Ist AAC von der Tonqualität her irgendwie besser, als OGG (Vorbis)? Ich habe mich noch nicht großartig darum gekümmert und so auf die Schnelle konnte ich nur dummes Gelaber von OpenSource-Hassern und Vergleiche der beiden mit dem MP3-Format, aus denen beide jeweils als klarer Sieger hervorgingen, finden.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
oben rum nehmen sich die zwei quasi nichts
aber unten rum schon, gerade AAC HE ist bei bitraten <64kbit/s um einiges besser…
aber AAC ist halt eine andere Lizenz als OGG :) das muss jeder selbst wissen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Bei ausreichend hoher Bitrate kannst du bedenkenlos pcm/wav nehmen :-)
Ansonsten, also bei niedrigen Bitraten, schenken sich OGG Vorbis und AAC HE nicht viel. Je nach Encoder und Quellmaterial ist mal das eine mal das andere besser - der Apple-AAC-Encoder ist ziemlicher Mist, der von Nero ziemlich gut. Der Open-Source-AAC-Encoder aacplusenc ist eher Mittelmaß.
Viele Geräte unterstützen allerdings nur das schlechtere AAC LC, d.h. mit AAC HE kodierte Dateien lassen sich zwar abspielen, klingen aber sehr bescheiden, sogar schlechter als MP3.
Andererseit unterstützen einige Geräte aber auch gar kein OGG Vorbis.
Hängt echt von deinem Gerätezoo ab bzw. wie du mit den Werkzeugen zurecht kommst
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
DooMMasteR schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> oben rum nehmen sich die zwei quasi nichts
> aber unten rum schon, gerade AAC HE ist bei bitraten <64kbit/s um einiges
> besser…
Eher nicht, man hört die SBR- und Stereo-Extrapolationstechniken deutlich heraus, da klingt Vorbis angenehmer.
> aber AAC ist halt eine andere Lizenz als OGG :) das muss jeder selbst
> wissen.
OGG ist nur ein Containerformat, das was ihr meint ist das Audioformat Vorbis.
Grüße vom Planeten Deviluke!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Für mich ist das AAC-LC besser. Denn SBR und PS kann man deutlich negativ heraus hören. Da finde ich LC und höhere Bitraten besser und Vorbis bei 64 kbps auch angenehmer als AAC-HE.
Grüße vom Planeten Deviluke!
1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.08.12 00:07 durch Lala Satalin Deviluke.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Weder auf nem iPhone4, noch auf meinem Nexus S ist das wirklich von belang, welches Audioformat nun die bessere Qualität hat, da beide nen verhältnismäßig schwachen Klang haben.
Zwischen meiner Anlage bzw. meinen cowon liegen immer noch Welten zu allen Smartphones in die ich bisher rein gehört habe...leider :/
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommt auf den Treiber an der für die jeweillige Hardware zur Verfügung steht. Ist der Treiber Ok dann schenken sich beide Seiten nichts. Ist der Treiber dazu mist sind unterschiede deutlich hörbar.
In Anbetracht dieses kranken Spinners aus Seattle,Washington (USA) habe ich meinem Tux die Schrotflinte gegeben.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Opus scheint momentan das Maß der Dinge zu sein:
http://people.xiph.org/~greg/opus/ha2011/
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ist nicht DRM der Grund, warum man AAC in der Masse unterbringen will.
So weit ich weiß beherrschen weder OGG noch mp3 das DRM, was ja für die Content-Industrie und deren Schergen ein Problem darstellt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Hmm das wiederspricht sich schon selbst:
Wie können Unterschiede hörbar sein, wenn der Treiber schlecht ist und es angeblich ja keine Unterschiede geben soll? Verstehe ich nicht.
Grüße vom Planeten Deviluke!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Was bringt mit Opus, wenn es nicht einmal DirectShow-Filter oder Unterstützung im MPC-HC gibt, geschweigedenn irgendeine Harwarekompatibelität? Nicht einmal für Android gibt es Decoder. Und in welchen Containerformat soll man Opus zusammen mit Video stecken können? Bitte nicht MKV, das besteht zu 99% aus Overhead...
Grüße vom Planeten Deviluke!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Lala Satalin Deviluke schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Was bringt mit Opus, wenn es nicht einmal DirectShow-Filter oder
> Unterstützung im MPC-HC gibt, geschweigedenn irgendeine
> Harwarekompatibelität? Nicht einmal für Android gibt es Decoder. Und in
> welchen Containerformat soll man Opus zusammen mit Video stecken können?
> Bitte nicht MKV, das besteht zu 99% aus Overhead...
Weil es erst seit kurzem fertig ist? Die RC gibt es noch nicht mal 4 Wochen. Wird schon noch klappen mit der Verbreitung, die Partner die da hinter stehen haben da genug Einfluss für (Google, Microsoft, Mozilla, Opera)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.08.12 09:39 durch s1ou.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ist nicht BMW schuld daran, dass immer mehr Leute ihren eigenen Einkaufsbeutel nutzen?
Genauso logisch wie der Vorredner.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
s1ou schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Lala Satalin Deviluke schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Was bringt mit Opus, wenn es nicht einmal DirectShow-Filter oder
> > Unterstützung im MPC-HC gibt, geschweigedenn irgendeine
> > Harwarekompatibelität? Nicht einmal für Android gibt es Decoder. Und in
> > welchen Containerformat soll man Opus zusammen mit Video stecken können?
> > Bitte nicht MKV, das besteht zu 99% aus Overhead...
>
> Weil es erst seit kurzem fertig ist? Die RC gibt es noch nicht mal 4
> Wochen. Wird schon noch klappen mit der Verbreitung, die Partner die da
> hinter stehen haben da genug Einfluss für (Google, Microsoft, Mozilla,
> Opera)
Mag sein. Bleibt nur zu hoffen, dass es mit Opus auch ein neues Containerformat gibt, welches auch stabil und wenig Overhead hat.
Grüße vom Planeten Deviluke!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Firefox blinkt nicht mehr
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Überleben von Rapidshare steht infrage
Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 11:42 Uhr
Kommentare: 304 | letzter Beitrag 22:50 Uhr
Kommentare: 266 | letzter Beitrag 17.05. 19:38
Kommentare: 201 | letzter Beitrag 21:33 Uhr
Kommentare: 151 | letzter Beitrag 23:51 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Wirtschaftsminister Rösler bekennt sich bei einer Gaming-Veranstaltung im Bundestag ausdrücklich zu Großproduktionen aus Deutschland - und erzählt, welchen Heimcomputer-Klassiker er als Jugendlicher hatte.

Larry Page hat sich darüber beschwert, dass Microsoft bei Chatprogrammen kleingeistig sei, und sich für Interoperabilität eingesetzt. "Das ist wirklich traurig, so ist kein Fortschritt möglich", sagte er auf der Entwicklerkonferenz Google I/O.

Im Spiel Tomodachi Collection: New Life für den Nintendo 3DS ist es möglich, dass Männer einander heiraten. Nintendo bezeichnet das als Bug - und erntet dafür Empörung.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.