Wenn ich am Iphone eine Admob-Werbung bei einer App sehe, weiss diese AdMob-Werbung wohl nix über mich.
Man kann die GPS-Position benutzen, darf laut Apple aber keine Lokale Werbung für die Pizzeria um die Ecke machen. Golem berichtete.
D.h. iAd darf das alles. iAd sieht und weiss (Safari) was ich alles mache und wo ich surfe usw. und kann mich mit "individualistischer" (extra nerviger) Werbung anmüllen.
Admob hingegen zeigt mir (so wie TV) nur wahllose werbung für irgendwas aus dem Land wo ich grade bin.
Evtl hat es noch Infos, welche App ich laufen habe und bei welchen Ads diese App-User gerne klicken. Ich werde also mit den anderen App-Usern dieser App (oder RTL2-Zuschauern) in eine "Schublade" gesteckt und muss dieselbe Werbung gucken, die diese Leute am "besten" finden.
Nur mal so Infos die keinen interessieren, aber hoch-relevante Unterschiede aus machen. Solche Infos gibts sonst in dieser Qualität nur in Spezialisten-Blogs... .
Also dann sag doch auch noch, dass sich das ganze von dir angesprochene auf die kleine maso-gruppe von Iphoneusern bezieht, die sowieso alles mit machen, hauptsache der heilige, erleuchtende Steve hat das produkt gesegnet >;)
iPhoneuser sind eben keine Masochisten. Leute, die sich mit der billigst zusammengemurksten Konkurrenz mit ihrer durch die Bank weg veralteten Schrottsoftware einen abbrechen, sich darüber hinaus aber nur auf imaginäre Freiheitsbegriffe einen runterholen, sind die echten Masos.
Du willst doch nur provozieren.
Gibt es bei Android keine Werbefinanzierten Apps ? Evtl nicht.
Android-Handies gibts noch nicht so lange. Und manche davon sehen offiziell niemals ein 2.x-Versionsnummer und müssen laut Google-Android-Handies-sind-krass-veraltet-Meldung von vor zwei Tagen kaum noch neue Apps nutzen können.
Da frage ich mich, wer masochistischer ist und mehr Geld verschleudert.
Für einen Iphone-User sind die Probleme woanders. Das interessiert die Presse von Deutschland aber nicht.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 80 | letzter Beitrag 01:24 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 01:02 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Immer wieder zeigt Google seine Project Glass genannten Datenbrillen, ohne aber bislang konkrete Ankündigungen zu machen. Neben zahlreichen Fotos, die mit der Brille gemacht wurden, stellte Google nun auch ein erstes Video, das mit der Brille aufgenommen wurde, ins Netz.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.