... das habe ich in der Vergangenheit schon gesagt und eigentlich ist es offensichtlich. Der PC (ganz gleich mit welchem OS auch immer) ist ein Auslaufmodell und der wesentliche Unterschied zum PC von vor 30 Jahren ist der technische Fortschritt. Eine Evolution hat es bislang (noch) nicht gegeben. Nun: Vielleicht eine kleine. Mit den nun vermehrt anzutreffenden Tablets/Pads zeigt sich eine neue Herangehensweise an den klassischen Computer. Mehr an den Anwender gerichtet und weniger ein technisches Werkzeug. Spezieller, spezifischer und passend in den individuellen Alltag eines jeden einzelnen. Das Notebook war da nur eine Übergangslösung. In den nächsten 10 Jahren bewegt sich der PC weg vom Freak-Tool hin zu einem Etwas, das wirklich jeder nutzen kann. Genau wie die digitale Unterhaltung immer mehr die breite Masse erreicht - immer und überall. Die Zukunft zeigt: Jeder ist Nerd oder Geek. Ist das nicht schön? ;-D ...
iOS4Ever schrieb:
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> ... das habe ich in der Vergangenheit schon gesagt und eigentlich ist es
> offensichtlich. Der PC (ganz gleich mit welchem OS auch immer) ist ein
> Auslaufmodell und der wesentliche Unterschied zum PC von vor 30 Jahren ist
> der technische Fortschritt. Eine Evolution hat es bislang (noch) nicht
> gegeben. Nun: Vielleicht eine kleine. Mit den nun vermehrt anzutreffenden
> Tablets/Pads zeigt sich eine neue Herangehensweise an den klassischen
> Computer. Mehr an den Anwender gerichtet und weniger ein technisches
> Werkzeug. Spezieller, spezifischer und passend in den individuellen Alltag
> eines jeden einzelnen. Das Notebook war da nur eine Übergangslösung. In den
> nächsten 10 Jahren bewegt sich der PC weg vom Freak-Tool hin zu einem
> Etwas, das wirklich jeder nutzen kann. Genau wie die digitale Unterhaltung
> immer mehr die breite Masse erreicht - immer und überall. Die Zukunft
> zeigt: Jeder ist Nerd oder Geek. Ist das nicht schön? ;-D ...
*gääähn*
Ich erinnere mich zurück...
1984
LisaOS4Ever schrieb:
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> Der PC ist ein Auslaufmodell
1992
System7OS4Ever schrieb:
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> Der PC ist ein Auslaufmodell
1998
NewtonOS4Ever schrieb:
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> Der PC ist ein Auslaufmodell
2010
iOS4Ever schrieb:
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> Der PC ist ein Auslaufmodell
Du bist und bleibst ein * * * *!
1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.08.10 18:02 durch sh (golem.de).
iOS4Ever schrieb:
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> ... das habe ich in der Vergangenheit schon gesagt und eigentlich ist es
> offensichtlich. Der PC (ganz gleich mit welchem OS auch immer) ist ein
> Auslaufmodell und der wesentliche Unterschied zum PC von vor 30 Jahren ist
> der technische Fortschritt. Eine Evolution hat es bislang (noch) nicht
> gegeben. Nun: Vielleicht eine kleine. Mit den nun vermehrt anzutreffenden
> Tablets/Pads zeigt sich eine neue Herangehensweise an den klassischen
> Computer. Mehr an den Anwender gerichtet und weniger ein technisches
> Werkzeug. Spezieller, spezifischer und passend in den individuellen Alltag
> eines jeden einzelnen. Das Notebook war da nur eine Übergangslösung. In den
> nächsten 10 Jahren bewegt sich der PC weg vom Freak-Tool hin zu einem
> Etwas, das wirklich jeder nutzen kann. Genau wie die digitale Unterhaltung
> immer mehr die breite Masse erreicht - immer und überall. Die Zukunft
> zeigt: Jeder ist Nerd oder Geek. Ist das nicht schön? ;-D ...
Das höre ich seit 10 Jahren.
KeinMenschBrauchtFanBoys schrieb:
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>
>
> Du bist und bleibst ein * * * *!
HEY! **** is doch kein böses Schimpfwort! Außerdem paßte es da gut ;).
1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.08.10 18:10 durch sh (golem.de).
iOS4Ever schrieb:
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> ... das habe ich in der Vergangenheit schon gesagt und eigentlich ist es
> offensichtlich. Der PC (ganz gleich mit welchem OS auch immer) ist ein
> Auslaufmodell und der wesentliche Unterschied zum PC von vor 30 Jahren ist
> der technische Fortschritt. Eine Evolution hat es bislang (noch) nicht
> gegeben. Nun: Vielleicht eine kleine. Mit den nun vermehrt anzutreffenden
> Tablets/Pads zeigt sich eine neue Herangehensweise an den klassischen
> Computer. Mehr an den Anwender gerichtet und weniger ein technisches
> Werkzeug. Spezieller, spezifischer und passend in den individuellen Alltag
> eines jeden einzelnen. Das Notebook war da nur eine Übergangslösung. In den
> nächsten 10 Jahren bewegt sich der PC weg vom Freak-Tool hin zu einem
> Etwas, das wirklich jeder nutzen kann. Genau wie die digitale Unterhaltung
> immer mehr die breite Masse erreicht - immer und überall. Die Zukunft
> zeigt: Jeder ist Nerd oder Geek. Ist das nicht schön? ;-D ...
Ein Tablet mag zum Konsum eventuel besser geeignet sein als ein Netbook aber um producktiv zu arbeiten brauch ich mindestens eine Tastatur.
Tastatur schrieb:
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> iOS4Ever schrieb:
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> -----
> > ... das habe ich in der Vergangenheit schon gesagt und eigentlich ist es
> > offensichtlich. Der PC (ganz gleich mit welchem OS auch immer) ist ein
> > Auslaufmodell und der wesentliche Unterschied zum PC von vor 30 Jahren
> ist
> > der technische Fortschritt. Eine Evolution hat es bislang (noch) nicht
> > gegeben. Nun: Vielleicht eine kleine. Mit den nun vermehrt
> anzutreffenden
> > Tablets/Pads zeigt sich eine neue Herangehensweise an den klassischen
> > Computer. Mehr an den Anwender gerichtet und weniger ein technisches
> > Werkzeug. Spezieller, spezifischer und passend in den individuellen
> Alltag
> > eines jeden einzelnen. Das Notebook war da nur eine Übergangslösung. In
> den
> > nächsten 10 Jahren bewegt sich der PC weg vom Freak-Tool hin zu einem
> > Etwas, das wirklich jeder nutzen kann. Genau wie die digitale
> Unterhaltung
> > immer mehr die breite Masse erreicht - immer und überall. Die Zukunft
> > zeigt: Jeder ist Nerd oder Geek. Ist das nicht schön? ;-D ...
>
> Ein Tablet mag zum Konsum eventuel besser geeignet sein als ein Netbook
> aber um producktiv zu arbeiten brauch ich mindestens eine Tastatur.
Und einen Duden.
Er hat "Tastatur" richtig geschrieben und nen Punkt ist auch am Satzende. Das ist schon mehr, als man hier im Durchschnitt erwarten kann.
Dudadu schrieb:
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> Tastatur schrieb:
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> > iOS4Ever schrieb:
> >
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> > > ... das habe ich in der Vergangenheit schon gesagt und eigentlich ist
> es
> > > offensichtlich. Der PC (ganz gleich mit welchem OS auch immer) ist ein
> > > Auslaufmodell und der wesentliche Unterschied zum PC von vor 30 Jahren
> > ist
> > > der technische Fortschritt. Eine Evolution hat es bislang (noch) nicht
> > > gegeben. Nun: Vielleicht eine kleine. Mit den nun vermehrt
> > anzutreffenden
> > > Tablets/Pads zeigt sich eine neue Herangehensweise an den klassischen
> > > Computer. Mehr an den Anwender gerichtet und weniger ein technisches
> > > Werkzeug. Spezieller, spezifischer und passend in den individuellen
> > Alltag
> > > eines jeden einzelnen. Das Notebook war da nur eine Übergangslösung.
> In
> > den
> > > nächsten 10 Jahren bewegt sich der PC weg vom Freak-Tool hin zu einem
> > > Etwas, das wirklich jeder nutzen kann. Genau wie die digitale
> > Unterhaltung
> > > immer mehr die breite Masse erreicht - immer und überall. Die Zukunft
> > > zeigt: Jeder ist Nerd oder Geek. Ist das nicht schön? ;-D ...
> >
> > Ein Tablet mag zum Konsum eventuel besser geeignet sein als ein Netbook
> > aber um producktiv zu arbeiten brauch ich mindestens eine Tastatur.
>
> Und einen Duden.
Die Leute die immer die selben Dinge behaupten und dann später so tun als hätten sie nicht ins Blaue geraten, sondern es gewusst sind schon seltsam. xD
Tut mir leid, aber noch ist deine Zeit nicht gekommen. Ein Zurückgang der Nachfrage sagt rein gar nichts darüber aus, dass der PC aussterben soll. Der Markt ist zZ einfach gesättigt. Das gibt es ja immer wieder. Das Verhältnis zwischen Notebook und PC wird sich weiterhin ändern, allerdings wird der PC nicht so schnell aussterben, schon gar nicht in Unternehmen.
Mal davon abgesehen: Ein Tablet als DIE ZUKUNFT anzupreisen finde ich schon sehr mutig, gerade weil sich die Bedienung nur für sehr wenige Anwendungsgebiete eignet. Besonders wenn es darum gehen soll produktiv zu sein, sind Tablets alles andere als brauchbar.
elgooG schrieb:
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> Mal davon abgesehen: Ein Tablet als DIE ZUKUNFT anzupreisen finde ich schon
> sehr mutig, gerade weil sich die Bedienung nur für sehr wenige
> Anwendungsgebiete eignet. Besonders wenn es darum gehen soll produktiv zu
> sein, sind Tablets alles andere als brauchbar.
Das kommt jetzt darauf an, was man unter "produktiv sein" versteht.
Am PC hatte man ja Jahrzehnte lang Zeit, die Anwendungen an die Eingabemöglichkeiten (Maus+Tastatur) anzupassen.
Ich erinnere mich an Grafikcomputer mit "3D-Maus" usw. für 3D-Grafiker, zu einer Zeit als PCs nicht viel mit Grafik anfangen konnten.
Solche speziellen Eingabemöglichkeiten sind nicht sehr populär, und werden nicht von allen Programmen unterstützt.
Wenn es aber sowas wie einen Standard für eine Gerätekategorie gibt, dann könnte sich das auch ändern.
Nun, dann sieh Dich doch mal um. Wir haben extrem leistungsfähige Smartphones, es kommen Pads/Tablets auf den Markt und selbst der iPod wurde multimedial. Mal sehen, was der demnächst noch alles so kann. Es wird Spiele-Anbieter geben, die aufwändige Spiele ohne teure Hardware ermöglichen. Und das alles ist erst der Anfang. Wir bewegen uns seit geraumer Zeit weg vom Desktop und sogar weg vom angestammten Computer. Wir können sehr viele Dinge, die wir früher ausschließlich mit teurer Computer-Hardware getan haben, heute mit kleinen Geräten tun, die wir ständig mit uns tragen.
Da braucht man nicht viel Phantasie, wie die weiteren 10-15 Jahre aussehen werden. Weitere Miniaturisierung, mehr Geräte für Jedermann/frau und der klassische Personal Computer ist dann Geschichte. Wir werden kleine Devices haben, welche die meisten unserer bisherigen Anwendungen prima erledigen. Vielleicht mehrere kleine spezielle Geräte die besser miteinander zusammen arbeiten.
Und ob wir es wollen oder nicht, wir sind ständig und immer online ... :)
Der PC stirbt. Der PC-Freak stirbt aus und der Nerd freut sich auf viele neue schöne Spielzeuge :D ...
_irata schrieb:
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> Das kommt jetzt darauf an, was man unter "produktiv sein" versteht.
> Am PC hatte man ja Jahrzehnte lang Zeit, die Anwendungen an die
> Eingabemöglichkeiten (Maus+Tastatur) anzupassen.
> Ich erinnere mich an Grafikcomputer mit "3D-Maus" usw. für 3D-Grafiker, zu
> einer Zeit als PCs nicht viel mit Grafik anfangen konnten.
> Solche speziellen Eingabemöglichkeiten sind nicht sehr populär, und werden
> nicht von allen Programmen unterstützt.
> Wenn es aber sowas wie einen Standard für eine Gerätekategorie gibt, dann
> könnte sich das auch ändern.
Eine 3D-Maus ist eine Lösung für ein ganz spezielles Einsatzgebiet. Es mag ja sein, dass man in diesem speziellen Aufgabenbereich damit produktiv arbeiten kann, aber das ändert nichts an dem eigentlichen Thema, dass Tablets den PC verdrängen könnten.
Oder anders gesagt: In welchem Aufgabenbereich (im Allgemeinen oder von mir aus auch im Speziellen) ist ein Pad produktiver? Es lässt sich nicht mal als Ersatz für Grafiktablets gebrauchen. Auch beim Haupteinsatzgebiet, dem Web, scheitert es schon bei der Eingabe längerer Texte. Klar es gibt Tastaturen/Ständer und man kann dann damit sogar Briefe schreiben (*lol*), dafür büßt es aber gleichzeitig seine Mobilität ein und verletzt nebenbei unzählige Ergonomieregeln. Letzteres ist in weiteres Beispiel, warum PADs nicht als produktiv (in jeder Hinsicht) bezeichnet werden können. Langes Arbeiten? Fehlanzeige. Übersichtliches Display? Nö.
Es ist eben ein reines Entertainemt-Produkt und kann keinen echten Rechner ersetzen.
Geht man mal ein paar Jahrzehnte zurück, da war es die Firma IBM, die der felsenfesten Überzeugung war, dass Microcomputer, unsere heutigen Computer, niemals die damals sündteuren und riesigen Computer ersetzen könnten. Das sagte man damals Leuten wie Gates, Jobs oder Wozniak ...
Und wo steht geschrieben, dass ein Pad ein Pad bleiben muss? Dass ein Pad das Ende einer Evolution ist, die längst begonnen hat? Es ist der/ein Anfang ... :)
Das Computer seit ihrer Existenz ständig schrumpfen, das man für die gleiche Rechenpower immer weniger Elektrizität benötigt ist unbestritten.
Das sich die Bildschirme immer flacher werden ... hui
Aber warum sollten jetzt PCs aussterben? Mein Laptop ist auch ein PC und eine Tastatur benötige ich nunmal, auch reicht mir mein 12" zwar für unterwegs aus, aber im Büro nehme ich dann doch lieber ein 24".
Und selbst wenn es irgendwann mal "Holodisplays" gibt, ändert das ja nichts daran das vermutlich immer noch ein PC benötigt wird der ein paar Berechnungen erledigt
Du solltest vielleicht den Beitrag noch einmal richtig lesen und verstehen:
Es wird von einem Wachstum von 15 anstatt 19% ausgegangen. WACHSTUM!! Du verstehst?
Da stirbt nichts aus oder ist ein Auslaufmodell. Lediglich für die armseligen Gierhälsen an der Börse sind solche Prognosen interessant, allen anderen gehen solche Prognosen pizzabreit am Arsch vorbei...
iOS4Ever schrieb:
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> ... das habe ich in der Vergangenheit schon gesagt und eigentlich ist es
> offensichtlich. Der PC (ganz gleich mit welchem OS auch immer) ist ein
> Auslaufmodell und der wesentliche Unterschied zum PC von vor 30
iOS4Ever schrieb:
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> Nun, dann sieh Dich doch mal um. Wir haben extrem leistungsfähige
> Smartphones, es kommen Pads/Tablets auf den Markt und selbst der iPod wurde
> multimedial.
Dann erstelle mal Deine Briefe an das Finanzamt auf einem Tablet PC(!) oder bearbeite Deine Bilder aus der DSLR auf einem iPod.
> Da braucht man nicht viel Phantasie, wie die weiteren 10-15 Jahre aussehen
> werden.
Die Anzahl der Prognosen über 10-15 Jahre die sich am Ende als richtig erwiesen tendiert eher gegen Null.
> Weitere Miniaturisierung, mehr Geräte für Jedermann/frau und der
> klassische Personal Computer ist dann Geschichte.
Wie gross der PC zwischen Steckdose und Monitor ist ist mir eigentlich egal. Meine 10 Finger lassen sich aber schlecht miniaturisieren, Spracheingabe ist spätestens bei zwei Leuten im gleichen Raum kein Spass mehr und mangels Zoomaugen muss auch ein Display mit einer gewissen Grösse her.
> Wir werden kleine Devices
> haben, welche die meisten unserer bisherigen Anwendungen prima erledigen.
Wie werden auch nicht mehr arbeiten müssen sondern uns den Wissenschaften und den Künsten widmen können, New York wird im Pferdemist ersticken, kleinen Atomreaktoren sei Dank fahren Autos praktisch ewig, ohne den 'Schnellen Brüter' gehen die Lichter aus, die Rente ist sicher.
> Der PC stirbt. Der PC-Freak stirbt aus und der Nerd freut sich auf viele
> neue schöne Spielzeuge :D ...
Blöde nur das gewisse Materialien die für Halbleiter notwendig sind nicht unbegrenzt zu Verfügung stehen, die Herstellung nicht gerade umweltfreundlich ist und der produzierte Elektronikschrott auch nicht einfach verschwindet.
Möglich also auch das der Nerd nicht vor seinem Spielzeug sondern an der Knarre sitzt um zu verhindern das Einwanderer vom afrikanischen Kontinent sein Land überrennen.
Szenarien gibt es jedenfalls viele und wenn sich 100 Leute jeweils eines ausdenken wird es schon einen geben der dann als 'Grosser Seher' im Rampenlicht steht.
LesenUNDverstehen schrieb:
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> Du solltest vielleicht den Beitrag noch einmal richtig lesen und
> verstehen:
> Es wird von einem Wachstum von 15 anstatt 19% ausgegangen. WACHSTUM!! Du
> verstehst?
> Da stirbt nichts aus oder ist ein Auslaufmodell. Lediglich für die
> armseligen Gierhälsen an der Börse sind solche Prognosen interessant, allen
> anderen gehen solche Prognosen pizzabreit am Arsch vorbei...
Naja, er hält dann halt seine iPad Wachstumszahlen dagegen....
Aber dass die paar Millionen iPads bis auf einen großen Marketinghype keinen signifikanten Teil am Gesamtmarkt haben, scheint ihm nicht ganz klar zu sein.
Als reine dumme Unterhaltungsgeräte werden Tablets sicherlich noch einen größeren Wachstum erfahren (bei der Grundgesamtheit ja auch kein allzu großes Kunststück) aber jeder der Produktiv arbeiten will, wird die Dinger eben bestenfalls als Ersatz für die Tageszeitung nehmen - mehr nicht.
Im Endeffekt glaube ich sogar, dass eine Menge iPads schon jetzt mehr rumliegen als benutzt werden. Die ganzen Nerds kaufen sich die Geräte und in der ersten Zeit sind sie attraktiv neu und interessant. Wenn dann die "Magie" (TM) verflogen ist, bleibt das Ding eben immer öfter liegen. Hab/hatte auch eine ganze Menge Gadgets die diesen Leidesweg erfahren haben und nur noch alle paar Tage mal angefasst werden (oder garnicht mehr).
Apple Produkte liegen doch nie nur rum, egal wie Scheisse die sind. Deren Besitzer müssen ihren iBesitz doch der ganzen Welt zeigen. Das Phänomän sollte im Duden unter iExibitionismus erklärt werden.
iExibitionismus:
Der iExibitionsimus ist eine Modeerscheinung unter Endgerätebenutzern der der Firma Apple (sog. Fanboys). Dieser beschreibt das zwanghaften Verhalten von i-Produkt-Kunden, deren teuer erworbene Hardware (mit häufig mangelhaftem Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu ähnlichen Produkten) überdeutlich zu präsentieren und auf Aussagen wie "zu teuer" oder "schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis" zu antworten: "Neidisch?".
;-)
solange ein Zeitungsersatz 300-600 Euro (zuzühlich der Kosten für Inhalte) kostet werden die sich nicht dauerhaft durchsetzen. Das sieht man heute schon bei Netbooks, deren Verkaufszahlen schwächeln.
Für soviel Geld muss das Gerät einen zusätzlichen Nutzen stiften.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
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