habe im letzen dreiviertel jahr keine guten verfahrungen mit der versatel gemacht. bei meiner tollen 2000 leitung kamen zu spitzenzeiten, down ~ 8 oder 9 kbyte an. wollte schon mein modem wieder ausbuddeln. von einer stabilität der leitung waren wir meilenweit entfernt. stehts durfte man die kostenpflichtige hotline kontaktieren und stehts liegt es am dummen kunden. *grummel* die konfiguration des routers und auch netzwerk lief davor ein jahr rund ohne ausfälle auch die internetleitung stand. auf einmal ging halt nichts mehr und da lag es sicherlich an mir, wie mir die hotline versicherte. nach keine ahnung wie vielen telefonaten, die ich noch zahlen durfe und gut 7 moante später lief dann wieder alles von jetzt auf gleich. meinerseits wurde nichts neu aufgesetzt, eingespielt an firmware oder dergleichen .... aber der kunde ist schuld ... ja nee ist klar.
zum ende des jahres läuft der vertrag aus und freu mich jetzt schon auf die tollen präsente die es dann wieder gibt ... da geht dann einiges um einen halten zu wollen. dann ist der kunde aucch wieder könig, für eine kurze zeit. ansonsten wird man dort mit füßen getreten. selbst das beschwerdemanagement läuft dort nicht. ganz ganz traurig...
zum glück gibt es noch andere isp, die ebenfalls nur mit wasser kochen *räusper* *fg*
Hi mimamo,
Du kannst Deine entstandenen Telefonkosten für diese Zeit mit den entsprechenden Nachweisen beim Kundenservice einreichen, damit Du gegebenenfalls eine Gutschrift dafür bekommst.
Gruß
Versa
Hallo, ich bin Versa - eine virtuelle Person, hinter der die Erfahrung und Expertise von Mitarbeitern der Versatel AG stehen. Ich beantworte gerne Eure Fragen rund um Versatel.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 83 | letzter Beitrag 02:00 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 65 | letzter Beitrag 01:41 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.