Muss Yahoo schon 100 Mio. zahlen, damit überhaupt jemand den Laden leitet.
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na, für den Betrag hätte ich mich auch breitschlagen lassen..
Yahoo!
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naja du musst jemanden finden der
* was drauf hat
* bereit ist von seinem sicheren hafen (google) ins sinkende schiff zu steigen
* einen sehr guten ruf hat, damit die presse positiv auf die neubesetzung reagiert
* durchs versagen riskiert seinen ruf zu ruinieren
sie hatte nen guten lebenlauf vorher mit sicheren aktionoptinen bei google.
wenn sie jetzt abkackt, was bei yahoo meiner meinung nach sehr schnell passieren kann, weil yahoo ...... dann passiert folgendes:
* sie bekommt diese ganzen prämien nicht, das heisst es sind keine 100 millionen
* die aktienoptionen sind nix mehr wert, im gegensatz zu denen von google die ihr entgehen
* der lebenslauf ist ruiniert, das versagen kriegt nämlich die ganze welt mit.
also im endeffekt muss da so viel kohle für sie drin sein, dass sie nicht 10 jahre lang nicht der strasse landet, wenn sie es nicht schafft den karren aus den dreck zu ziehen.
und jemand der sich sowas traut, den musste dann halt erstmal finden.
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Artikel: Ein Teil wird erfolgsabhängig gezahlt. Mit anderen Worten: Sie muss ihr Geld erstmal (so wie jeder) verdienen.
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Im Endeffekt ist es doch total egal was sie macht.
Ich meine mit 5 millionen kommt man schon ziemlich gut zurecht.
Wenn sie 2 Jahre durchhält ist es sowieso alles geritzt.
Aber die hat ja jetzt schon mehr als genug Kohle, demnach muss man es ja fast schon machen einfach weil man meint mit seinem Know-How TATSÄCHLICH etwas rumreißen zu können (den des Geldes wegen ist ja wohl total egal wenn man mal genug verdient hat).
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Sie hat bereits ein Vermögen von 300 Mio Dollar, laut Forbes.
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Das ist ja nun auch nicht so, entweder 100Mio oder Straße^^
Selbst Roland Koch hat noch nen Job gefunden^^
Und wenn sie will, könnt sie den Rest des Lebens auf Kreuzfahrten um die Welt schippern
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Ja ne is klar... ein Vorstand einer AG wird Erfolgsabhängig bezahlt... lol, der war gut.
Wetten, wenn die in einem jahr wegen Erfolglosigkeit hinwirft, wird es dennoch eine exorbitant hohe Summe geben ?
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Ich hab die Frau mal privat gesehen, da waren ihre Bewegungen völlig normal. Als sie den neuen Job hatte, war sie 10.000 mal schneller. Ich hab praktisch nichts erkennen können. ;-)
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Bin ich eigentlich der einzige, der sie ziemlich scharf findet? :D
Also ich mein für eine TOP Managerin?!
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Ja, äh, nein, ich meine ja nur. Angenommen 100 Mio. im Jahr, das sind dann 50.000 in der Stunde. Da muss man doch ganz schön flink sein...
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Chrizzl schrieb:
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> Bin ich eigentlich der einzige, der sie ziemlich scharf findet? :D
> Also ich mein für eine TOP Managerin?!
Und für eine Informatikerin erst ;)
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Husten schrieb:
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> naja du musst jemanden finden der
>
> * was drauf hat
> * bereit ist von seinem sicheren hafen (google) ins sinkende schiff zu
> steigen
> * einen sehr guten ruf hat, damit die presse positiv auf die neubesetzung
> reagiert
> * durchs versagen riskiert seinen ruf zu ruinieren
>
Das machen Manager tagtäglich nicht anders, Besonders wenn ein BWLer es versucht hat und damit auf die schnautze gefallen ist *tüdelüt*pfeif* ... . Auch manche Manager schaffen es eben nicht weil Sie eben "Unfähig " sind :-)
> sie hatte nen guten lebenlauf vorher mit sicheren aktionoptinen bei google.
Die Typen die in der Oberen Chefetage sitzen haben generell genugt Knete und kriegen oftmals noch mehr Nachgeschoben. Theoretisch könnte selbst Sie schon aufhören und Ihren Lebensabend genießen.
> also im endeffekt muss da so viel kohle für sie drin sein, dass sie nicht
> 10 jahre lang nicht der strasse landet, wenn sie es nicht schafft den
> karren aus den dreck zu ziehen.
>
Wenn Sie den Karren ausdem Dreck ziehen will (und es schafft) heißt es das Sie sich gegen Google stellen muss !. Ein Branchenriese gegen ein Untergehendes Urgestein.
Wir werden sehen was Sie da macht und ob Sie es schaffen wird.
> und jemand der sich sowas traut, den musste dann halt erstmal finden.
Josef Ackermann ?
*duckundwegrenn*
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Ampel schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Husten schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > naja du musst jemanden finden der
> >
> > * was drauf hat
> > * bereit ist von seinem sicheren hafen (google) ins sinkende schiff zu
> > steigen
> > * einen sehr guten ruf hat, damit die presse positiv auf die
> neubesetzung
> > reagiert
> > * durchs versagen riskiert seinen ruf zu ruinieren
> >
> Das machen Manager tagtäglich nicht anders, Besonders wenn ein BWLer es
> versucht hat und damit auf die schnautze gefallen ist *tüdelüt*pfeif* ... .
> Auch manche Manager schaffen es eben nicht weil Sie eben "Unfähig " sind
> :-)
>
> > sie hatte nen guten lebenlauf vorher mit sicheren aktionoptinen bei
> google.
>
> Die Typen die in der Oberen Chefetage sitzen haben generell genugt Knete
> und kriegen oftmals noch mehr Nachgeschoben. Theoretisch könnte selbst Sie
> schon aufhören und Ihren Lebensabend genießen.
>
> > also im endeffekt muss da so viel kohle für sie drin sein, dass sie
> nicht
> > 10 jahre lang nicht der strasse landet, wenn sie es nicht schafft den
> > karren aus den dreck zu ziehen.
> >
> Wenn Sie den Karren ausdem Dreck ziehen will (und es schafft) heißt es das
> Sie sich gegen Google stellen muss !. Ein Branchenriese gegen ein
> Untergehendes Urgestein.
> Wir werden sehen was Sie da macht und ob Sie es schaffen wird.
Wer sagt denn eigentlich, dass das alles nicht von Google und ihr geplant war ? Sie übernimmt Yahoo für wenige Jahre, fährt den Karren absichtlich in den Dreck und schon ist Google einen nicht wirklich ernstzunehmenden Konkurrenten los und hat dazu noch zig Mio freiwillig bekommen für die Portokasse :)
Wäre es anders, würde ich den Personalchef von Google feuern und die Rechtsabteilung outsourcen. Weil es ist in JEDER Branche üblich, dass ein Arbeitsgertrag eine Klausel enthält, nachdem man nach Kündigung 5-10 Jahre lang bei keinem Konkurrenzunternehmen arbeiten darf, Stichwort: Firmengeheimnisse.
Sie dürfte ja nun wirklich mehr Google-internas kennen als fast alle anderen. Ein Schelm, der böses dabei denkt.
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Maxiklin schrieb:
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> Wäre es anders, würde ich den Personalchef von Google feuern und die
> Rechtsabteilung outsourcen. Weil es ist in JEDER Branche üblich, dass ein
> Arbeitsgertrag eine Klausel enthält, nachdem man nach Kündigung 5-10 Jahre
> lang bei keinem Konkurrenzunternehmen arbeiten darf, Stichwort:
> Firmengeheimnisse.
Ich frage mich ehrlich, wieso sich seit Ewigkeiten dieser Blödsinn in den Köpfen der Leute hält. Kaum jemand, der bei Verstand ist, lässt sich auf solch eine Klausel ein, da sie vor allem in der IT-Welt einem Arbeitsverbot gleich käme.
Ganz davon ab, ist diese Frau eine der ersten Angestellten von Google gewesen. Ich bezweifle, dass sich damals eine "Rechtsabteilung" um die Arbeitsverträge gekümmert hat. Wer hätte die denn darstellen sollen? Die anderen 11 Mitarbeiter?
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