Also ich bin überzeugt, dass Apple nur so beliebt ist, weil ihre Produkte schlichtweg funktionieren, mehr nicht.
Man kann sich einfach drauf verlassen, wenn angegeben ist es funktioniert was mit dem Produkt, dann geht das auch.
Viele Hersteller unterstützen lieber 91.000 Features halbherzig, ohne Bugfixes, etc.
Die Plattformen von I-Pod/I-Phone sind auch so beliebt, da sie einfach zu >70% Kompatibel sind, findet das mal bei einem anderen Hersteller, ist schon mit Konsolen vergleichbar.
Ist genauso mit Konsolen gegen PC, PC: Hardware checken, installieren, registrieren, Treiber- fehler/suche, DX update, Patches, etc... (Ja klar, bisschen übertrieben, jedoch oft auch Realität)
Bei Konsolen: Konsole auf, Spiel rein, los
funktioniert im Normalfall immer.
Erinnert mich auch an einen Text aus der c't, MAC's sind zwar hoch beschränkt im Vergleich zu Linux und/oder Windows, jedoch ist man dadurch oft auch vor eigenen Fehlern geschützt.
Ich behaupte mal einfach man zahlt nicht nur für den Namen, sondern auch weil die Kunden ohne es genau zu Wissen, an die Funktion glauben können.
und bei Apple: Spiel nicht installieren, Browser öffnen, www.Forum-XY.com aufsuchen und traurig reinschreiben "Wann kommt es auch auf iMac" beziehungsweise Spielhersteller und MS beschimpfen...
Ah ich mag diese arme Apple Jungs die überall so stolz weinen.
Wer spielen will kann BootCamp verwenden. Windows läuft aufm Mac besser als auf manch anderen Rechnern. Und Mac OX X auf nem normalen x86.. naja Hackintosh mit viel glück halt. Fragt sich wo jetzt der Vorteil liegt. Beides richtig oder nur eins.
Wer spielen will muss leiden: Windows.
ldap schrieb:
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> Wer spielen will kann BootCamp verwenden. Windows läuft aufm Mac besser als
> auf manch anderen Rechnern. Und Mac OX X auf nem normalen x86.. naja
> Hackintosh mit viel glück halt. Fragt sich wo jetzt der Vorteil liegt.
> Beides richtig oder nur eins.
Wozu dann noch OSX?
messe. messestand. büro. internet via wlan.
zwei macbook user kommen rein, klappen auf, starten und
ein paar sekündlein später im internet.
ein windows-notebook user betritt den raum, fragt obs inet
gibt. bejaht. öffnet notebook, startet und wartet. "sch****e",
"findet netz nicht.", "ach so, da isses ja. komisch, timeout",
"ah. ah. ne, doch nicht. wo ist der admin?"
admin betritt den raum. "habt ihr netz?" macuser bejahen erneut.
"komisch" (admin). admin dengelt und startet, installiert und
konfiguriert. rebootet und gibt kommentare wie "hm, die
treiber sind aber ok." oder "das singnal ist ok, merkwürdig".
erneute frage "ihr habt wirklich inet?" nicken.
rebooten (erneut). irgendwann dann (ca. 20 minuten) internet.
"now it´s running, cool." da freut er sich.
einzelfall, möchte mensch meinen.
ein neuer mann betritt den raum, zippt sein täschlein auf.
notebook. windows. "habt ihr netz?"
das ganze wiederholt sich dreimal.
mein kollege und ich kamen nicht umhin, ein wenig zu schmunzeln.
Persönlich habe ich keine Lust 3 mal mehr nur für einen Apfel zu zahlen.
Als Webdesigner, Webprogrammierer, usw. ist mir das System egal, das wichtigste ist doch eh mein Kopf, meine Kreativität und nicht das Werkzeug. Design und Programme, etc. kann man für beide Systeme erstellen.
Irgendwie finde ich Windows dennoch besser, da ich alleine schon mit dem Dateiexplorer besser klar komme (der Finder im Mac ist doch total bescheuert, obwohl es Alternativen gibt, die kosten dann aber auch einiges).
Und als Webdesigner, Designer, usw. - oder generell zum arbeiten ist es mir auch wichtig, ein System zu nutzen, was die meisten benutzen (80-90% nutzen Windows, ...?)
yaar
zustimmung: testumgebungen etc.
lösung: virtualisierung.
ich bin selber erst seid einem jahr apple user. gleiches
metier, btw. vorher ewige jahre windows / linux, und nur
selbstgebaute kisten. am rande, ist nicht wichtig.
aber. aufgemerkt. fast wie real. einmal drin - nie mehr win.
:-)
workflow. prima. funktionalität: fluffig. exposé - ein traum.
scrollen via touchpad. akrobat schön.
booten. flott. herunterfahren? hut ab, schmitz katze.
programm installieren. drag´n´drop - deinstallieren? dito.
etc. pp.
aber bashen ist unnötig.
es macht nen gehörigen spass.
mehrkosten? stimmt auffallend, aber gerne bei der haptik und
dem wohlfühlen. apple care. prima. weltweit.
und vor allem: leuchtende augen beim dealer (ok, is bei
anderen dealern auch so, hehehe).... menschen mit guter
laune.
sekte? vielleicht. schad nix - bringen ja keinen um.
steve jobs? mir egal!
eineKleineGeschichte schrieb:
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> messe. messestand. büro. internet via wlan.
>
> zwei macbook user kommen rein, klappen auf, starten und
> ein paar sekündlein später im internet.
Tja, ich kenn's genau umgekehrt. Mit einem richtigen Computer: Verfügbare Netzwerke anzeigen, auswählen, Passphrase eingeben - läuft.
O$X: Netzwerk auswählen, korrekte Passphrase wird abgelehnt.
Dito nach downswitch der Verschlüsselung von WPA auf WEP und anderen Passphrasen. Richtige Computer laufen, Macbook nicht.
So etwas ähnliches habe ich auch schon erlebt, nur dass das (auf Anhieb) funktionierende Gerät ein iPhone war und das streikende ein Win Mobile-Smartphone. Ergo: brauchbare Smartphones laufen, Win Mobile nicht
Ich denke in den meisten Fällen liegt das wohl eher am Nutzer als am System selbst.
Mensch Kinners.. Bei der Technik isses nunmal so, das sie auch streikt. Das ist bei nem Windows-PC so, aber auch bei ner MAC-Kiste. Klar kann es passieren, das 3 Windows-PC´s nicht ins Netz kommen, MAC´s aber schon. Genauso kann es aber auch anders herum passieren, das Mac´s nicht ins Netz kommen. Windoof aber schon..
Auf einzelnen Fällen fest zu machen, was besser ist, ist also unsinnig. jeder wird da andere geschichten erzählen können, und alle werden wahr sein. Technik kann streiken. jede technik. Da macht n Mac keine ausnahme.
Ausserdem sitzt das Problem auch oft vor der Kiste. Wenn 3 dumme windows-User da sind, kommen sie eben nicht ins netz (wenn dann der admin auch noch inkompetent ist, kann man echt das schmunzeln anfangen). Aber genauso gibt es DAU´s mit MAC´s. und dann ist das SPielchen genau umgekehrt.
Cucu schrieb:
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> und bei Apple: Spiel nicht installieren, Browser öffnen, www.Forum-XY.com
> aufsuchen und traurig reinschreiben "Wann kommt es auch auf iMac"
> beziehungsweise Spielhersteller und MS beschimpfen...
> Ah ich mag diese arme Apple Jungs die überall so stolz weinen.
Maccies haben entweder eine Konsole, einen zusätzlichen Win-PC als reinen Spielerechner oder eine Bootcamp-Partition als Spiele-Lader.
> Ausserdem sitzt das Problem auch oft vor der Kiste. Wenn 3 dumme
> windows-User da sind, kommen sie eben nicht ins netz (wenn dann der admin
> auch noch inkompetent ist, kann man echt das schmunzeln anfangen). Aber
> genauso gibt es DAU´s mit MAC´s. und dann ist das SPielchen genau
> umgekehrt.
Die User werden doch von den Windows-Systemen zu DAUs gemacht. Wer mal den direkten Vergleich hatte, hat am eigenen Leibe erfahren, wie nachvollziehbar und aufgeräumt ein Mac ist, weiß den Unteschied. Da muss man nicht lange nach den WLAN-Einstellungen suchen, die sind immer oben rechts neben der Uhr.
Microsoft ist mit Windows 7 an dem Punkt wo Apple vor rund 6 Jahren war, also mit der Einführung von Panther. Wenn man sich ansieht, woran man sich mühsam vor Win2k/NT gewöhnen musste (Stichwort autoexec.bat editieren) und wie rudimentär das NT, 2k und XP waren und gleichzeitig weiß, was ein Mac schon mit Panther konnte, der kann auch nachvollziehen, warum Apple so viele "Jünger" hat.
In Wirklichkeit sind die Benutzer von Apple Computern schlicht Pragmatiker. Sie wollen nicht Zeit mit der Maschine sondern mit den für sie relevanten Programmen verbringen. Hardware-Basteleien interessieren sie (in der Regel) nicht (mehr).
1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.01.10 09:19 durch Zaphod3000.
Konsolero schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Cucu schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > und bei Apple: Spiel nicht installieren, Browser öffnen,
> www.Forum-XY.com
> > aufsuchen und traurig reinschreiben "Wann kommt es auch auf iMac"
> > beziehungsweise Spielhersteller und MS beschimpfen...
> > Ah ich mag diese arme Apple Jungs die überall so stolz weinen.
>
> Maccies haben entweder eine Konsole, einen zusätzlichen Win-PC als reinen
> Spielerechner oder eine Bootcamp-Partition als Spiele-Lader.
Und sind damit in der Regel vollauf zufrieden, wenn sie denn noch Spiele spielen, die Windows benötigen.
Zaphod3000 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wer mal den
> direkten Vergleich hatte, hat am eigenen Leibe erfahren, wie
> nachvollziehbar und aufgeräumt ein Mac ist, weiß den Unteschied. Da muss
> man nicht lange nach den WLAN-Einstellungen suchen, die sind immer oben
> rechts neben der Uhr.
> Microsoft ist mit Windows 7 an dem Punkt wo Apple vor rund 6 Jahren war,
> also mit der Einführung von Panther.
Also ich hab bei Windows seit XP SP2 unten rechts neben der Uhr das Symbol gehabt. Das war nicht ganz ein Jahr nach Apple scheinbar. Ist auch schon 6 Jahre her...
Aber ja. Apple WAR da vorraus.
> Wenn man sich ansieht, woran man sich
> mühsam vor Win2k/NT gewöhnen musste (Stichwort autoexec.bat editieren) und
> wie rudimentär das NT, 2k und XP waren und gleichzeitig weiß, was ein Mac
> schon mit Panther konnte, der kann auch nachvollziehen, warum Apple so
> viele "Jünger" hat.
NT war vor über 10 Jahren. Und mit XP können heute noch viele Leute gut leben.
> In Wirklichkeit sind die Benutzer von Apple Computern schlicht Pragmatiker.
> Sie wollen nicht Zeit mit der Maschine sondern mit den für sie relevanten
> Programmen verbringen. Hardware-Basteleien interessieren sie (in der Regel)
> nicht (mehr).
Das könnte es sein. Und weil sie vielleicht von nicht erfolgreichen Hardware-Basteln auf ein funktionierendes Fertigsystem gewechselt sind, sind sie natürlich erst mal um so begeisterter.
Einen guten Marken PC schaltet man auch einfach nur ein und er läuft. Bei nem Mac kommt halt keiner auf die Idee das es doch einfach möglich sein muss das man mal Prozessor und Grafikkarte tauscht... und freut sich über ein stabiles System.
mt23 schrieb:
> Also ich hab bei Windows seit XP SP2 unten rechts neben der Uhr das Symbol
> gehabt. Das war nicht ganz ein Jahr nach Apple scheinbar. Ist auch schon 6
> Jahre her...
> Aber ja. Apple WAR da vorraus.
Kann das sein, dass da was vom Treiber im Tray war? Das WLAN-Symbol ist doch erst seit einem der Service Packs dort. Könnte sein, dass das mit SP3 gekommen ist.
> NT war vor über 10 Jahren. Und mit XP können heute noch viele Leute gut
> leben.
Kann man definitv. Wenn es denn läuft und nicht mit Malware überfrachtet ist und gepflegt wurde. Für mich war Win2k auch eine Offenbarung, besonders nach der Qual mit 98.
Zugegeben: MacOS 9.2 war auch nichts, was ich haben wollte. Das war auch nur noch von Workarounds zusammen gehalten. Mit 10.2 sah die Welt aber ganz anders aus.
> Das könnte es sein. Und weil sie vielleicht von nicht erfolgreichen
> Hardware-Basteln auf ein funktionierendes Fertigsystem gewechselt sind,
> sind sie natürlich erst mal um so begeisterter.
> Einen guten Marken PC schaltet man auch einfach nur ein und er läuft. Bei
> nem Mac kommt halt keiner auf die Idee das es doch einfach möglich sein
> muss das man mal Prozessor und Grafikkarte tauscht... und freut sich über
> ein stabiles System.
Tausch von CPU und Grafikkarte sind zugegebenermaßen nicht immer möglich. Am wenigsten bei den hoch integrierten Systemen wie iMac oder den Notebooks. Das ist aber bei den anderen Herstellern nicht anders.
Bei Notebooks ist ein Macbook(Pro) immer noch eine gute Wahl. Alleine das Alugehäuse spricht für sich. Ich bekomme immer wieder von Leuten gesagt, wie gut doch der Bildschirm ist.
Ich habe mir in den letzten drei Jahren zwei Macbooks gekauft und jedes Mal stand ich vor der Entscheidung, ob es denn wirklich ein Mac sein soll. Nach ein paar Tagen war die Entscheidung wieder einmal klar: Ja, wieder ein Mac und wieder verbanne ich XP in eine VM beziehungsweise ins Bootcamp. Das Design und der Apfel auf dem Deckel sind dabei übrigens keine Argumente gewesen, sondern klar Kriterien wie Akkuleistung, Bildschirmqualität, Bedienbarkeit des Betriebssystems und Tastatur.
Man erntet erstaunlicherweise oft Sympathie für den Apfel. Die ist in aller Regel unaufgeklärt, was aber den Rechner nicht schlechter macht.
Zaphod3000 schrieb:
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> Kann das sein, dass da was vom Treiber im Tray war? Das WLAN-Symbol ist
> doch erst seit einem der Service Packs dort. Könnte sein, dass das mit SP3
> gekommen ist.
Ich meine das war SP 2. Und das kam ein Jahr nach Panther. Kann aber auch ein Treiber gewesen sein, auf jeden Fall wars damals schon gut integriert. (Ist ja auch egal wers war, der HW-Hersteller oder Microsoft, sind halt da 2 Parteien, was bei Apple nur eine ist)
> Kann man definitv. Wenn es denn läuft und nicht mit Malware überfrachtet
> ist und gepflegt wurde. Für mich war Win2k auch eine Offenbarung, besonders
> nach der Qual mit 98.
Eben. Trotzdem ist jetzt 7 besser. Und OS X auch.
> Tausch von CPU und Grafikkarte sind zugegebenermaßen nicht immer möglich.
Was ja für die Kundenzufriedenheit scheinbar nicht abträglich ist. Zumindest muss man nach eigenen Versagen nicht dem System die Schuld für geben^^
> Am wenigsten bei den hoch integrierten Systemen wie iMac oder den
> Notebooks. Das ist aber bei den anderen Herstellern nicht anders.
Eben, daher laufen die auch sicher stabiler als Bastelware. Das wollte ich nur sagen.
> ...Design und der Apfel auf dem Deckel sind dabei übrigens keine Argumente
> gewesen, sondern klar Kriterien wie Akkuleistung, Bildschirmqualität,
> Bedienbarkeit des Betriebssystems und Tastatur.
Verständlich. Ich gönn dir deinen schönen Laptop.
> Man erntet erstaunlicherweise oft Sympathie für den Apfel. Die ist in aller
> Regel unaufgeklärt, was aber den Rechner nicht schlechter macht.
Das "unaufgeklärt" nervt halt. Ich würde nie bestreiten das Apple gute und auch brauchbare Hardware bietet. Hab auch selbst einen iPod, und bin (trotz der Einschränkungen) damit zufrieden, aber wenn jemand das Teil als Ultimum darstellt, dann lügt der einfach, hat keine Ahnung, oder weigert sich über den Tellerrand zu schaun...
mt23 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Bei
> nem Mac kommt halt keiner auf die Idee das es doch einfach möglich sein
> muss das man mal Prozessor und Grafikkarte tauscht... und freut sich über
> ein stabiles System.
Richtig. Weil die Hardwaregenerationen mittlerweile so schnell aufeinander folgen, dass aufrüsten oft schlicht nicht mehr lohnt. Oft ist es doch so:
Ausgangslage (Beispiel): Altes Board mit DDR2-Support, DDR2-RAM, 2x IDE-HDD, IDE-DVDR, Pentium4 oder Pentium-D, Board ist aber nach BIOS-Upgrade Core2-kompatibel. Typischer Rechner, wie er 2006 rum oft gekauft wurde.
1. Es wird ein C2D aufgesteckt.
Problem: Der C2D läuft nicht mit voller Performance, die entfaltet er erst mit DDR3-RAM.
Lösung: Mit halber Sache zufriedengeben oder Board aufrüsten.
2. Es kommt ein neues Board mit DDR3-Support.
3. Neuer RAM.
Problem: Board hat nur noch einen IDE-Kanal.
Lösung: Anschaffung einer SATA-HDD.
Also:
4. neue HDD.
Nächster Sachverhalt: Grafikkarte alt. Wenn es doch mal ein aktuelleres Spiel sein soll: neue GraKa.
5. Neue GraKa.
6. Neuer Monitor, da die Auflösungen mal wieder höher geworden sind.
Resultat:
Man wollte die CPU aufrüsten, hat aber CPU, Board, RAM, Grafikkarte, Monitor und HDD getauscht. Übrig sind nur noch optisches LW, Gehäuse und Netzteil.
Dazu ist noch das OS meist neu zu installieren, weil Windows Probleme bekommt, wenn sich ein Großteil der Hardware ändert.
Meist bekommt man dann für das Geld (Arbeitszeit mit eingerechnet) einen neuen Rechner. Beim Mac wird dann einfach das Time-Machine-Backup auf den neuen Rechenknecht zurückgespielt, was zwar auch lange dauern kann, aber notfalls über Nacht laufen kann, da es automatisch geschieht. Und am nächsten Morgen hat man seine gewohnte Umgebung inklusive aller Programme.
To be fair: Unter Win7 soll das jetzt ebenso einfach gehen. Und dass man oft besser hat, wenn man einen neuen Rechner kauft anstatt einen alten aufzurüsten, gilt auch da. Auch wenn man kontinuierlich "kleckerweise" aufrüstet, hat man am Ende doch nur 1 1/2 Rechner zum Preis von zweien.
oni schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> mt23 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> Ausgangslage (Beispiel): Altes Board mit DDR2-Support, DDR2-RAM, 2x
> IDE-HDD, IDE-DVDR, Pentium4 oder Pentium-D, Board ist aber nach
> BIOS-Upgrade Core2-kompatibel. Typischer Rechner, wie er 2006 rum oft
> gekauft wurde.
>
> 1. Es wird ein C2D aufgesteckt.
> Problem: Der C2D läuft nicht mit voller Performance, die entfaltet er erst
> mit DDR3-RAM.
>
> Lösung: Mit halber Sache zufriedengeben oder Board aufrüsten.
Naja wenn man vor 2-3 Jahren ein Board gekauft hat was c2d Unterstützung hat (Der übrigens sehr wohl mit DDR 2 sein volles Potential entfaltet) dann kann man locker auf 3+Ghz, und spielt Prozessorseitig wieder ganz vorn mit.
Ab 4 Jahre alter Hardware wirds zugegebenermaßen eng.
> 2. Es kommt ein neues Board mit DDR3-Support.
> 3. Neuer RAM.
DDR3 wird erst ab i5 intressant.
> ...
> 5. Neue GraKa.
> 6. Neuer Monitor, da die Auflösungen mal wieder höher geworden sind.
Neuer Monitor... Ist doch cool das das geht oder^^.
Bzw. alter Monitor wenn ers noch tut.
> Resultat:
>
> Man wollte die CPU aufrüsten, hat aber CPU, Board, RAM, Grafikkarte,
> Monitor und HDD getauscht. Übrig sind nur noch optisches LW, Gehäuse und
> Netzteil.
Naja bei so ner Sanierung muss man wahrscheinlich auch ein neues Netzteil verbaun.
Der häufigste Fall dürfte aber das schlichte Tauschen der Grafikkarte sein. Oder halt mal mehr RAM in die Kiste...
Und das geht (solang man bei nvidia oder ATI bleibt) sogar ohne neue installation eines Treibers.
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