kein weiterer Text.
Leider wahr, merke es selber immer in meinem Beruf
cry me a river, oh, cry me a riiiiveeer.
das was du da gemacht hast nennt sich von "arschbacken" auf "kuchen backen" kommen.
Ich bin Informatikstudent im ersten Semester. Und mich plagen wirklich ständig zweifel, ob es das richtige Studium ist, denn ich fürchte stets, woanders mit weniger Aufwand mehr verdienen zu können. Studien zur Gesundheit von IT-Beschäftigten sind verheerend:
Über 60% der IT-Beschäftigten klagen über Gesundheitsprobleme. Das Durchschnittseinkommen von IT-Beschäftigten 2008 ist hoch, liegt aber 8% unter denen eines Maschinenbauers und weit unter denen eines Bankers.
Quellen u.A.:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Beunruhigende-Gesundheitssituation-in-der-IT-Industrie-821154.html
Geh auf Absolventenmessen und frag mal nach Praktika/Studienarbeit oder hör zu, wenn andere vor Dir in der Schlange stehen.
Besser lernt man die Realität nicht. Hier glaubt einem ja keiner.
Auch an Deiner Uni oder Stadt-Halle gibts normalerweise einmal pro Jahr Absolventen-Messen.
Und die anderen Postings hier solltest Du auch lesen.
Viel Spaß...
Wer Sarkasmus findet, kann ihn behalten.
Ich brings mal auf den Punkt:
Du studierst Informatik, reißt dir den Arsch auf, lernst schwierige Dinge, musst viel machen und kriegst danach nen relativ schlecht bezahlten Job, musst viel arbeiten und hast ne menge Überstunden.
Hinze studiert schnell Wirtschaft, muss kaum was machen, lernt nur auswendig, schließt deswegen schneller ab. Er ist später dein Chef, kann zwar nichts aber egal, er wird dein Chef. Verdient natürlich viel mehr als du. Gehört sich ja so!
Du machst dann das was er dir sagt, auch wenns schwachsinn ist was er sagt, du musst es ja machen.
So ist es heutzutage in Deutschland.
und weils so schön ist macht man dann diesen weg:
- Unabkömmlich machen
- Kündigen
- Selbständig machen und denselben Job bei derselben Firma fürs vielfache Geld ausführen
geht zwar nicht immer, aber welche wahl hätten sie schon
Also ganz so ist es doch auch nicht. Ich habe zwar erst 2 Arbeitsstellen als Informatiker gehabt, aber in beiden wurde meine Arbeit gewürdigt, gut entlohnt (45-60k+) und Überstunden konnte man immer abfeiern. Ausserdem mache ich es weil es mir Spass macht. Vielleicht ist das auch der Unterschied. Nur wer seine Arbeit mit Leidenschaft erledigt ist auch gut darin und verdient dementsprechend bzw findet einen entsprechenden Arbeitgeber. Ich bin jedenfalls sehr glücklich damit Informatik studiert zu haben.
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