    Autor: ecsetor 12.03.13 - 14:12

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube wir sollten es dann schlichtweg lassen! :-)

    Warum?

    > Möchtest du auf die andere Sichtweise eingehen oder eher provozieren?

    Wo scheine ich deiner Meinung nach nicht darauf einzugehen, schließlich stelle ich Fragen, deren Antworten dazu führen, dass ich mein Wissen erweitere und so besser auf das Geschriebene eingehen kann. Du kannst unmöglich erwarten, dass ich nun über jedes Thema, welches stichpunktartig aufgeführt wird, Bescheid weiß.

    > Bei letzterem Fall wünsche ich dir gutes Gelingen, zugleich finde ich es
    > schade. Aber okay, das wäre dann dein Ansinnen für diesen Moment.
    > Selbst wenn du es gelassen siehst, wie du ja auch zwischen Zeilen
    > bekundest: Was ist dein Konsenz in der Sache?

    Natürlich sehe ich es gelassen, schließlich ufert diese Diskussion in verschiedene Richtungen aus und solange ich nicht derselben Meinung bin, wird weiterhin der Versuch unternommen mich mit Pseudodiskussionansätzen zu überzeugen. Sobald eine Gegenfrage kommt, wird auf diese ja kaum eingegangen. Ich sehe hier keine Grundlage für eine Diskussion, wie sie von dir gepredigt wird.

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