Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Windows 8: 60 Millionen Lizenzen…

Wenn MS das schon belgen muss dann..

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wenn MS das schon belgen muss dann..

    Autor: Andreas2k 09.01.13 - 12:00

    Also wenn MS schon das mit Zahlen belegen muss kann man davon ausgehen das sich Windows 8 ähnlich wie Windows Phone verkauft nämlich so gut wie gar nicht.

    OEMs sind auf vielen Rechner vorinstalliert und sagen rein gar nix aus. Vista verkaufte sich in Anführungszeichen ja auch gut im OEM Sektor - das wurde aber von den Kunden oft ganz schnell durch XP ersetzt und später wollten auch die PC Hersteller sich nicht ihren Ruf ruinieren und boten XP Lizenzen als Ersatz zu Vista an.

    Auch ist der PC Markt rund doppelt so groß wie noch bei der Einführung von Vista oder Windows 7 daher sind 60 Mio prozentual gesehen am Gesamtmarkt also ein Fliegenschiss im Vergleich zur Einführung von z.B. Windows 7.

    Tatsächlich kommt Windows 8 nur bei den wenigsten gut an.. auch wenn einige Fanboys immer die Kritiker attackieren und versuchen es anders aussehen zu lassen.

    Windows 8 ist und bleibt lediglich der Versuch Microsofts unter Windows seinen eigenen Appstore zu etablieren und so Windows Phone zu pushen.

    Mit dem Appstore verdient Microsoft nämlich an jeder Anwendung mit, sei es nun durch Verkaufsprovision oder Werbung. Windows 8 ist da auch nur der Anfang, man versucht die Leute vorsichtig daran zu gewöhnen ihre Apps bei MS zu kaufen.

    In Windows 8 hat der Nutzer viele Freiheiten verloren und die US Geheimdienste freuen sich über die integrierten Clouddienste für die sie ein Hintertürchen haben (Patriot Act lässt grüßen)

  2. Re: Wenn MS das schon belgen muss dann..

    Autor: SaSi 09.01.13 - 19:04

    Andreas2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit dem Appstore verdient Microsoft nämlich an jeder Anwendung mit, sei es
    > nun durch Verkaufsprovision oder Werbung. Windows 8 ist da auch nur der
    > Anfang, man versucht die Leute vorsichtig daran zu gewöhnen ihre Apps bei
    > MS zu kaufen.

    Die lernen ja auch nur von Apple? - Ubuntu hat ja auch bereits nen eigenen Shop...

    > In Windows 8 hat der Nutzer viele Freiheiten verloren und die US
    > Geheimdienste freuen sich über die integrierten Clouddienste für die sie
    > ein Hintertürchen haben (Patriot Act lässt grüßen)

    Auch da lernt der eine vom anderen (in diesem Fall - Leider). Zu sagen bleibt da nur, bei MS ist das Skydrive (noch) keine Pflicht, bei Ubuntu gibts diese auch... woanders um den namen nicht zu nennen ist das bereits pflicht, bzw. kannst ja gar nicht anders...

  3. Re: Wenn MS das schon belgen muss dann..

    Autor: kolem 09.01.13 - 23:57

    Andreas2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wenn MS schon das mit Zahlen belegen muss kann man davon ausgehen das
    > sich Windows 8 ähnlich wie Windows Phone verkauft nämlich so gut wie gar
    > nicht.

    Ja, die müssen das belegen? Welche AG hat ein Interesse daran, Erfolge geheimzuhalten? Animiert man so Leute zum Investieren? Und wer würde in ein Unternehmen investieren wollen, das nichts von sich hören lässt, also eine schlechte PR macht? Noch dazu ist Microsoft wie jede AG seinen Aktionären gegenüber sogar verpflichtet, die Geschäftszahlen zu veröffentlichen. Und es macht viel Sinn, das nicht nur in Geschäftsberichten, sondern auch öffentlichkeitswirksam zu tun.

  4. Re: Wenn MS das schon belgen muss dann..

    Autor: redmord 10.01.13 - 11:15

    Hehe ....

    Werden Zahlen nicht veröffentlich, liegt es daran, dass die Zahlen so niedrig sind, dass man den Mantel des Schweigens drüber legt.

    Werden Zahlen veröffentlicht, liegt es daran, dass man krampfhaft einen Erfolg darstellen will, der keiner ist.

    Wenn ich über das Wasser liefe, würden meine Kritiker behaupten, ich könne nicht schwimmen.

  5. Re: Wenn MS das schon belgen muss dann..

    Autor: bertha 11.01.13 - 19:30

    Was heißt Freiheiten verloren? Der P.A.T.R.I.O.T Act wird dich wohl kaum behindern oder müssen wir uns Sorgen machen?

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. beauty alliance Deutschland GmbH & Co. KG, Bielefeld
  2. Dataport - Anstalt des öffentlichen Rechts, Hamburg
  3. über Robert Half Technology, Berlin
  4. Bosch Thermotechnik GmbH, Lollar

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Core i5-6500 + Geforce GTX 1060)
  2. (täglich neue Deals)
  3. und Gears of War 4 gratis erhalten


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Soziale Netzwerke: Wie ich einen Betrüger aufspürte und seine Mama kontaktierte
Soziale Netzwerke
Wie ich einen Betrüger aufspürte und seine Mama kontaktierte
  1. iOS 10 und WatchOS 3.0 Apple bringt geschwätzige Tastatur-App zum Schweigen
  2. Rio 2016 Fancybear veröffentlicht medizinische Daten von US-Sportlern
  3. Datenbanksoftware Kritische, ungepatchte Zeroday-Lücke in MySQL-Server

Canon vs. Nikon: Superzoomer für unter 250 Euro
Canon vs. Nikon
Superzoomer für unter 250 Euro
  1. Snap Spectacles Snapchat stellt Sonnenbrille mit Kamera vor
  2. MacOS 10.12 Fujitsu warnt vor der Nutzung von Scansnap unter Sierra
  3. Bildbearbeitungs-App Prisma offiziell für Android erhältlich

Swift Playgrounds im Test: Apple infiziert Kinder mit Programmiertalent
Swift Playgrounds im Test
Apple infiziert Kinder mit Programmiertalent
  1. Asus PG248Q im Test 180 Hertz erkannt, 180 Hertz gebannt

  1. Leistungsschutzrecht: Oettingers bizarre Nachhilfestunde
    Leistungsschutzrecht
    Oettingers bizarre Nachhilfestunde

    Günther Oettinger will sein geplantes Leistungsschutzrecht erklären - mit fragwürdigen Studien, ungebetener Berufsberatung und - wichtig - ohne jede Sachkenntnis. Außerdem scheint er nur Überschriften zu lesen.

  2. Dating-Portal: Ermittlungen gegen Lovoo werden eingestellt
    Dating-Portal
    Ermittlungen gegen Lovoo werden eingestellt

    Gegen die Zahlung einer recht hohen Geldauflage wird nicht weiter gegen den Dating-Dienst Lovoo ermittelt. Vorgeworfen wurde dem Dresdner Unternehmen, dass mit weiblichen Fake-Profilen Nutzer abgezockt worden seien.

  3. Huawei: Mobilfunkbetreiber sollen bei GBit nicht die Preise erhöhen
    Huawei
    Mobilfunkbetreiber sollen bei GBit nicht die Preise erhöhen

    Kaum einen begeistert GBit/s im Mobilfunk, weil die Netzbetreiber mit hohen Preisaufschlägen die Nutzer von der Technik ausschließen. Diese Gier hat Huawei heute kritisiert.


  1. 18:17

  2. 17:39

  3. 17:27

  4. 17:13

  5. 16:56

  6. 16:41

  7. 15:59

  8. 15:20