..und endlich das Grid ablösen. Jeder einen Generator für 500 Euro Daheim und Strom, bis das Gerät wegen Materialschwäche auseinanderfällt - aus der unendlichen Energiefülle des Vakuums.
http://www.youtube.com/watch?v=P0BQqHPUs9Y&feature=related
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es gibt eine menge möglicheiten, die vielleicht das potential haben, die energieprobleme unserer zeit und zukunft zu lösen ... aber leider noch keine wirtschafts- und gesellschaftsform, die das potential eröffnet, möglichkeiten frei und unabhängig, ohne kommerziellen gedanken, nur zum wohle der menschheit, der zukunft dieses planeten, nachzugehen.
in unserer zeit ist leider nur wichtig was macht und/oder gewinn bringt ... und es gibt schon eine menge was macht und gewinn bringt ... mehr (neue energiequellen) ist eigentlich kurz und mittelfristig nicht notwendig ... und langfristig, also länger als ein menschenleben, denkt niemand und wird zu unseren lebzeiten auch niemand mehr denken.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.04.12 19:45 durch McNoise.
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http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Claus_Wilhelm_Turtur
Pseudo-Technik vs. Pseudo-Technik?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.04.12 19:46 durch RobTroeger.
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das klingt für mich alles vor allem nach einem:
WARUM EINFACH, WENNS AUCH KOMPLIZIERT GEHT.
vakuumfeldenergie ... warum nicht ... aber sonne, wind, wasserkraft ... ist eigentlich alles was brauchen ... alles was wir immer haben werden ... energie die einfach zu wandeln / aufzufangen ist ... aber DIE SPEICHERUNG ... das IST DAS EINZIGE WIRKLICHE PROBLEM.
wenn wir elektrische energie beliebig lange und in großen mengen speichern könnten, wäre die energieerzeugung gar kein thema mehr!
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Selten so gelacht, danke. Zeropoint-Kraftwerke sind ganz ferne Zukunftsmusik, wenn es überhaupt möglich ist. Zu viel Stargate geschaut? Man kann nicht von A direkt nach Z springen nur weil man es gerne so hätte.
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McNoise schrieb:
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> vakuumfeldenergie ... warum nicht ... aber sonne, wind, wasserkraft ...
> ist eigentlich alles was brauchen ... alles was wir immer haben werden ...
> energie die einfach zu wandeln / aufzufangen ist ... aber DIE SPEICHERUNG
> ... das IST DAS EINZIGE WIRKLICHE PROBLEM.
Zur Speicherung gibt es durchaus Lösungsansätze fernab von Akkus z.B. klingt die thermochemische Wärmespeicherung sehr vielversprechend, damit lässt sich Energie in Form von Wärme z.B. aus Solarthermie (bspw. Parabolrinnenkraftwerk ) speichern und bei Bedarf in Strom wandeln.
Wikipedia sagt dazu, dass die damit 250 kWh/m³ Speichern können, dass ganze befindet sich halt noch in der Entwicklung.
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ja ... letztlich sind wasserkraftwerke mit stauanlagen auch eine form der speicherung: wasser wird mittel elektrischer energie in den staubehälter gepumpt um später damit wieder energie zu erzeugen usw. ... aber das steht alles nicht im verhältnis ... wandlungen sind immer mit energieverlust behaftet.
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Junior-Consultant schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ..und endlich das Grid ablösen. Jeder einen Generator für 500 Euro Daheim
> und Strom, bis das Gerät wegen Materialschwäche auseinanderfällt - aus der
> unendlichen Energiefülle des Vakuums.
>
> www.youtube.com
achja, ist ja Freitag.
Gesendet von meinem ZPM-getriebenem Wraithkreuzer
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McNoise schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ja ... letztlich sind wasserkraftwerke mit stauanlagen auch eine form der
> speicherung: wasser wird mittel elektrischer energie in den staubehälter
> gepumpt um später damit wieder energie zu erzeugen usw. ... aber das steht
> alles nicht im verhältnis ... wandlungen sind immer mit energieverlust
> behaftet.
Nun ja bei regenerativen Energie mit dem Wirkungsgrad zu knausern halte ich für etwas kleinlich. Die Energie wird gewonnen entweder man lässt sie verpuffen, weil sie nicht genutzt wird oder man nimmt Verluste hin und hat wenigstens die Möglichkeit etwas zu speichern. Wenn man zu 100% regenerativen Energie nutzen möchte kommt man so oder so nicht um eine Speicherung rum.
Pumpspeicherkraftwerke haben zwar einen bescheidenen Wirkungsgrad aber sie können enorm große Mengen an Energie speichern und das ziemlich preiswert.
Der große Vorteil bei der thermochemische Wärmespeicherung ist allerdings, dass man nicht erst einen Stausee brauch, sondern das man es auch direkt unters Kraftwerk "vergraben" kann und somit keine extra Fläche vergeuden muss.
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alle haben recht,
ich für meinen teil halte einen gesunden mix aus unterschiedlichsten quellen für am zukunftsichersten
stellt euch vor wir setzen voll auf solarenergie und morgen bricht ein supervulkan aus und reduziert mit seinem ascheauswurf die leistung von solaranlagen weltweit und erhöht auch noch den warztungsaufwand (flächen verdrecken schneller) für mehere jahrzehnte ...
strömungs, wind und gezeitenkraftwerke werden sicherlich auch nicht gänzlich ohne auswirkung auf unser klima betrieben werden können, wenn wir die flüssigkeits und gasströmungen des planeten massiv bremsen, bremsen wir auch deen klimatische auswirkung, event. sogar irgendwann die eigenrotation des planeten, es reibt alles aneinander, strömungen und wetter sind auswirkung der eigenrotation ...
selbst wenn wir einen konvexen immer auf die sonne gerichteten spiegelring (rahmen mit besserer alufolie) entlang der tag-nacht-grenze um die erde bauen und über satteliten mit hohlspiegeln den rückwurf gezielt auf solarlanlagen leiten, somit deren leistung vervielfachen, würde das absehbare folgen haben ... dann führt man mehr energie zu, die erde emmitiert aber immer noch nur genau soviel wie vorher ...
es bleibt, effizienzerhöhung, auch durch neue techniken, und vorallem verantwortungsvoller umgang, davon wird uns keine neue technik befreien, die bilanz muss am ende stimmen!
unsere gesellschaft muss sich dafür grundlegend wandeln, und das fängt bei jedem einzeln an ...
wieviel energie haben wir jetzt gemeinsamfür dieses thema hier verbraten?
... bei mir liefen nen x6+hd4850+24"tft+hdd+tasta+maus ... fürs lesen und schreiben auf golem ... wenn wir(inkl. meiner wenigkeit) das alle würklich ernst nehmen würden, wie konnte das dann möglich sein?
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wenn ich mich richtig entsinne ist der Wirkungsgrad von Pumpspeicherkraftwerken jetzt nicht mal so schlecht...
http://de.wikipedia.org/wiki/Pumpspeicherkraftwerk#Wirkungsgrad
ist doch nicht mal so schlecht, speziell wird ja vom "gesamtwirkungsgrad" gesprochen.
(bis 80%)
Wenn man sich die ganzen Wasserstofferzeugung/Wasserstoff zu Strommach dinger ansieht, x mal besser.
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Also wenn einer solche Supervulkane hoch geht, haben wir aber auch wirklich schon genug Probleme - da werden AKWs sicher auch nicht mehr funktionieren (zumindest im Umkreis von 1000km um so den Yellowstone Nat. Park ;p)
Die Auswirkung von Strömungs-/Gezeiten- Windkraftwerke auf die Rotationsgeschwindigkeit der Erde, oh Gott, ich habe defintiv keine Apperaturen hier, um solche Nachkommastellen berechnen zu können. Ich glaube das ist auf der Dringleichkeitsliste weit, weit hinten.
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> strömungs, wind und gezeitenkraftwerke werden sicherlich auch nicht
> gänzlich ohne auswirkung auf unser klima betrieben werden können, wenn wir
> die flüssigkeits und gasströmungen des planeten massiv bremsen, bremsen wir
> auch deen klimatische auswirkung, event. sogar irgendwann die eigenrotation
> des planeten, es reibt alles aneinander, strömungen und wetter sind
> auswirkung der eigenrotation ...
Hier verwechselt jemand Ursache mit Wirkung. Die Winde sind unter anderem eine Ursache der Erdrotation nicht die Wirkung. Ich wüsste nicht wie es physikalisch möglich sein sollte die Erde zu bremsen in dem ich den Wind abbremse.
Eine real existierende Gefahr wäre die Beeinflussung des globalen Wetters (nicht des Klimas). Dafür müssen die Anlagen jedoch so massiv ausgebaut werden das diese sich schon gegenseitig beeinflussen.
Resümee: Die beste Kw/h ist die welche man nicht verbraucht hat. Am besten daheim seine Energieeffizienz aufs Optimum bringen, dann darf man meckern wenn neue Kraftwerke nicht effizient genug sind.
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Hier stehen ja wirklich tolle sachen mit drin.
Vakuumfeldenergie... dazu sage ich garnicht erst was.
Aber jetzt wirds echt zu bunt, das glaubt am Ende noch Jemand:
>Hier verwechselt jemand Ursache mit Wirkung. Die Winde sind unter anderem eine >Ursache der Erdrotation nicht die Wirkung.
Die Erde rotiert also wegen irgendwelchen Winden!?
Die Erde dreht sich, weil die Summe der Partikel aus denen sie entstanden ist im Durchschnitt jenes Drehmoment hatten. (-> weil sie um die Sonne kreisten etc.)
Zur entstehung der Erde waren es auch nur ~12h/Tag.
Der Mond hat unsere Drehung seither stark gebremst, wohingegen "wir" die drehung des Mondes sogar ganz "beendet" haben, welcher daher immer mit der gleichen Seite zur Erde zeigt. (die massereichere Seite)
PS: es ist "ein Watt mal eine Stunde" (-> eine Wattstunde), eine Einheit der Arbeit.
Arbeit = Energie*Zeit und somit kWh, MWh, GWh, mWh, kWs.... was die Zeichen halt so hergeben.
Nicht KWh, KwH, KWH, kW/h, W/h o.ä.
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