Android hat in USA das iPhone schon überholt.
rudluc
rudluc schrieb:
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> Android hat in USA das iPhone schon überholt.
>
> rudluc
Quelle?
Und wieviel gibt der durchschnittliche Android User für Apps aus? 1€ im Jahr? Welcher Verlag glaubst du will da mitmachen?
Weil die Programmierer dann Apple nicht mehr die Schuld geben können warum das mit dem Geldverdienen nicht geklappt hat und anfangen müssten vernünftige Programme zu schreiben für die User auch bereit sind zu bezahlen?
aha43523 schrieb:
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> Und wieviel gibt der durchschnittliche Android User für Apps aus? 1€ im
> Jahr? Welcher Verlag glaubst du will da mitmachen?
Wieso Geld? Android ist doch Linux. Bei Linux sind die Programmierer froh wenn die User die Programme überhaupt benutzen um hinterher das Programm mit Community für Millionen von Dollar an Google, Oracle oder IBM zu verkaufen. Falls irgendwo mal ein Preis dransetzt heißt das nicht das man dafür bezahlt, sondern ist nur ein Anhaltspunkt dafür was man gespart halt weil man kein iPhone gekauft hat.
Quelle? Außerdem möchte nicht jeder sich an Google binden. Dazu gehöre ich. Also lieber iPhone als Android (derzeit habe ich Palm OS).
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Lesen gefährdet die Dummheit シ
Android = Open Handset Alliance
Dazu zählen:
China Mobile
KDDI
NTT DoCoMo
Sprint Nextel
T-Mobile
Telecom Italia
Telefónica
Ascender
eBay
Esmertec
Google
LivingImage
Myriad
NMS Communications
Nuance Communications
PacketVideo
SkyPop
SONiVOX Aplix
Noser Engineering
The Astonishing Tribe
Wind River Systems
Audience
Broadcom Corporation
Intel Corporation
Marvell Technology Group
Nvidia Corporation
Qualcomm
SiRF Technology Holdings
Synaptics
Texas Instruments
HTC
LG Electronics
Motorola
Samsung Electronics
Vodafone
SoftBank
Borqs
Omron Software
Teleca
AKM Semiconductor
ARM
Atheros Communications
Ericsson Mobile Platforms
ASUSTeK
Garmin
Huawei Technologies
Sony Ericsson
Ericsson
Toshiba
China Unicom
SVOX
Acer
MIPS Technologies
Replay schrieb:
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> Also lieber iPhone als Android (derzeit habe ich Palm OS).
Und du meinst ernsthaft, dass Apple auch nur einen Deut besser ist als Google? Ich würde denen meine Daten nicht geben.
Eigentlich bin ich nicht der Android-Fan aber trotzdem sollte man sagen, dass Google die E-Mails nur von Computern lesen lässt und wer das dennoch nicht möchte macht sich einfach kein Google-Account. Und Apple als den perfekten Datenschützer darzustellen ist auch mehr als falsch, immerhin telefonieren iTunes und iPhone nach Hause!
Und warum schreibst du das als Antwort auf meinen Beitrag? Ich hab nichts gegenteiliges behauptet.
Mittlerweile telefoniert doch fast jedes Programm nach Hause!
Wüsste spontan keines auf meinem Rechner, dass es nicht versuchen würde...
Und was dieser ganze Aktionismus gegen Google, Apple & "Firma hier nachtragen" angeht, ist mir das eigentlich auch völlig egal. Ob in nun meine Daten Google oder Firma XY anvertraue.
Von daher lasse ich mich da auch nicht weiter einschränken und nutz das Potenzial der Firmen soweit wie ich es für richtig halte!
Der Gläserne Bürger ist sowieso schon lange Realität, dafür haben die Regierungen schon gesorgt & werden es auch weiterhin tun...
Darum geht es auch nicht.
Ich arbeite selbst in einem führenden deutschen Medienunternehmen.
Es geht nicht darum, mit den Apps Geld zu verdienen.
- Anschaffung von Geräten (Macs, iPhones, iPads)
- Lernen der Programmiersprache
- Softwareentwicklung
Das alles kostet Geld und HR. Das kann eine App für 1,99€ nicht erwirtschaften.
Der Grund, warum alle auf den Zug aufspringen ist einfach nur, weil sich keiner traut am Bahnhof stehen zu bleiben während der Rest gegen eine Wand fährt.
Das einzige, was EVENTUELL Geld bringen könnte, ist der 'Wir sind auch dabei'-Effekt. Wobei der auch erheblich überbewertet und künstlich gepusht wird.
Wenn ein CEO im Kress Report oder Turi2-Blog liest, dass Unternehmen XY-Jetzt auch eine App herausgebracht hat, schaut er auf deren Seite und generiert dort Hits, die man wieder schön in die Mediadaten aufnehmen kann um damit Anzeigenkunden zu locken. Und man hat ja eine App, da muss der andre ja fast werben um nicht 'hinterher' zu sein.
IMO ein Teufelskreis zu einem völlig sinnlosem Konzept. Und der einzig wirkliche Gewinner davon ist Apple.
Schaut euch die ganzen Lemminge doch an: Erst ist Apple Godlike, dann merken sie plötzlich, dass die ja die Apps filtern, da ist Apple plötzlich so evil wie Streetview. Aber wie oben beschrieben, mann 'muss' ja dabei sein.
Und das herumgeheule, weil Apple den Appstore filtert halte ich für geistigen Kindergarten. Ist das selbe wie mit dem Datenschutz bei Facebook.
Es gibt einen Dienstleister X, der einen Dienst zu festgelegten Regeln anbietet. Alle Welt schließt den Vertrag mit dem Dienstleister ab und heult hinterher herum, wie doof doch die vom Anbieter vorgegebenen Regeln sind.
Leute, entweder ihr geht diesen Vertrag nicht ein, wenn euch die Regeln nicht passen, oder ihr haltet verdammt noch mal die Fresse!
Wenn ihr euch ein rotes Auto kauft, könnt ihr euch danach auch nicht beim Händler beschweren, dass es rot ist obwohl ihr eigentlich ein gelbes wolltet.
Ich habe "ewig" eine Datenflat. Auf Nokia(Symbian und J2ME) , LG(J2ME) "Apps" zu installieren war immer ultranervig.
Bei Android gibts wohl mindestens 5 Appstores und viele Anwendungen sind nicht gelistet. Ein Supermarkt (Appstore) ist für viele besser, als verschiedene Kleinbauern und Geschäfte abzuklappern.
Lösung in der Realität: Wenn die Geschäfte in derselben Straße sind oder sich zum Gemüsemarkt treffen. Also ein einheitliches API für alle Android-Stores und freiwillige oder von fremden eingetragene "Apps ohne Store" auf einem (google-betriebenen) Apps-Verzeichnis.
Sowas verstehen die Androids einfach nicht.
Und die Rentner usw. werden daher ipad bevorzugen.
Und niemand muss eine App proggern. Das kann der Vertrieb oder die Softwarefirma für die Artikel der Printausgabe ja auch. So viele von denen gibt es ja nicht.
Bei kleinen Verlagen bzw. reine Abo-Zeitschriften hätten oft wohl kein Problem, ihre Abonnenten Emails mit epub/pdf zu senden. PDF muss man in der Druckerei angeblich eh abliefern.
Raubkopien verhindert man, indem man in die pdfs die Email-Adresse und Postadresse individuell einträgt und dem "bösen" "Verräter"-"Leaker"-Abonnenten seine Kontonummer in einem kodierten Format und dem Leser mitteilt, er soll seine Zeitschriften in truecrypt-containern mit SICHEREM Passwort aufbewahren.
Die sollen also nicht so heulen. Der Aufwand ist überschaubar.
Jedes Iphone+Ipad und Android kann epub+pdf anzeigen. Evtl gibts bei den verschiedenen DRM-Systemen Unterschiede/Einschränkungen. Manche PDFs sind ja wohl nur Container für DRM-Flash(Trash).
@blub:
Die fetten Kiosk-Zeitschriften "brauchen" eine App, weil die Konkurrenz eine hat. Aber alle anderen und das fängt schon bei Wild+Hund oder "Der (Software)Entwickler" an, können mit EPUB genau so viel Marktanteil gewinnen, wie ihnen zusteht bzw. sie am Markt erkämpfen können.
Benefit durch Artikel speichern, Videos angucken, Links anklicken usw. sind natürlich förderlich. Oder Selektion/Filter/Sortierung von Spalten bei Tabellen mit Testberichten (sicher schon von Apple patentiert) sind natürlich nett.
Das man ins EPUB die wahren Langtexte der Artikel reinmacht, ist doch wohl klar. Auf die DVD/BD gehört ja auch nicht (nur) die (90-minütige) Kino-Version sondern die Voll-Version.
Das im EPUB alle Glossary und Inhaltsverzeichnis und Index im unificated language usw. drin ist, ist ja wohl auch klar. Oder wie wikipedia-erläuterungen von Dingen für kleinere Zeitschriften (falls das erlaubt ist und natürlich markiert wird). Oder das Ecoute, Spotlight, Ecos (Sprachlern-Mags) alle Worte mit Übersetzung dabei haben und nicht nur die Selektion in der Box auf der Seite, ist ja wohl auch völlig selbstverständlich.
Und das man bei Wirtschaftsmags die Börsenkurse und der Konkurenz seit ewig und nicht nur das TickerSymbol (AAPL iirc) und (auch interaktive) Experimente/Anschauung hat, was es bedeutet, wenn und warum "Die Rendite der Staatsanleihen steigt/sinkt", ist ja wohl völlig selbstverständlich. Dann fällt bei den Abonnenten zum ersten Mal der Groschen und sie verstehen Spitzensteuersatz, Grenzsteuersatz(dasselbe), Durchschnittssteuersatz, Eingangssteuersatz usw. anhand des interaktiven bzw. gut erklärten Kuchenmodelles des Steuersatzes.
Insoweit EPub bzw. PDF das bietet. Das muss man ja nur einmal erstellen und immer wiederbenutzen und hat es schon vom Sonderheft "Börse für Anfänger" u.ä. noch herumliegen und muss es nur verbessern und kann automatisch/Transparent natürlich alte archivierte Versionen updaten. natürlich ohne zensur-mafia-mäßig inhalte zu löschen. Soweit Epub das bietet was xml::include oder wie es heisst, ja bieten müsste.
@basan: Wenn alle hersteller in der nokia- oder j2me-alliance wären, wäre Nokia auch nicht so apps-beliebt wie ihone, ipad wo jeder Rentner an apps für alles mögliche kommt. Neulich z.b. eine App für Sonnenaufgang/untergang (Fahrradtour im Dunkeln ist unbeliebt). 3 Kostenlose Stück habe ich ratzfatz gefunden. Bei j2me wäre ich froh, wenn ich 1 App dafür aufs Handy bekommen.
ich finde mein iphone gut. Aber es wäre nett, wenn android nicht durch überzahl sondern usability echte Konkurrenz für iphone würde. opel ist ja auch keine Konkurrenz für Ferrari. Und das Android zum Opel wird, fände ich schlecht. Android="Lamborghini in bezahlbar" wäre mir lieber.
Aktuell ist Android aber nur Audi, also besser als Normalo-Golf/Passat(?)(=Nokia, J2ME-Handies,...), aber nicht wirklich so begehrt wie Ferrari.
> Außerdem möchte nicht jeder sich an Google binden. Dazu gehöre ich. Also lieber iPhone als Android (derzeit habe ich Palm OS).
Lieber Pest als Cholera..
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Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
> das herumgeheule, weil Apple den Appstore filtert halte ich für geistigen Kindergarten. Ist das selbe wie mit dem Datenschutz bei Facebook.
> Es gibt einen Dienstleister X, der einen Dienst zu festgelegten Regeln anbietet. Alle Welt schließt den Vertrag mit dem Dienstleister ab und heult hinterher herum, wie doof doch die vom Anbieter vorgegebenen Regeln sind.
> Leute, entweder ihr geht diesen Vertrag nicht ein, wenn euch die Regeln nicht passen, oder ihr haltet verdammt noch mal die Fresse!
> Wenn ihr euch ein rotes Auto kauft, könnt ihr euch danach auch nicht beim Händler beschweren, dass es rot ist obwohl ihr eigentlich ein gelbes wolltet.
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Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
> Mittlerweile telefoniert doch fast jedes Programm nach Hause!
Nur weil es "normal" ist heisst das doch noch lange nicht das es "gut" ist!
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Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Kaum zu glauben, wie leicht deine Ausführungen zu widerlegen sind. Schonmal Umsatzzahlen angeschaut? Oder kommt dann das Argument, dass aber nicht alle mit ihren Apps viel Geld verdienen?
rudluc schrieb:
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> Android hat in USA das iPhone schon überholt.
>
> rudluc
Mag ja sein, nur leider kann sich wohl kein Androidkäufer sicher sein, dass er morgen noch Anwendungen installieren und nutzen kann, auf einem Smartphone, das er heute kauft. Eine mehr als bescheidene Update-Willigkeit der Hersteller (wieviel Androids karpfen heute noch auf 1.6 weil Speicher oder Ausstattung - GPS, Bewegungssensor, etc. - fehlt?) haben Android in Misskredit gebracht.
Bei aller Kritik liefert Apple hier doch im Vergleich zu den Mitbewerbern einen guten Job ab.
Nö, lieber Schnupfen als Cholera. Apple ist auch nicht optimal aber mir zumindest lieber als Google.
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Lesen gefährdet die Dummheit シ
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