So, jetzt habe ich mal hier viel gelesen und will dann auch mal mein Senf dazu beitragen.
Ich selber halte von dem Ge'bashe in beiden Richtungen nichts. Jedes Betriebssystem hat seine Vorteile (Nachteile). Man mag es ja schon erahnen, ich nutze einen Mac (bin aber kein Fanboy mit Augenklappen).
Jeder mag für sich selber abwägen was er auf seinem Rechner laufen lässt (auch Linux ist eine Alternative). Marktanteile interessieren mich nicht. Ich kaufe mir doch keinen VW weil der Golf so ne hohe Absatzzahl hat.
Wichtig ist für mich das Gesamtpaket. Bei Apple kauft man nicht nur das System, sondern ein Konzept. Und genau dieses Konzept begeistert mich als Anwender. Alles funktioniert, Software De/Installation ist ohne Systemverlangsamung möglich, über Viren lache ich (auch wenn es an der wenigen Verbreitung von Apple liegt), Zwangsregistrierungen kann ich garnicht nachvollziehen, kein Maustreiber macht mein System langsamer und vor allem ist meine Bootzeit absolut Anwenderfreundlich.
Ja! Das sind die Gründe für mich. Anfangs hatte ich auch etwas Berührungsängste mit einer Computerwelt außerhalb von M$ (vor allem da ich Angst hatte wieder so was zu erleben wie zu Slackwarezeiten). Aber nun nutze ich meinen Rechner wie ein Fernseher, Radio etc. Ich muss nix mehr administrieren oder neu installieren.
Übrigens, ich nutze mein Macbook-Pro über ein Jahr und fahre ihn nur runter wenn er mit mir verreist (ansonsten immer nur Standby, was bei einem Notebook nicht so schlimm ist. Aufweckzeit übrigens unter 3 Sekunden.
Man kann also sagen das ich begeistert bin. Klar hätte ich für das gleiche Geld "mehr Hardware" im Windowssektor bekommen. Aber die Langlebigkeit, das erwähnte Gesamtpaket macht das alles für mich weg.
Nun schlagt mal zu...
Stuntman Mike
Stuntman Mike schrieb:
> Ich selber halte von dem Ge'bashe in beiden Richtungen nichts.
....
> Anfangs hatte ich auch etwas
> Berührungsängste mit einer Computerwelt außerhalb von M$.
Deswegen schreibst du Microsoft in der Kindergartenschreibweise die nur Trolle benutzen?
> Ich selber halte von dem Ge'bashe in beiden Richtungen nichts
Das hält sich offensichtlich nicht davon ab, kräftig daran teilzunehmen ... mit den gleichen fadenscheinigen Argumenten oder Schönredereien eines typischen Mac-Entusiasten. Stichwort "Stockholm-Syndrom" falls dir das ein Begriff sein sollte ...
> Übrigens, ich nutze mein Macbook-Pro über ein Jahr und fahre
> ihn nur runter wenn er mit mir verreist (ansonsten immer nur
> Standby, was bei einem Notebook nicht so schlimm ist.
> Aufweckzeit übrigens unter 3 Sekunden.
Macht übrigens kaum ein Windows-Anwender anders. Die Aufwechzeit bei meinem LG P310 ist auch nicht länger und da Windows "Suspend to Disk" beherrscht, braucht man nicht mal auf langen Reisen das System herunterfahren. Was willst du uns also sagen?
Ich bin seit 20 Jahren Admin und seit 5 Jahren ausschließlich Mac-Benutzer. Die Gründe dafür sind allerdings rein subjektiv, für meine Arbeit ist es einfach praktischer, die ganzen Tools der Gnu-Welt per Terminal direkt verfügbar zu haben.
Von der Oberfläche her und deren Ergonomie fand ich bis Vista eindeutig MacOS besser. Windows 7 allerdings finde ich noch eine Spur angenehmer und besser durchdacht.
Aber die Unterschiede sind so minimal, dass man mit beiden Systemen, so sie sauber eingerichtet wurden, sehr gut arbeiten kann.
Stuntman Mike schrieb:
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> So, jetzt habe ich mal hier viel gelesen und will dann auch mal mein Senf
> dazu beitragen.
>
> Ich selber halte von dem Ge'bashe in beiden Richtungen nichts. Jedes
> Betriebssystem hat seine Vorteile (Nachteile). Man mag es ja schon erahnen,
> ich nutze einen Mac (bin aber kein Fanboy mit Augenklappen).
>
Das sagen die Fanboys auch immer ;-)
> Wichtig ist für mich das Gesamtpaket. Bei Apple kauft man nicht nur das
> System, sondern ein Konzept. Und genau dieses Konzept begeistert mich als
Das kauft man bei Dell, HP, Sun, Samsung & Co auch.
Du kaufst einen Rechner und dein Hersteller sieht zu, dass die Software und Hardware zusammen arbeiten.
Aber ich kann mir denken was du meinst ( hab`s ja schon min 1000 mal gehört)
> Anwender. Alles funktioniert, Software De/Installation ist ohne
> Systemverlangsamung möglich, über Viren lache ich (auch wenn es an der
Haben das nicht schon mal einige Cracker ausgenutzt?
> wenigen Verbreitung von Apple liegt), Zwangsregistrierungen kann ich
???
Gerade Apple ist doch bekannt dafür, dass man extrem eingeschränkt wird.
> garnicht nachvollziehen, kein Maustreiber macht mein System langsamer und
Bei mir auch nicht.
> vor allem ist meine Bootzeit absolut Anwenderfreundlich.
>
Was meinst du damit? Das das System schnell bootet?
Das macht Windows auch.
> Ja! Das sind die Gründe für mich. Anfangs hatte ich auch etwas
> Berührungsängste mit einer Computerwelt außerhalb von M$ (vor allem da ich
> Angst hatte wieder so was zu erleben wie zu Slackwarezeiten).
Hey, niemand beleidigt Slackware :-)
> Übrigens, ich nutze mein Macbook-Pro über ein Jahr und fahre ihn nur runter
> wenn er mit mir verreist (ansonsten immer nur Standby, was bei einem
Toll MacBook kann Standby. Kann Windows und Linux übrigens auch.
> Notebook nicht so schlimm ist. Aufweckzeit übrigens unter 3 Sekunden.
>
Mein Laptop wacht in nur einer Sekunde auf.
> Man kann also sagen das ich begeistert bin. Klar hätte ich für das gleiche
> Geld "mehr Hardware" im Windowssektor bekommen. Aber die Langlebigkeit, das
> erwähnte Gesamtpaket macht das alles für mich weg.
>
Oder man greift zu Linux, Solaris, BSD ...
Stuntman Mike schrieb:
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> So, jetzt habe ich mal hier viel gelesen und will dann auch mal mein Senf
> dazu beitragen.
>
> Ich selber halte von dem Ge'bashe in beiden Richtungen nichts. Jedes
> Betriebssystem hat seine Vorteile (Nachteile). Man mag es ja schon erahnen,
> ich nutze einen Mac (bin aber kein Fanboy mit Augenklappen).
>
> Jeder mag für sich selber abwägen was er auf seinem Rechner laufen lässt
> (auch Linux ist eine Alternative). Marktanteile interessieren mich nicht.
> Ich kaufe mir doch keinen VW weil der Golf so ne hohe Absatzzahl hat.
>
> Wichtig ist für mich das Gesamtpaket. Bei Apple kauft man nicht nur das
> System, sondern ein Konzept. Und genau dieses Konzept begeistert mich als
> Anwender. Alles funktioniert, Software De/Installation ist ohne
> Systemverlangsamung möglich, über Viren lache ich (auch wenn es an der
> wenigen Verbreitung von Apple liegt), Zwangsregistrierungen kann ich
> garnicht nachvollziehen, kein Maustreiber macht mein System langsamer und
> vor allem ist meine Bootzeit absolut Anwenderfreundlich.
Ich zitiere: "(bin aber kein Fanboy mit Augenklappen)"
>
> Ja! Das sind die Gründe für mich. Anfangs hatte ich auch etwas
> Berührungsängste mit einer Computerwelt außerhalb von M$ (vor allem da ich
> Angst hatte wieder so was zu erleben wie zu Slackwarezeiten). Aber nun
> nutze ich meinen Rechner wie ein Fernseher, Radio etc. Ich muss nix mehr
> administrieren oder neu installieren.
>
> Übrigens, ich nutze mein Macbook-Pro über ein Jahr und fahre ihn nur runter
> wenn er mit mir verreist (ansonsten immer nur Standby, was bei einem
> Notebook nicht so schlimm ist. Aufweckzeit übrigens unter 3 Sekunden.
Ist ja Wahnsinn. Du hast es einfach drauf.
>
> Man kann also sagen das ich begeistert bin. Klar hätte ich für das gleiche
> Geld "mehr Hardware" im Windowssektor bekommen. Aber die Langlebigkeit, das
> erwähnte Gesamtpaket macht das alles für mich weg.
Macht es weg? Werde glücklich damit. Es spricht ja nichts dagegen sich auf ein kleines System zurückzuziehen.
>
> Nun schlagt mal zu...
>
> Stuntman Mike
Kein einziger Punkt ist irgendein Vorteil vom MacOS, das sind für den Win7 Anwender völlig normale Dinge, welche nicht besonders hervorgehoben werden müssen, einen anständig konfigurierten PC vorrausgesetzt.
War mir klar, dass mein Ausgangstext irgenwie wieder zerschossen wird.
Ich habe ganz klar die Vorteile beschrieben die ICH für mich nutze. Wenn andere Leute das anders sehen, dann ist es ihr gutes Recht. Und ich habe auch nur ein kleinen Teil der Argumente gebracht warum ICH einen Apple habe. Jeder soll doch machen was er will und seine Vorteile daraus ziehen.
Zu meiner Entschuldigung muss ich sagen, dass ich endgültig mit Vista die MS-Schiene verlassen habe und mich News bezüglich Windows kaum noch interessieren. Meine Vergleiche wurden mit einem Asus-Notebook getätigt, der sogar in ein einer höheren Preisklasse als mein MacBook Pro lag.
Jetzt bitte mal versuchen zu lesen was ich sagen will und zwar in der Gesamtheit des Textes.
Und nochmals, wer lieber Linux mag oder Windows soll es halt benutzen. Ich habe kein Problem damit und gucke mir sogar gerne die Systeme mal an (wenn es sich anbietet) und lass mir gerne was darüber erzählen. Solange ICH aber ein Zufriedenheitsgefühlt mit meinem Mac habe, werde ich ein Teufel tun und ihn gegen ein anderes System austauschen. Und das hat ncihts mit Fanboy zu tun, sondern mit einem zufriedenen Kunden und Anwender.
Also ich gebe Stuntman Mike komplett recht! Verstehe nicht warum sein Text so bekämpft wird, es ist ja nur seine Meinung die ich ebenfalls teile. Ich habe viele Jahre mit Windows gearbeitet und ebenfalls Windows 7 ausreichend getestet und MEINES Erachtens kann Windows einfach nicht mithalten. Uns das ist auch klar, und nicht weil Microsoft schlechtere Entwickler hat oder weil sie blöd sind, sondern weil es Apple einfach leichter hat. Wenn ein Hersteller sowohl Hardware als auch Software herstellt ist es doch verständlich, dass das System besser harmoniert, verstärkt dadurch, dass Apple einfach mehr den Markt beobachtet und durch das Herstellen von H/S intuitiver sein kann. Natürlich kann man Windows so einstellen, dass es gut funktioniert, aber man muss es eben so einrichten. Und denkt nicht an euch die ihr auch gut auskennt, sondern an die, die ihren PC nicht gut warten und konfigurieren können. Sondern die alleine durch die Software die der Hersteller mitliefert schon 1GByte an RAM verbrauchen und eine lange Bootzeit ertragen müssen. Und so sind die meisten PCs nach wie vor, auch wenn Windows 7 etwas besser ist. Ich setzt jede Woche ca. 4-5 PCs neu auf und der Zustand dieser PCs ist katastrophal, wenn man sich selbst nicht auskennt. Bei Mac OSx ist so etwas einfach nicht möglich. Jedem „normalen“ Anwender, den ich eine Mac empfohlen habe, will kein Windows mehr und kann sich auch ohne viele Kenntnisse mit dem System anfreunden. Natürlich, wenn ich einen PC einrichte, dass er gut funktioniert, sind die Leute auch zufrieden, aber in spätestens einem Jahr wieder da und dafür muss ihn einer einrichten der sich eben auskennt.
Und was mich fast schon ärgert, sind die Argumente von wegen: „Mein PC wacht auch immer in 1sec auf“ oder „ich lasse meinen PC auch durchgehend im StandBy“! Das stimmt nur für Anwender die fähig sind das einzustellen. Ich habe mit diversen Windows Rechnern gearbeitet und im großen und ganzen können sich viele WindowsUser nicht einmal immer darauf verlassen, dass der PC aus dem StandBy aufwacht. Was natürlich auch Hersteller bedingt ist. Und um einen PC schnell starten zu lassen oder aufwachen zu lassen bedarf es einige Schritte um das zu erreichen. Selbst in der microsoft lastigen Zeitschrift CHIP gibt es diverse Artikel, was man machen muss um sein System in gang zu bringen und diese Dinge soll man mal ohne Hilfe als normaler Anwender erraten, für diejenigen die gerne dauert am System schraubt gibt Windows natürlich mehr her, aber das wollen die meisten nicht. Die meisten wollen einfach nur ein funktionierendes System. Und natürlich gibt es im MacOsX genug Dinge die fehlschlagen, aber es sind im Durchschnitt, und von dem gehen wir aus, weniger. Also geht nicht immer von euch aus, sondern von Leuten die wenig, bist keine Ahnung haben, und dann erklärt mir bitte, dass ein Mac nicht die besser Wahl ist.
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