Die das alles erts möglich geamcht haben.
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Ja. Und nun liegt es an uns allen etwas daran zu ändern!
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fiesemoepps schrieb:
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> Die das alles erts möglich geamcht haben.
Jein, sie haben zwar den Grundpfeiler gelegt, aber die FDP/ CDU haben auch kein Interesse daran, diese Problem zu entschärfen.
Es wäre so oder so so gekommen, gerade weil in Deutschland der allgemeine IQ unter 100 liegt. :(
*Kein Mensch kann so dumm sein und vergessen, was vor 2 Jahren war*
mfg
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… vielleicht bekommt die Welt noch ein ganz anderes Gesicht. Aber die Bösewichter sind offenbar im Moment zu dominant: Obama, Slim, Bush, Clinton, Maschmeyer, Albrecht, Koch, Goldman, McKinsey.
Hoffentlich kommt eine Befreiung durch die Machenschaften der Mächtigen zustande - Selbstzerstörung durch Gier die sich auch beim besten Willen nicht mehr durch 'brave Bürger' mehr ausgleichen lassen (Beispiele dafür sind Banken- und Handelskartelle und die Einflußnahme auf Staaten (Stichworte: Syrien - Westafrika - Griechenland - Spanien)).
Ich denke eine Weltordnung und eine Gesellschaft kann nicht auf den Prinzipien der gegenseitigen Ausbeutung GUT FUNKTIONIEREN - auf die Dauer hilft nur Kooperation und die Bereitschaft andere Menschen teilhaben zu lassen (Beispiele: Patente auf Natur/Lebenwesen (Genpatente), Pharmalizenzen, unbegrenzter Börsenhandel von Rohstoffen/Nahrungsmitteln, Meinungs-Deformation durch Medienkonzerne und Suchmaschinen (now it's GOOGLEWASHED))
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MarioWario schrieb:
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> … vielleicht bekommt die Welt noch ein ganz anderes Gesicht. Aber die
> Bösewichter sind offenbar im Moment zu dominant: Obama, Slim, Bush,
> Clinton, Maschmeyer, Albrecht, Koch, Goldman, McKinsey.
>
> Hoffentlich kommt eine Befreiung durch die Machenschaften der Mächtigen
> zustande - Selbstzerstörung durch Gier die sich auch beim besten Willen
> nicht mehr durch 'brave Bürger' mehr ausgleichen lassen (Beispiele dafür
> sind Banken- und Handelskartelle und die Einflußnahme auf Staaten
> (Stichworte: Syrien - Westafrika - Griechenland - Spanien)).
>
> Ich denke eine Weltordnung und eine Gesellschaft kann nicht auf den
> Prinzipien der gegenseitigen Ausbeutung GUT FUNKTIONIEREN - auf die Dauer
> hilft nur Kooperation und die Bereitschaft andere Menschen teilhaben zu
> lassen (Beispiele: Patente auf Natur/Lebenwesen (Genpatente),
> Pharmalizenzen, unbegrenzter Börsenhandel von Rohstoffen/Nahrungsmitteln,
> Meinungs-Deformation durch Medienkonzerne und Suchmaschinen (now it's
> GOOGLEWASHED))
Hey, Weltverbesserer, was denkst du wo kommen die Milliarden der Samwer-Brüder her? Und glaub mir, es wird immer irgendwelche Samwers auf der Welt geben...
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fiesemoepps schrieb:
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> Die das alles erts möglich geamcht haben.
Nein, das ist kein politisches Problem. Die Politik spiegelt nur unsere
komplexe Kultur / Wirtschaft wieder.Solange es Leute gibt, die daran
glauben, dass die Politik alles lösen kann, solange wird sich auch in den
Gierköpfen nichts ändern.
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… kleine Widerstände ändern den Lauf des Stromes - und das wörtlich :D
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MarioWario schrieb:
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> … kleine Widerstände ändern den Lauf des Stromes - und das wörtlich
> :D
Schöne Worte, aber sie stimmen weder in der Physik noch in der Naturwissenschaften, den kleine Widerstände werden durch die grossen Kräfte egalisiert und über kurz oder lang abgebaut...
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Technikfreak schrieb:
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> Nein, das ist kein politisches Problem. Die Politik spiegelt nur unsere
> komplexe Kultur / Wirtschaft wieder.Solange es Leute gibt, die daran
> glauben, dass die Politik alles lösen kann, solange wird sich auch in den
> Gierköpfen nichts ändern.
Ja wer außer der Politik soll es denn sonst ändern? Das ist ja genau das Kernproblem - dass die Politik ihren Gestaltungsauftrag nicht mehr ausübt, sondern diese Spielräume dem freien Markt und der Wirtschaft überlässt, wo sie rein gar nichts zu suchen haben.
Das wirtschaftliche Ziel des Kapitalismus ist Gewinnmaximierung. Wenn du erwartest, dass jeder dort freiwillig zurücksteckt, um das "große Ganze" im Auge zu behalten, dann können wir den Kapitalismus gleich weglassen und Kommunismus einführen. Denn mit vernünftigen Leuten funktioniert auch Kommunismus wunderbar und löst nahezu alle Probleme. Das Grundproblem ist aber, dass die Menschen im allgemeinen nicht derart vernünftig und selbstlos sind und man deshalb zwangsläufig andere Gesellschaftsordnungen als den Kommunismus einsetzen muss. Kapitalismus mit vernünftigen Menschen ohne Gier ist also eine völlig sinnlose Utopie.
Wenn du die Menschen in ihrem Gewinnstreben aber nicht bremsen kannst, dann musst du es über die gesellschaftlichen Spielregeln tun. Und für die ist einzig und allein die Politik zuständig. Das sind also ganz klar politische Probleme. Die Politik ist nämlich genau nicht dazu da, um der Wirtschaft und der Gesellschaft hinterherzulaufen, sondern vornweg zu gehen und die Regeln zu setzen. Dass es momentan auf Grund korrupter und gänzlich unfähiger Politiker anders läuft, ist ein Problem, entbindet die Politik aber deswegen nicht grundsätzlich von ihrer Rolle.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.07.12 01:29 durch Mingfu.
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Dumpfbacke schrieb:
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> fiesemoepps schrieb:
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> > Die das alles erts möglich geamcht haben.
> Jein, sie haben zwar den Grundpfeiler gelegt, aber die FDP/ CDU haben auch
> kein Interesse daran, diese Problem zu entschärfen.
>
> Es wäre so oder so so gekommen, gerade weil in Deutschland der allgemeine
> IQ unter 100 liegt. :(
>
> *Kein Mensch kann so dumm sein und vergessen, was vor 2 Jahren war*
> mfg
Schön wie man Intelligenz und Erinnerungsvermögen gleichsetzt.
*BOING*
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Mingfu schrieb:
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> Technikfreak schrieb:
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> > Nein, das ist kein politisches Problem. Die Politik spiegelt nur unsere
> > komplexe Kultur / Wirtschaft wieder.Solange es Leute gibt, die daran
> > glauben, dass die Politik alles lösen kann, solange wird sich auch in
> den
> > Gierköpfen nichts ändern.
>
> Ja wer außer der Politik soll es denn sonst ändern? Das ist ja genau das
> Kernproblem - dass die Politik ihren Gestaltungsauftrag nicht mehr ausübt,
> sondern diese Spielräume dem freien Markt und der Wirtschaft überlässt, wo
> sie rein gar nichts zu suchen haben.
>
> Das wirtschaftliche Ziel des Kapitalismus ist Gewinnmaximierung. Wenn du
> erwartest, dass jeder dort freiwillig zurücksteckt, um das "große Ganze" im
> Auge zu behalten, dann können wir den Kapitalismus gleich weglassen und
> Kommunismus einführen. Denn mit vernünftigen Leuten funktioniert auch
> Kommunismus wunderbar und löst nahezu alle Probleme. Das Grundproblem ist
> aber, dass die Menschen im allgemeinen nicht derart vernünftig und
> selbstlos sind und man deshalb zwangsläufig andere Gesellschaftsordnungen
> als den Kommunismus einsetzen muss. Kapitalismus mit vernünftigen Menschen
> ohne Gier ist also eine völlig sinnlose Utopie.
>
> Wenn du die Menschen in ihrem Gewinnstreben aber nicht bremsen kannst, dann
> musst du es über die gesellschaftlichen Spielregeln tun. Und für die ist
> einzig und allein die Politik zuständig. Das sind also ganz klar politische
> Probleme. Die Politik ist nämlich genau nicht dazu da, um der Wirtschaft
> und der Gesellschaft hinterherzulaufen, sondern vornweg zu gehen und die
> Regeln zu setzen. Dass es momentan auf Grund korrupter und gänzlich
> unfähiger Politiker anders läuft, ist ein Problem, entbindet die Politik
> aber deswegen nicht grundsätzlich von ihrer Rolle.
Was du über die Menschen schreibst, da sprichst du wahr.
Was du über die Politik schreibst, da scheiden sich Theorie und Praxis.
Weshalb? Weil es bei Politikern auch um Menschen mit ihren ganz
eigenen Bedürfnissen handelt und weil die Politiker auch wieder von
Menschen mit ihren ganz eignen Zielen gewählt werden. Also vergiss die
Politik, die hilft niemandem aus der Misere.
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Technikfreak schrieb:
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> Was du über die Politik schreibst, da scheiden sich Theorie und Praxis.
> Weshalb? Weil es bei Politikern auch um Menschen mit ihren ganz
> eigenen Bedürfnissen handelt und weil die Politiker auch wieder von
> Menschen mit ihren ganz eignen Zielen gewählt werden.
Das mag zunächst wie ein Henne-Ei-Problem aussehen. Wenn die Menschen im allgemeinen nicht selbstlos und zurückhaltend sind und Politiker Menschen sind, dann sind auch Politiker mit dem gleichen Makel behaftet und es kann sich nichts ändern.
Allerdings gibt es einen großen Vorteil in repräsentativen Regierungsformen: Es würde eigentlich schon reichen, wenn die Mehrheit der Politiker entsprechende Vernunft besäße. Statt dass also jeder mitziehen muss, um die Gesellschaftsordnung nicht zu sprengen, würde es reichen, wenn nur die "richtigen" Volksvertreter bestimmt werden. Man kann es also auf eine sehr kleine Gruppe reduzieren und die Schwierigkeit besteht nur noch darin, wie man diese Gruppe jeweils findet und auswählt.
Es muss also nicht grundsätzlich hoffnungslos sein - aber es ist zugegebenermaßen ein nichttriviales Problem und eine große Herausforderung.
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> Es muss also nicht grundsätzlich hoffnungslos sein - aber es ist
> zugegebenermaßen ein nichttriviales Problem und eine große Herausforderung.
Man könnte die Politiker sehr gut bezahlen, aber gleichzeitig jegliche Nebeneinkünfte mit hohen Gefängnisstrafen ahnden, die auch tatsächlich durchgesetzt werden.
Gesellschaftlich müßten Nebeneinkünfte von Politikern zusätzlich sehr stark geächtet sein um weiteren Druck von unten aufzubauen.
Leider müßten sich die aktuellen Politiker selbst diese Fesseln anlegen, aber ich denke dass mit nachdrücklichem Volkesdruck solch eine Regelung verabschiedet werden könnte.
Das löst natürlich nicht alle Probleme, aber würde den Politikern einen großen Souveränitätsschub geben, und gleichzeitig das Volk wieder zu den Mächtigen machen.
Außerdem ist es sehr schwierig Argumente gegen eine solche Regelung dem Volk gegenüber zu vertreten, falls die Diskussion eine kritische Masse erreicht.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.07.12 03:00 durch ww.
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Mingfu schrieb:
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> Das mag zunächst wie ein Henne-Ei-Problem aussehen. Wenn die Menschen im
> allgemeinen nicht selbstlos und zurückhaltend sind und Politiker Menschen
> sind, dann sind auch Politiker mit dem gleichen Makel behaftet und es kann
> sich nichts ändern.
>
> Allerdings gibt es einen großen Vorteil in repräsentativen
> Regierungsformen: Es würde eigentlich schon reichen, wenn die Mehrheit der
> Politiker entsprechende Vernunft besäße. Statt dass also jeder mitziehen
> muss, um die Gesellschaftsordnung nicht zu sprengen, würde es reichen, wenn
> nur die "richtigen" Volksvertreter bestimmt werden. Man kann es also auf
> eine sehr kleine Gruppe reduzieren und die Schwierigkeit besteht nur noch
> darin, wie man diese Gruppe jeweils findet und auswählt.
>
> Es muss also nicht grundsätzlich hoffnungslos sein - aber es ist
> zugegebenermaßen ein nichttriviales Problem und eine große Herausforderung.
Nimm es mir bitte nicht böse, wenn ich dich als unrealistischen Träumer bezeichne,
und bitte, gib mir nur ein Beispiel von einer representablen Regierungsform in der ganzen Menschheitsgeschichte, wo eine positive Ideologie nicht nur in einer Verfassung niedergelegt wurde. Nur eine bitte!
Ich sage nicht, dass es hoffnungslos ist und auch nicht, ein nichttriviales Problem, sondern es ist unmöglich. Was denkst du, wenn so vieles schon in Familien nicht
mehr funktioniert, wie soll das auf kommunaler Ebene oder auf Staatsebene oder gar
bei 7Mia Menschen funktionieren? Wenn der Weg das Ziel sein soll, dann ist die Hoffnung ein kleiner Lichtblick, aber das ist es denn leider auch schon gewesen.
Wie sollte denn ein representable Regierung entstehen, wenn die gesamte Gesellschaft
von Ehrgeiz, Missgunst und Weiss-verdammt-noch-mal-will-ich-alles-haben betroffen ist und wenn jegliche Zukunft in reinem Wachstum liegt?
Intelligent zu sein und ob diesem Wahnsinn zu wissen, ändert in dieser Gesellschaft überhaupt noch nichts.
Also bitte, wo nimmst du die Zuversicht her, dass alles besser werden kann?
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ww schrieb:
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> > Es muss also nicht grundsätzlich hoffnungslos sein - aber es ist
> > zugegebenermaßen ein nichttriviales Problem und eine große
> Herausforderung.
>
> Man könnte die Politiker sehr gut bezahlen, aber gleichzeitig jegliche
> Nebeneinkünfte mit hohen Gefängnisstrafen ahnden, die auch tatsächlich
> durchgesetzt werden.
Und vielleicht noch eine Gehirnwäsche, damit sie ihre Erziehung, ihre bisherigen
Handlungen und ihre Charaktereigenschaften vergessen und als weisses Blatt
von Neu anfangen können? Was denkst du, warum sitze genau diese Leute in
der Regierung?
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fiesemoepps schrieb:
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> Die das alles erts möglich geamcht haben.
niederlande hat ein ähnliches system
und allein aus diesem grund haben wir keine krise aber der rest europas schon
damit will ich nicht sagen das es in ordnug ist für 1200¤ brutto 40 stundne die woche
zu arbeiten um zu leben
aber anderen menschen in anderne ländern geht es sehr viel schlechter und weiterbildung bekommt jeder umsonst in deutschland
1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.07.12 04:12 durch xorbitalx.
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xorbitalx schrieb:
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> fiesemoepps schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Die das alles erts möglich geamcht haben.
>
> niederlande hat ein ähnliches system
>
> und allein aus diesem grund haben wir keine krise aber der rest europas
Träum von Weihnachten, oder sag mal, wieviele Male wurde dir das Fahrrad schon
gestohlen? Ach ja, die Niederländer sind die besseren Menschen, weil sie sich
mit Pilzen zudröhnen dürfen.
Sogar wenn du die Schweiz erwähnt hättest, entgegne ich dir, dass
die Politiker deswegen nicht besser sind.
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> Und vielleicht noch eine Gehirnwäsche, damit sie ihre Erziehung, ihre
> bisherigen
> Handlungen und ihre Charaktereigenschaften vergessen und als weisses Blatt
> von Neu anfangen können? Was denkst du, warum sitze genau diese Leute in
> der Regierung?
Ich denke, dass es eine Entwicklung sein würde. Da die Politiker schwerer beeinflussbar werden, müssten sie sich wieder stärker auf ihre eigentliche Klientel, das Volk, konzentrieren. Außerdem würden viele Politiker den Zirkus verlassen, da ihnen die begrenzten Einkünfte nicht lohnenswert erscheinen würden.
Es ist doch eigentlich ganz einfach. Wer am meisten zahlt, hat das Sagen. Wenn sichergestellt ist, dass der Versorger das Volk ist, wird dieses natürlich auch besser vertreten.
Das über 20 Jahre und das Volk hat eventuell wieder etwas zu sagen.
Natürlich gehört da auch ein Volk dazu, das einigermaßen mitdenken kann und eine Liebe für die Freiheit verinnerlicht hat. Ein weiteres Problem :)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.07.12 04:27 durch ww.
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fiesemoepps schrieb:
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> Die das alles erts möglich geamcht haben.
Hahhahaha Und wieder haben wir uns eine neue Verschwörungstheorie gebastelt...
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Für offene Standards
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ww schrieb:
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> Es ist doch eigentlich ganz einfach. Wer am meisten zahlt, hat das Sagen.
Und da sind wir bereits beim Fehler deiner Theorie. Was denkst du, warum
können 'einige' mehr bezahlen? Richtig, weil sie rücksichtslos sind und
den Profit in den Vordergrund stellten. Und von genau denselben erwartest
du jetzt, dass sie die 'richtigen' Politiker erwählen sollen...
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