Alle 2 Jahre kommt neue Technologie - Hardware, Software... alles anders: wer sich auf der FH oder Universität "ausbilden" lässt, verschenkt Zeit. Das Rad der Zeit im IT-Bereich dreht sich immer schneller. Wissen muss JEDEN TAG erneuert werden.
Grundlagen kann man sich, wenn man über die nötige Disziplin und Intelligenz verfügt, selbst aneignen. Erinnert Ihr Euch an die "Dotcom-Blase", die Quereinsteiger und IT-Spezialisten zu Arbeit verhalf?
Nun sind gute IT-Spezialisten Mangelware, auf herkömmlichen Wegen ausgebildete Theorethiker bringen es nicht, wo wird sich die Wirtschaft hinwenden, wenn Bedarf besteht?
Bestimmt nicht an unerfahrene, mit Theorie vollgestopfte Diplom-ITler, die auch noch tarifgerecht, teuer bezahlt werden müssen!
Natürlich sind in der IT-Landschaft keine "Freaks" gefragt, man braucht Profis, die ein Projekt planen, ausführen und in einem vorgegebenen Zeitfenster Ergebnisse vorweisen können.
Das ganze Gerede um IT-Nachwuchs ist sinnlos, denn wer ITler werden und mit seinem Beruf Geld verdienen will, der nutzt jeden kurzen Weg zum Ziel.
Ein Doktortitel oder ein Diplom ist heute nicht mehr das, was es früher mal war... vom Bachelor oder Master bekomme ich immer wieder Lachanfälle.
Für die unter Euch, die intelligent und stark genug sind für die Herausforderung der modernen IT: Nehmt den kurzen Weg!
4-5 Jahre studieren mit Bafög-Schulden und veralteten Lehrplänen oder gleich Geld verdienen?
So ein Schwachsinn.
Die normal ausgebildeten Informatiker sind noch weit schlimmer.
Dazu fehlen ihnen die Kontakte.
Und wer mit Bafögschulden aus dem Studium kommt, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Wer neben dem Studium in dem Bereich gearbeitet hat, dem stehen alle Türen offen.
Sehr beschränkte Sicht der Dinge. Du hast vermutlich nie Einblick in ein Studium erhalten und dir dein Wissen nur in der Praxis erarbeitet.
Dadurch übersiehst du, daß jedes Studium zum Teil zeitloses Wissen vermittelt. Gerade im Fall der Informatik sind die vermittelten Grundkenntnisse in Mathematik und (theoretischen) Informatik absolut zeitlos!
Die Wissenschaft Informatik besteht eben nicht nur Praxis, es geht keinesfalls nur um aktuelle Betriebssystem, trendige Programmiersprachen oder die neuste Tools.
Außerdem lehrt jedwedes Studium an einer Universität, die Art und Weise wie man lernt, was man lernt, wann man lernt. Man lernt Zeiteinteilung und Prioritäten.
Ok, gerade die letzteren Punkte werden gerade durch den Bachelor erfolgreich eliminiert, denoch sind es die Dinge die ein Universätsstudium z.B. auch von einem Studium an einer FH unterscheiden.
SAH schrieb:
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> ... erfolgreich eliminiert, denoch sind es die Dinge die ein Universätsstudium
> z.B. auch von einem Studium an einer FH unterscheiden.
Bei sowas frag ich doch immer gern mal nach...Worin liegen denn deiner Meinung nach die Untershiede zw. FH- und Universitätsstudium? Und woher hast du diese Erkenntnis?
Aufgrund deiner Argumente gibt es ja auch so Dinge wie COBOL oder Windows Vista nichtmehr, denn alle benutzen jetzt .NET 3.0 mit Windows 7! Oder den neuesten Patch für Linux vom nightly build!
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