Es gibt keine Marke, die "Schlecker Mobil" heißt. Schlecker hat zwei Prepaid-Marken "Schlecker Prepaid" und "smobil" (durch allMobility realisiert).
Das vom Namen her ähnlichere "Schlecker Prepaid" funkt aber im o2-Netz, nicht im Vodafone-Netz.
Toll, willst du jetzt ein Fleißkärtchen?
Mobile Schnecke schrieb:
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> Toll, willst du jetzt ein Fleißkärtchen?
Was willst Du uns mit diesem Beitrag sagen?
Schmoo schrieb:
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> Mobile Schnecke schrieb:
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> > Toll, willst du jetzt ein Fleißkärtchen?
>
> Was willst Du uns mit diesem Beitrag sagen?
Den pluralis maiestatis kannst du gleich wieder einpacken. Du bist ja nicht einmal satisfaktionsfähig.
Respekt, zwei Sätze mit Fremdwörtern und kein Fehler!! Da freuen Wir Uns gar gewaltig und hoffen dass ER weiter so fleißig Deutsch lerne.
Baaaaaaaaaah trollen macht Spaß, gebt mir Fisch!!!!
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Getretener Quark, wird breit nicht stark! Goethe
Was hat das alles mit dem Thema zu tun?
Was ist denn nun mit dieser mysteriösen Mobilfunkmarke? Führt Schlecker etwa eine dritte Prepaid-Marke ein? Man sollte doch meinen, dass schon zwei davon mehr als genug sein sollten.
Ingeniör schrieb:
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> Respekt, zwei Sätze mit Fremdwörtern und kein Fehler!! Da freuen Wir Uns
> gar gewaltig und hoffen dass ER weiter so fleißig Deutsch lerne.
So sprach der Pöbel und kauerte weiter im Sud der Bedeutungslosigkeit.
Schmoo schrieb:
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> Was hat das alles mit dem Thema zu tun?
> Was ist denn nun mit dieser mysteriösen Mobilfunkmarke? Führt Schlecker
> etwa eine dritte Prepaid-Marke ein? Man sollte doch meinen, dass schon zwei
> davon mehr als genug sein sollten.
Wieso? KPN hat doch auch E-Plus, Base, Simyo, Blau u. Ay Yıldız.
Schmuu schrieb:
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> Schmoo schrieb:
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> > Was hat das alles mit dem Thema zu tun?
> > Was ist denn nun mit dieser mysteriösen Mobilfunkmarke? Führt Schlecker
> > etwa eine dritte Prepaid-Marke ein? Man sollte doch meinen, dass schon
> zwei
> > davon mehr als genug sein sollten.
>
> Wieso? KPN hat doch auch E-Plus, Base, Simyo, Blau u. Ay Yıldız.
blau ist meines Wissens nach keine Tochter von KPN. Die anderen schon, aber die haben wenigstens unterschiedliche Zielgruppen. Das kann ich schon bei den mir bisher bekannten Schleckermarken nicht erkennen.
Wirklich verstehen tue ich bei KPN, und auch allen anderen Providern die das selbe tun, allerdings auch nicht, wieso überall neue Marken nötig sind.
Schmoo schrieb:
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> Schmuu schrieb:
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> > Schmoo schrieb:
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> > > Was hat das alles mit dem Thema zu tun?
> > > Was ist denn nun mit dieser mysteriösen Mobilfunkmarke? Führt
> Schlecker
> > > etwa eine dritte Prepaid-Marke ein? Man sollte doch meinen, dass schon
> > zwei
> > > davon mehr als genug sein sollten.
> >
> > Wieso? KPN hat doch auch E-Plus, Base, Simyo, Blau u. Ay
> Yıldız.
> blau ist meines Wissens nach keine Tochter von KPN.
Doch. Exakt seit dem 26.03.2008.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/E-Plus-Eigner-KPN-uebernimmt-Mobilfunk-Billiganbieter-Blau-de-192671.html
> Wirklich verstehen tue ich bei KPN, und auch allen anderen Providern die
> das selbe tun, allerdings auch nicht, wieso überall neue Marken nötig sind.
Das hat marketingstrategische Gründe. Wenn du in einer Marke versuchst alle anzusprechen wird dir das nicht gelingen, da die Nutzerprofile zu unterschiedlich sind. Einige wollen eine solide Marke die Wert auf Service legt, andere halt nen Billiganbieter und wiederum andere wollen nen junges Erscheinungsbild mit viel Wahlfreiheit.
Stratege40 schrieb:
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> Doch. Exakt seit dem 26.03.2008.
Okay, danke für den Hinweis. Das war komplett an mir vorbeigegangen.
>
> > Wirklich verstehen tue ich bei KPN, und auch allen anderen Providern die
> > das selbe tun, allerdings auch nicht, wieso überall neue Marken nötig
> sind.
>
> Das hat marketingstrategische Gründe. Wenn du in einer Marke versuchst alle
> anzusprechen wird dir das nicht gelingen, da die Nutzerprofile zu
> unterschiedlich sind. Einige wollen eine solide Marke die Wert auf Service
> legt, andere halt nen Billiganbieter und wiederum andere wollen nen junges
> Erscheinungsbild mit viel Wahlfreiheit.
Das scheinen jedenfalls die Mobilfunkanbieter zu glauben, aber die müssen die Leute schon für reichlich blöd halten, wenn sie glauben, dass das keiner merkt. Eigenartigerweise ist das in anderen Bereichen ja offensichtlich auch nicht nötig. Z.B. verkaufen Mobiltelefonhersteller ihre Geräte je nach Zielgruppe ja auch nicht unter verschiedenen Marken. Das wäre dort ja auch sehr gut möglich, weil sich ja auch dort durchaus sehr verschiedene Zielgruppen ausmachen lassen. Wieso ist das hier nicht nötig, bei Mobilfunktarifen aber schon?
Schmoo schrieb:
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> Eigenartigerweise ist das in anderen Bereichen ja
> offensichtlich auch nicht nötig.
Also bei Computern und Autos ist das sehr wohl so. Ebenso bei Kleidung. Bei Mobiltelefonen weniger, da dort die Beziehung zu dem Hersteller für den Durchschnittsbürger auch zu vernachlässigen ist. Die meisten Menschen erstehen das Handy neben dem Vertrag vom Anbieter. Da tritt der also nur auf. Auf dem Handy steht dann eine Marke.
Stratege40 schrieb:
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> Schmoo schrieb:
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> > Eigenartigerweise ist das in anderen Bereichen ja
> > offensichtlich auch nicht nötig.
>
> Also bei Computern und Autos ist das sehr wohl so. Ebenso bei Kleidung. Bei
> Mobiltelefonen weniger, da dort die Beziehung zu dem Hersteller für den
> Durchschnittsbürger auch zu vernachlässigen ist. Die meisten Menschen
> erstehen das Handy neben dem Vertrag vom Anbieter. Da tritt der also nur
> auf. Auf dem Handy steht dann eine Marke.
Naja, also auf dem Telefon steht ja sehr wohl auch der Hersteller drauf, selbst wenn es als gebrandetes Gerät in einem Vertrag gekauft wurde, außerdem kann sich der Kunde das Gerät ja auch aussuchen. Er bekommt ja vom Provider nicht ein x-beliebiges Gerät angeboten.
Bei Autos ist das mit den Marken auch nur zum Teil so, wenn man GM gerade mal aussen vor lässt - die haben ja selbst zugegeben, dass es wohl etwas zu viel des Guten mit den vielen Marken ist. Bei Autoherstellern kommen aber die Marken meist doch daher, dass ein Hersteller einen anderen irgendwann übernommen hat und den Namen eben beibehalten hat. Dort kann ich das noch nachvollziehen, um Altkunden zu behalten.
Etablierte Marken, wie z.B. VW haben aber unter einer einzigen Marke Fahrzeuge in völlig verschiedenen Klassen im Angebot, die auch von sehr verschiedenen Zielgruppen gekauft werden.
Schmoo schrieb:
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> Naja, also auf dem Telefon steht ja sehr wohl auch der Hersteller drauf,
> selbst wenn es als gebrandetes Gerät in einem Vertrag gekauft wurde,
Das habe ich ja auch zuvor gesagt, aber das ist auch die einzige Beziehung, die der Kunde zu dem Hersteller hat.
> außerdem kann sich der Kunde das Gerät ja auch aussuchen. Er bekommt ja vom
> Provider nicht ein x-beliebiges Gerät angeboten.
Ja, er hat die Wahl zwischen denen, die der Provider anbietet. Er kann aber nicht ein bestimmtes von einem Hersteller nehmen und das dann bei dem Provider erstehen. Die Beziehung zum endgerät ist immer über den Provider.
> Bei Autos ist das mit den Marken auch nur zum Teil so, wenn man GM gerade
> mal aussen vor lässt
Die meisten Konzerne bieten Autos unter verschiedenen Marken an. Diese Autos basieren alle auf dem gleichen Konzept und Bauteilen, lediglich die anvisierte Käuferschicht ist anders.
> Etablierte Marken, wie z.B. VW haben aber unter einer einzigen Marke
> Fahrzeuge in völlig verschiedenen Klassen im Angebot
Gerade die Volkswagen-Gruppe ist dafür ein Paradebeispiel, wie man versucht unterschiedliche Käufer durch verschiedene Marken zu bekommen.
Ich habe nicht gemeint, dass ein Hersteller nur ein Produkt anbieten darf. Es geht um die Wertigkeit des Produktes bzw. der Produkte und welche Käufer sich der Hersteller damit anziehen möchte. Da gibt es in der Volkswagen-Gruppe VW, der vor allem Familien sowie ältere Menschen ansprechen, dann gibt es Audi, die vor allem auf sportlichere aber auch finanziell bessergestellte Kunden gleich welchen Alters gepolt sind, dann gibt es Seat das vor allem an jüngere Menschen gehen soll und Skoda, das an ein weniger finanziell gut gestelltes Publikum geht. Dann gibt es noch die Edelmarken Bentley, Bugatti und Lamborghini.
Wie du siehst versucht man da schon genau nach Marke zu trennen. Jemand der einen Volkswagen Phaeton kauft wird nicht so schnell einen Bentley kaufen, das sind zwei unterschiedliche Personentypen. Aber er wird wohl zum Passat greifen oder hatte diesen zuvor.
Stratege40 schrieb:
-----------------------------------------------------------------> > Etablierte Marken, wie z.B. VW haben aber unter einer einzigen Marke
> > Fahrzeuge in völlig verschiedenen Klassen im Angebot
>
> Gerade die Volkswagen-Gruppe ist dafür ein Paradebeispiel, wie man versucht
> unterschiedliche Käufer durch verschiedene Marken zu bekommen.
>
> Ich habe nicht gemeint, dass ein Hersteller nur ein Produkt anbieten darf.
> Es geht um die Wertigkeit des Produktes bzw. der Produkte und welche Käufer
> sich der Hersteller damit anziehen möchte. Da gibt es in der
> Volkswagen-Gruppe VW, der vor allem Familien sowie ältere Menschen
> ansprechen, dann gibt es Audi, die vor allem auf sportlichere aber auch
> finanziell bessergestellte Kunden gleich welchen Alters gepolt sind, dann
> gibt es Seat das vor allem an jüngere Menschen gehen soll und Skoda, das an
> ein weniger finanziell gut gestelltes Publikum geht. Dann gibt es noch die
> Edelmarken Bentley, Bugatti und Lamborghini.
>
> Wie du siehst versucht man da schon genau nach Marke zu trennen. Jemand der
> einen Volkswagen Phaeton kauft wird nicht so schnell einen Bentley kaufen,
> das sind zwei unterschiedliche Personentypen. Aber er wird wohl zum Passat
> greifen oder hatte diesen zuvor.
Ein Phaeton-Käufer würde aber doch niemals einen VW Polo kaufen, oder umgekehrt.
Bei den Automarken bleibe ich dabei: Die sind in erster Linie durch Zukauf bestehender Hersteller entstanden. Keine der VW-Marken dürfte einfach so erfunden worden sein.
Dass inzwischen viele Fahrzeuge der verschiedenen VW-Marken die selben Plattformen teilen ist schon richtig, hat aber mit der Sache recht wenig zu tun.
Schon alleine mit der Marke VW werden durchaus sehr unterschiedliche Zielgruppen angesprochen.
Schmoo schrieb:
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> Stratege40 schrieb:
> Ein Phaeton-Käufer würde aber doch niemals einen VW Polo kaufen, oder
> umgekehrt.
> Bei den Automarken bleibe ich dabei: Die sind in erster Linie durch Zukauf
> bestehender Hersteller entstanden. Keine der VW-Marken dürfte einfach so
> erfunden worden sein.
> Dass inzwischen viele Fahrzeuge der verschiedenen VW-Marken die selben
> Plattformen teilen ist schon richtig, hat aber mit der Sache recht wenig zu
> tun.
> Schon alleine mit der Marke VW werden durchaus sehr unterschiedliche
> Zielgruppen angesprochen.
Gegen das Argument, die VW-Marken wurden einmal übernommen, ist nichts einzuwenden. Trotzdem braucht es dann wie im Thread beschrieben, eine Art Abgrenzung bzw. Segmentierung, wie beschrieben, von billig bis Luxus, sportlich oder klassisch, etc.
Weiterhin ist die Produktionsstruktur zu sehr verwoben - gleiche Zulieferer, Plattformtechnik, gleiche Bauteile... Würde das jede Marke bzw. Tochterfirma selbst machen, würden gleichfalls zusätzliche Kosten anfallen, dafür ist die weltweite Konkurrenz einfach zu groß.
Es würde aber VW auch nichts bringen, einzelne Marken einzustampfen, ohne Einbußen hinzunehmen. Bestes Beispiel dafür dürfte besonders SEAT sein, in Deutschland wohl eher als Einsteiger bzw. Billigmodel empfunden, ist die VW-Gruppe damit besonders in Südeuropa (Italien, Spanien) stark, vor allem weil die Marke ja aus Spanien stammt. Den Rest macht dann noch die Werbung, wohl das Hauptinstrument des Marketings - kommuniziert wird vor allem bei SEAT (bleiben wir mal bei der Marke) der rassige, temperamentvolle, mediterrane Löwe (so verstehe ich die Werbung). Wie jeder darauf anspringt, bleibt jedem selbst überlassen.
Zurück zum Mobilfunk mit besonderem Augenmerk smobil
Auch ich staunte vor 1-2 Monaten nicht schlecht, als ich in einer Schleckerfiliale die beiden unterschiedlichen Angebote Schlecker Prepaid und smobil sah. Hier mal eine kleine Kritik an den Artikelautoren: Mit Schlecker Mobil ist m. E. smobil gemeint, wenn das Vodafone-Netzwerk thematisiert wird, das dies zu Irrtationen führen kann, sehen wir hier - besser wäre gleich Smobil zu schreiben.
Verteidigung der Marke Vodafone
M. E. ist der Schritt der Etablierung von eigenen Billigmarken oder eigenen Discountern bei Vodafone längst überfällig. Vodafone sollte wohl als eine Art Premiummarke etabliert werden - Nachteil: eine Hinwendung hin zum Discountbereich wurde verschlafen. Jeder einzelne klassische Netzbetreiber hat inzwischen eigene Discounttöchter oder Schwestergesellschaften (E-Plus vor allem Simyo und blau.de => klar; O2=> Fonic; T-Mobile => Conqstar). Begonnen hat das ganze 2003 oder 2004 mit den Angeboten von Aldi (ich glaube Aldi Talk) und Tchibo (Tchibo Mobil), beide wurden von den beiden "kleinen Mobilfunkbetreibern" E-Plus und O2 installiert. 2005 wurde der Mobilfunkdiscount salonfähig durch die Mehrmarkenstrategie von E-Plus (auch mit viel Werbung, ich möchte an den Werbeslogen von Simyo erinnern - Weil einfach einfach einfach ist), die meisten Serviceprovider und Netzbetreiber zogen nach.
Das einzige Angebot was Vodafone 2006 ergattern konnte war Smobil über Schlecker. Nachteilig wirkte sich auch die Fast-Pleite der Betreiberfirma von smobil Allmobility aus. Die Firma wurde daraufhin Ende 2007 von Vodafone übernommen. Jetzt natürlich die Zweigleisigkeit von Schlecker selbst (Smobil, Schlecker Prepaid).
Das einzige namhaftere Projekt neben Smobil was Vodafone im Discountbereich betreut, ist BildMobil (Die Bild-Zeitung hat eine bundesweite, nicht zielgruppenspezifische Reichweite).
Ich bin mal gespannt ob Vodafone otelo massenmarktmäßig präsentiert (anders kann ich es mir nicht vorstellen, sollte es ein Erfolg werden) oder ob es nicht beworben wird. Wird es nicht beworben, dürften nur wenige Leute gewonnen werden und otelo fristet ein Schattendasein.
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