Wenn man z.B. Software verkauft, gehen "Kunden" oft und gerne hin behaupten den Nichterhalt. Passiert mir mind. 1x/Tag.
Wer schützt mich vor so etwas?
Der Paketversand?
Nicht alles ohne Bestätigung verschicken.
Der TCP/IP Paketversand, oder wie?
Biete die Software doch gegen eine eindeutige digitale
Signatur zum download an.
Der Vogel der Vogel der Vogel ist da *hüpf hüpf* der Vogel der Vogel
ja da ist wunderbar!
Für den Mist, den du da programmierst würde ich auch kein
Geld ausgeben.
Was denn, verschickst du etwa Keys per E-Mail?
Wenn du nicht in der Lage bist dein Geschäft änständig zu führen, solltest du es vielleicht aufgeben.
Abgesehen davon, einfach mal die Behauptung aufstellen die Kunden würde betrügen ist nen bissel schwach...
@Scooba: Woher weißt du, was er entwickelt? Und wenn du dafür kein Geld ausgeben willst, findest du es sicher so schlecht, dass du die Software auch nicht brauchst. Also was soll die dumme Antwort?
Leider ist der Vorschlag mit der Signatur nicht praktikabel, da die meisten Anwenden gar nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen. Ist die übliche Diskussion um Kopierschutz & Co.
Paypal benutze ich schon seit Jahren zum Verkauf oder Kauf, nicht nur über ebay, auch private "Geld senden"-Funktion, und bisher hab ich keine Probleme gehabt.
Natürlich gibt es immer schwarze Schafe, die Ärger machen :/
> Was denn, verschickst du etwa Keys per E-Mail? Wenn du nicht in der Lage bist dein Geschäft änständig zu führen
Du hast anscheinend den Zug der Zeit verpasst. Wenn man heute digitale Ware (weltweit) verkauft, gibt es nur wenige Kunden, die "anständig" per Schneckenpost beliefert werden wollen. Das dauert schon nach Italien mal eine Woche, von Brasilien oder Neuseeland ganz zu schweigen. Wenn ich meine Software per Post verschicken müsste, nur um für PayPal an einen Einlieferungsbeleg zu kommnen, wäre das albern und teuer. Andererseits glaube ich nicht recht, dass das ein häufiges Problem ist (ist mir mit meinen Software-Kunden in Jahren noch nie passiert, von täglich-mehrmals ganz zu schweigen) und ich glaube/hoffe auch nicht, dass dass sich die PayPal-Konfliktlösung in solchen Fällen pauschal auf die Seite der Kunden stellt: die wissen doch auch, dass man einen per e-mail nicht erhaltenen Lizenzkey jederzeit neu zustellen kann. Das ist kein Gegenstand "untergegangen".
hmpfhmpf schrieb:
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> Der TCP/IP Paketversand, oder wie?
TCP/IP Versand ist zum Beispiel bei eBay nicht ohne Grund verboten.
Und du kannst nicht einfach deine Software nach Freischaltung (Bezahlung) des Kunden zum Download in einem Portal anbieten? So kann sich der Kunde doch "bedienen" und den fertigen download kannst du ja über deine log-Dateien prüfen und ggf. nachweisen?
Entweder nimmst es als Berufsrisiko hin.
oder die Software per Post (versichert) schicken.
Statt Einschreiben reicht auch ein Zeuge. Auch paypal!
ich werd dazu gezwungen. die software, die ich verkaufe (beinhaltet auch support) wird in einem listing von dritten angeboten - und auch nur darüber kann man verkaufen, anderweitig bewerben bringt leider überhaupt nichts.
und jetzt kommt der hammer: meine software MUSS GPL sein und darf null keys und so weiter zur freischaltung enthalten (die pflicht kam so nach ca. 3 jahren nachdem man im listing war).
und ohne dieses listing verkaufst du gar nichts, auch nicht mit endlos einsatz von adwords o.ä.
und dann kommen noch die ganoven angetanzt, zahlen erstmal und nach dem download - zack - paypal dispute. und das passiert im schnitt 1x/tag bei mir.
noch fragen?
Aber du weisst schon das der Paypal Käuferschutz nur für materielle Waren gilt oder? Daher kann ich nicht ganz glauben was du hier schreibst!
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