1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Angry Birds: Sumpfammerroboter…

Währenddessen in einem Paralleluniversum

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Währenddessen in einem Paralleluniversum

    Autor redwolf 31.01.13 - 17:44

    US-Wissenschaftler haben mit einem Roboter Menschen provoziert. Auf diese Weise haben sie gezeigt, dass Menschen individuelle Verhaltensweisen ausbilden - und dass es besser ist, sie nicht zu ärgern.

    Sind sie nicht niedlich, die Deutschen? Ein Roboter der Sperling Universität in Knurrhahn würde die Frage wohl mit einem klaren Nein bezwitschern. Die Menschen haben ihn böse attackiert. Zugegeben: Er hatte sie provoziert.

    Ziel des Experiments war es, das Verhalten der mit den Österreichern verwandten Wutbürgern zu studieren. Die Männchen der sonst so possierlichen Menschen neigen nämlich zu heftigen Aggressionsausbrüchen. Die Revierkämpfe können sogar tödlich für einen der Kontrahenten enden.

    "Was ich nicht erwartet hatte, war, dass die Menschen gegenüber allen drei Eindringlingen auffallend ähnliche, aggressive Mittelfingersignale zeigten.", zwischerte Anderson



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.01.13 17:45 durch redwolf.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Währenddessen in einem Paralleluniversum

    Autor betterknower 31.01.13 - 18:35

    US-Wissenschaftler haben mit einem Menschen Roboter provoziert. Auf diese Weise haben sie gezeigt, dass Roboter individuelle Verhaltensweisen ausbilden - und dass es besser ist, sie nicht zu ärgern. ........................

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Währenddessen in einem Paralleluniversum

    Autor nive88 01.02.13 - 00:47

    redwolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > US-Wissenschaftler haben mit einem Roboter Menschen provoziert. Auf diese
    > Weise haben sie gezeigt, dass Menschen individuelle Verhaltensweisen
    > ausbilden - und dass es besser ist, sie nicht zu ärgern.
    >
    > Sind sie nicht niedlich, die Deutschen? Ein Roboter der Sperling
    > Universität in Knurrhahn würde die Frage wohl mit einem klaren Nein
    > bezwitschern. Die Menschen haben ihn böse attackiert. Zugegeben: Er hatte
    > sie provoziert.
    >
    > Ziel des Experiments war es, das Verhalten der mit den Österreichern
    > verwandten Wutbürgern zu studieren. Die Männchen der sonst so possierlichen
    > Menschen neigen nämlich zu heftigen Aggressionsausbrüchen. Die Revierkämpfe
    > können sogar tödlich für einen der Kontrahenten enden.
    >
    > "Was ich nicht erwartet hatte, war, dass die Menschen gegenüber allen drei
    > Eindringlingen auffallend ähnliche, aggressive Mittelfingersignale
    > zeigten.", zwischerte Anderson


    ich gebe zu das ich herzlich gelacht habe...



    5 min später beim zweiten durchlesen lolierte ich noch härter...



    guter mann


    weiter so !


    achja " GOLEM IT NEWS FÜR PROFIS "

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Währenddessen in einem Paralleluniversum

    Autor schubaduu 01.02.13 - 04:36

    der roboter waere so simpel wie der fuer voegel - je nach thema "Ich bin absolut begeistert von den Produkten der Firma <Firma>" raushauen und schon gibt es kein halten mehr ^^

    edit: ist nicht mal themenspezifisch wenn ich so darueber nachdenke, ein hater pro firma findet sich immer.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.13 04:46 durch schubaduu.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. You owe me a clean keyboard :D

    Autor !amused 01.02.13 - 05:07

    +1 nice!

    On the 7th day, when God saw what She had done the bad hair day before, She shot Herself in a *politically correct* way, called 'The Big Bang'.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Währenddessen in einem Paralleluniversum

    Autor elgooG 01.02.13 - 08:03

    redwolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > US-Wissenschaftler haben mit einem Roboter Menschen provoziert. Auf diese
    > Weise haben sie gezeigt, dass Menschen individuelle Verhaltensweisen
    > ausbilden - und dass es besser ist, sie nicht zu ärgern.

    Wir sind Individuen! Wir sind einzigartig! Wir denken selbstständig! - Das Leben des Brian

    EDIT: [www.youtube.com]



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.13 08:05 durch elgooG.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Android L im Test: Google verflacht Android
Android L im Test
Google verflacht Android
  1. Android L Keine Updates für Entwicklervorschau geplant
  2. Inoffizieller Port Android L ist für das Nexus 4 verfügbar
  3. Android L Cyanogenmod entwickelt nicht anhand der Entwicklervorschau

Destiny angespielt: Schöne Grüße vom Master Chief
Destiny angespielt
Schöne Grüße vom Master Chief
  1. Bungie Drei Betakeys für Destiny
  2. Activison Destiny ungeschnitten "ab 16" und mit US-Tonspur
  3. Bungie Destiny läuft auch auf der Xbox One in 1080p mit 30 fps

Let's Player: "Es gibt Spiele, für die man bezahlt wird"
Let's Player
"Es gibt Spiele, für die man bezahlt wird"
  1. Transocean Handelssimulation mit Ozeanriesen
  2. Dieselstörmers angespielt Diablo plus Diesel
  3. Quo Vadis Computec Media übernimmt Mehrheit an Aruba Events

  1. iFixit: Amazon Fire Phone ist nur schlecht zu reparieren
    iFixit
    Amazon Fire Phone ist nur schlecht zu reparieren

    Die Profibastler von iFixit haben sich Amazons Fire Phone vorgenommen und das mit vier Infrarot-Sensoren und sechs Kameras bestückte Smartphone auseinandergenommen. Leicht zu reparieren ist es nicht, obwohl auf Standardschrauben gesetzt wurde.

  2. Entwicklerstudio: Crytek räumt finanzielle Probleme ein
    Entwicklerstudio
    Crytek räumt finanzielle Probleme ein

    Seit Wochen gibt es Gerüchte über nicht ausbezahlte Löhne, Massenkündigungen und Arbeitsniederlegungen. Jetzt äußert sich Crytek erstmals ausführlich und räumt gewisse Probleme ein - die jetzt aber behoben seien.

  3. M-net: Über 390 Kilometer Glasfaserkabel verlegt
    M-net
    Über 390 Kilometer Glasfaserkabel verlegt

    Ein Großprojekt zum Glasfaserausbau im hessischen Main-Kinzig-Kreis ist zur Hälfte abgeschlossen. Einige Unternehmen wurden von M-net auch mit FTTH-Anschlüssen ausgestattet, die bis zu 1 GBit/s und mehr ermöglichen.


  1. 19:06

  2. 18:54

  3. 18:05

  4. 16:19

  5. 16:08

  6. 16:04

  7. 15:48

  8. 15:21