Bei Prepaid-Telefonkarten verfällt das Guthaben wohl meist, wenn man 12-24 Monate nicht neu aufgeladen hat.
Bei Skype wollen die alle iirc 180 Tage mein Guthaben krallen, nur weil ich nicht kostenpflichtig telefoniert habe.
Bei Skype und Prepaid-Telefonkarten sollte man die Gelder, die durch Deaktivierung an die Telefon-Firmen gehen, irgendwie spenden oder sowas. Auf keinen Fall dürfen die Firmen es behalten. Dafür haben sie die verpsprochene Leistung (Telefonieren für xx Cent pro Minute für 2,34 Euros) ja nicht erbracht. Also steht keine Kohle zu.
Man sollte 5-10 Jahre lang mit seiner Sim-karte im T-COm/Eplus/O2/..._Shop die Kohle abholen dürfen.
Man sollte PayBack-Punkte u.ä. Punkte weitergeben dürfen.
Payback und andere müssten auch einen kostenlosen Markt gegen Geld dafür anbieten.
Sonst passiert das hinten herum sowieso auf Ebay.
usw.
Da gibts einiges, was man regeln sollte, damit die Kunden nicht abgezockt werden. In einer SOZIALEN Marktwirtschaft hat Abzocke (39-Euro-AboFallen, unsoziale Klauseln im Kleingedruckten u.ä.) nämlich nichts verloren.
Siga9876 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Bei Prepaid-Telefonkarten verfällt das Guthaben wohl meist, wenn man 12-24
> Monate nicht neu aufgeladen hat.
Da gibt's der weilen Urteile dagegen, ich linke einfach mal rüber zu Heise:
-> http://www.heise.de/mobil/meldung/OLG-Muenchen-untersagt-Verfall-von-Prepaid-Guthaben-fuer-Handys-Update-135005.html
-> http://www.heise.de/mobil/meldung/Auch-Vodafone-wegen-Prepaid-Praxis-vor-Gericht-145087.html
Als ich mich auch unlängst mal nach einem Prepaid-Provider umgesehen habe, fanden sich bei etlichen Anbietern keine Verfalls-Klauseln mehr.
Manche führen in Form einer 'Servicegebühr' o.ä. eine Art Mindestumsatz ein, mittels dem dann dein Guthaben langsam aber sicher verfällt. Ob das rechtens ist, wäre noch zu prüfen.
> Bei Skype wollen die alle iirc 180 Tage mein Guthaben krallen, nur weil ich
> nicht kostenpflichtig telefoniert habe.
Analog zu den Prepaid-Urteilen würde ich sagen, dass das wohl keinen Bestand hätte, wenn man sich dagegen ernsthaft wehrt.
cu, Paeniteo
Danke für die Links. Aber:
1)Recht haben
2)Recht bekommen
3)Recht durchsetzen
3 ist das Problem. Wenn ich also dann mit meinen alten Sim-Karten dort auftauche und BlutTests usw. abgeben soll wie bei Mercedes beim Bewerbungsgespräch (Das habe ich mir ausgedacht zur leichten Übertreibung. Leider muss man Sarkasmus markieren :-( ) dann ist das blöd.
Kurzum: Das muss einheitlich geregelt sein: Rein, Simkarte auf den Tisch, Geld auf den Tisch, Geld in die Tasche, Raus.
Ich weiss noch, wie ich mal eine telefon-zellen-Karte bei der T-Com abgegeben und einen Antrag ausfüllen musste (oder der T-Com-Typ hat es gemacht). Irgendwann habe ich iirc das Geld überwiesen bekommen.
Dank Geldkarte bräuchte man sowas nicht mehr und die können sich nicht rausreden, keine Chipkarten lesen zu können und kein Bargeld zu haben.
Leider gibts zu wenig brauchbare Politiker.
Zig Jahre auf Urteile warten ist etwas blöd.
Auch ändert das nichts an meiner Forderung, das man sowas nicht als Gewinne verbuchen sondern als "Fremdgeld" in der Bilanz halten muss. Im Prinzip müsste Fremdgeld sich auch verzinsen.
Und wegen Skype: Die sind (wie AmazonEurope) in Luxemburg. Evtl gibts da keine fiesen Abmahnisten. Aber evtl ist das Verhalten dort ok. Dagegen gäbe es die EU-Komission. Aber was kümmern die sich um Kundenrechte. Ganz viel. Laut denen...
"In einer SOZIALEN Marktwirtschaft hat Abzocke (39-Euro-AboFallen, unsoziale Klauseln im Kleingedruckten u.ä.) nämlich nichts verloren."
In einer sozialen Marktwirtschaft hat die aktuelle deutsche Regierung ebenfalls nichts zu suchen ;-)
Siga9876 schrieb:
> Man sollte PayBack-Punkte u.ä. Punkte weitergeben dürfen.
Wäre nett. Aber ab 1000 Punkte kann man sich Payback-Punkte eh auf sein Bankkonto auszahlen lassen. 1 Punkt = 1 Cent.
Ihr seit Deppen!!!
Wieso gibt es überhaupt Payback?!?
Die sollen gefälligst eifnach die Preise so niedrig halten wie möglich, haben die Kunden mehr von. Statt dessen Setzen sie auf Bauernfangmethoden um kostenniedrig an eure Kundendaten zu kommen.
Das ist KEINE Win-to-Win Situation. Denn wenn sich der gemeine Duuetsche mal zum Denken statt zum GZSZ gucken durchringen könnte, würde niemand bei dem Scheiß mitmachen und der Konsument hätte wieder die Macht die ihm zusteht.
Rotzbengel mit Checkkarten bäh ...
HevoB schrieb:
> Statt dessen Setzen sie auf Bauernfangmethoden
> um kostenniedrig an eure Kundendaten zu kommen.
> Das ist KEINE Win-to-Win Situation.
Wenn Du die Karte direkt bei Payback besorgst, dann schon. Die Kundendaten werden nämlich anonymisiert. Nur dort, wo Du kaufst, weiß man, dass es Karte XY ist.
Ja, klar.
Die wollen dir nur gutes. Die erstellen keine Kundenkonten, die wollen dir nur was schenken.
HevoB schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ja, klar.
> Die wollen dir nur gutes. Die erstellen keine Kundenkonten, die wollen dir
> nur was schenken.
Wie gesagt: Anonymisiert. Schau mal in die Payback-AGB.
Es gab früher viel berechtigte Kritik. Mittlerweile ist sie IMHO nicht mehr angebracht.
Payback Pal schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> HevoB schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Ja, klar.
> > Die wollen dir nur gutes. Die erstellen keine Kundenkonten, die wollen
> dir
> > nur was schenken.
>
> Wie gesagt: Anonymisiert. Schau mal in die Payback-AGB.
>
> Es gab früher viel berechtigte Kritik. Mittlerweile ist sie IMHO nicht mehr
> angebracht.
Lies einfach mal die Datenschutzbroschüre:
http://www.payback.de/pb/res/pdf/id/70248/Datenschutz_Broschuere.pdf
Ok
Nehmen wir an Payback gibt die Daten nicht weiter. Dennoch ist klar das sie genauste Informationen besitzen die sagen wieviel du wovon was gekauft hast. Und ein solch umfangreiches Portfolio ist schonmal schlecht. Selbst wenn nur durch einen Unfall die Daten freigesetzt werden (Beispielsweise Telekom!!!).
Dennoch ist man meisten besser dran preise zu vergleichen und günstigere Produkte zu erwerben. Und Post direkt für mich, die mir aufgrund meiner Einkaufsliste zugeschickt wird macht mich nervös^^
Ich bin aber immernoch der Meinung das Desinteresse des Konsumenten duetlich besser wäre ...
HevoB schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ok
>
> Nehmen wir an Payback gibt die Daten nicht weiter. Dennoch ist klar das sie
> genauste Informationen besitzen die sagen wieviel du wovon was gekauft
> hast. Und ein solch umfangreiches Portfolio ist schonmal schlecht. Selbst
> wenn nur durch einen Unfall die Daten freigesetzt werden (Beispielsweise
> Telekom!!!).
Korrupte Mitarbeiter oder outsourcing sind auch ein gängiges Loch.
Aber ihr lest wohl kaum Nachrichten bzw. news-rss-feeds: Quelle verkauft jetzt wohl seine Daten und Bayern hat es erlaubt!!!
(Wirtschafts-Segment von news.google.de )
Bei Insolvenz oder Firmenaufkauf sind die Daten auch woanders.
Siga9876 schrieb:
> Aber ihr lest wohl kaum Nachrichten bzw. news-rss-feeds:
Wie kommst Du denn darauf?
> Quelle verkauft
> jetzt wohl seine Daten und Bayern hat es erlaubt!!!
> (Wirtschafts-Segment von news.google.de )
> Bei Insolvenz oder Firmenaufkauf sind die Daten auch woanders.
Und deshalb muss man nicht so über Payback wettern. ;)
Payback Pal schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Siga9876 schrieb:
> > Aber ihr lest wohl kaum Nachrichten bzw. news-rss-feeds:
> Wie kommst Du denn darauf?
Jemand hat im Laufe der Diskussion das "wegkommen"/Weiterverbreiten der Kundendaten angesprochen, das dann von Kleingläubigen oder gekauften Postern hier als unmöglich eingestuft wird.
Und Quelle muss dann jedem sofort als Beispiel einfallen und sollte gleich einen Satz drunter stehen.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 83 | letzter Beitrag 02:00 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 65 | letzter Beitrag 01:41 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Immer wieder zeigt Google seine Project Glass genannten Datenbrillen, ohne aber bislang konkrete Ankündigungen zu machen. Neben zahlreichen Fotos, die mit der Brille gemacht wurden, stellte Google nun auch ein erstes Video, das mit der Brille aufgenommen wurde, ins Netz.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.