Falls die "Terrorristen" die Drone entdecken werden sie sie schnell vom Himmel holen und die GPS-Daten auslesen und anhand dieser der Drohne zum Versteck der Leute führen die gerade die Drohne losgeschossen haben.
Zu Dröhnen schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Falls die "Terroristen" die Drohne entdecken werden sie sie schnell vom
> Himmel holen und die GPS-Daten auslesen und anhand dieser der Drohne zum
> Versteck der Leute führen die gerade die Drohne los geschossen haben.
Dieser gefahr sehen sich die Steuerleute von sog. "Killbots". [Ferngelenkte mini-leicht-panzerfahrzeuge mit einem Maschienengewehr.] eher ausgesetzt, sofern Sie denn nicht treffen.
Die sitzen [im Einsatz] wirklich im Gelände mit einer Fernbedienung. Mit hoher 30km Reichweite oder so.
Aber ich glaube diese Dinger werden noch nicht benutzt.
Bei diesen Luftdrohnen [allen arten davon] ist dass Problem schon längst gelöst.
~d3wd
d3wd schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Zu Dröhnen schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Falls die "Terroristen" die Drohne entdecken werden sie sie schnell vom
> > Himmel holen und die GPS-Daten auslesen und anhand dieser der Drohne
> zum
> > Versteck der Leute führen die gerade die Drohne los geschossen haben.
>
> Dieser gefahr sehen sich die Steuerleute von sog. "Killbots". eher
> ausgesetzt, sofern Sie denn nicht treffen.
>
> Die sitzen wirklich im Gelände mit einer Fernbedienung. Mit hoher 30km
> Reichweite oder so.
>
> Aber ich glaube diese Dinger werden noch nicht benutzt.
>
> Bei diesen Luftdrohnen ist dass Problem schon längst gelöst.
>
> ~d3wd
http://www.hightech-edge.com/mkv_l-multiple-kill-vehicle-lockheed_martin-hovering-kill-bot/3034/
http://www.wired.com/dangerroom/2008/06/us-military-get/
Und bei "Future Weapons" kamen Sie auchmal vor.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 82 | letzter Beitrag 01:42 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 65 | letzter Beitrag 01:41 Uhr
E-Mail an news@golem.de

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.