Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Webkit: Opera entlässt viele…

Hoert sich so an, als waere Opera bald Geschichte

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Hoert sich so an, als waere Opera bald Geschichte

    Autor: Anonymer Nutzer 19.02.13 - 00:42

    Der Wechsel auf WebKit mag nachvollziehbar sein, aber wenn sie jetzt ihre besten Entwickler rausschmeissen, was haben die Opera-Leute dann langfristig zu bieten. Naja, vielleicht verkaufen sie ja Apps fuer Firefox oder Chrome?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Hoert sich so an, als waere Opera bald Geschichte

    Autor: tunnelblick 19.02.13 - 09:02

    hä? warum sollten sie denn weiter menschen beschäftigen, welche die rendering-engine schreiben, wenn sie keine eigene mehr entwickeln, sondern eine bestehende nutzen? außerdem beschäftigen sie doch weiterhin 840 mann? immer diese "doomed"-threads...

    "we have computers, which can beat your computers"

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Hoert sich so an, als waere Opera bald Geschichte

    Autor: Junior-Consultant 19.02.13 - 11:49

    Wer hat denn jemals Opera wegen der Rendering-Engine genutzt? Ich bin Webentwickler und bin wegen der Engine zu Chrome gewechselt...geht Opera auf Webkit, switch ich zurück.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Hoert sich so an, als waere Opera bald Geschichte

    Autor: anonym 19.02.13 - 11:52

    naja, meist wars so, dass wenns dann irgendwann auf opera lief, es mit sehr hoher wahrscheinlichkeit standardkonform war ;D

    bzw, allgemein konnte man seinen code unter mehr platformen testen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Hoert sich so an, als waere Opera bald Geschichte

    Autor: Junior-Consultant 19.02.13 - 12:14

    > naja, meist wars so, dass wenns dann irgendwann auf opera lief, es mit sehr
    > hoher wahrscheinlichkeit standardkonform war ;D

    richtig, aber davon hab ich im praxisalltag nichts - dafür bin ich zu sehr pragmat.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige
  1. Requirements Engineer (m/w) - Netzwerkinfrastruktur, IT-Security & Verbindungsmanagement
    Bosch Software Innovations GmbH, Waiblingen, Berlin
  2. Entwickler (m/w) für mobile Applikationen
    ckc group, Region Wolfsburg/Braunschweig
  3. Leitung IT-Prozesse / Anwendungen (m/w)
    ERDINGER Weißbräu, Erding
  4. Cloud-Architekt/in
    Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach

Detailsuche



Anzeige


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Darknet: Die gefährlichen Anonymitätstipps der Drogenhändler
Darknet
Die gefährlichen Anonymitätstipps der Drogenhändler
  1. Privatsphäre 1 Million Menschen nutzen Facebook über Tor
  2. Security Tor-Nutzer über Mausrad identifizieren

Privacy-Boxen im Test: Trügerische Privatheit
Privacy-Boxen im Test
Trügerische Privatheit
  1. Hack von Rüstungskonzern Schweizer Cert gibt Security-Tipps für Unternehmen
  2. APT28 Hackergruppe soll CDU angegriffen haben
  3. Veröffentlichung privater Daten AfD sucht mit Kopfgeld nach "Datendieb"

Traceroute: Wann ist ein Nerd ein Nerd?
Traceroute
Wann ist ein Nerd ein Nerd?

  1. Apple Store: Apple darf keine Geschäfte in Indien eröffnen
    Apple Store
    Apple darf keine Geschäfte in Indien eröffnen

    Indien ist ein Markt mit einem hohen Technikbedarf in der Bevölkerung. Doch Regularien verhindern, dass Apple dort eigene Geschäfte eröffnen kann. Der Konzern scheiterte laut einem Agenturbericht damit, eine Ausnahme zu erwirken. Samsung hingegen hat schon länger einen Experience Store im Land.

  2. Mitsubishi MRJ90 und MRJ70: Japans Regionaljet ist erst der Anfang
    Mitsubishi MRJ90 und MRJ70
    Japans Regionaljet ist erst der Anfang

    Fujitsu Forum Japan will sich in der zivilen Luftfahrt etablieren. In zwei Jahren soll der MRJ90 dafür den Beginn einer ganzen Industrie markieren. Hilfreich ist dabei, dass Japans Unternehmen schon lange High-End-Komponenten für die Luftfahrtindustrie liefern.

  3. Keysweeper: FBI warnt vor Spion in USB-Ladegerät
    Keysweeper
    FBI warnt vor Spion in USB-Ladegerät

    Was unverdächtig nach einem USB-Ladegerät aussieht, verbirgt eine ausgefeilte Spionagetechnik mit einem Arduino. Nun warnt das FBI vor dem Datendieb, den ein "White Hat" vor mehr als einem Jahr entwickelt hat.


  1. 12:30

  2. 12:04

  3. 12:03

  4. 11:30

  5. 10:55

  6. 10:39

  7. 10:35

  8. 09:31