Warum ist hier die Headline eher "contra" Vodafone? Nicht das ich einen Bezug zu diesem Unternehmen hätte. Seltsam ist es trotzdem, oder nicht?
Irgendwie komisch schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Warum ist hier die Headline eher "contra" Vodafone? Nicht das ich einen
> Bezug zu diesem Unternehmen hätte. Seltsam ist es trotzdem, oder nicht?
Das ist nicht seltsam. Höchstens im kleinen Rahmen ein Lehrstück über die Medien.
heise bezieht sich auf das Gesamtunternehmen, golem auf den deutschen Geschäftsteil. Ich finde die Überschrift bei golem praxisrelevanter.
naja... mich interessiert auch eher die Situation in Deutschland. Die schaut halt (oh Wunder) nicht sehr rosig aus.
-> Vodafail!
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 83 | letzter Beitrag 02:00 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 65 | letzter Beitrag 01:41 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.