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Optische Übertragung unter Wasser. Was für ein Mist.

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  1. Optische Übertragung unter Wasser. Was für ein Mist.

    Autor Schwachsinn 23.07.10 - 09:59

    Das ist ja wohl die größte Geldverschwendung, von der ich heute gehört habe.

    Das funktioniert dann nur, wenn das Wasser klar genug ist, der Roboter nahe genug und in die richtige Richtung blickt oder der Taucher grade Zeit hat vor die Kamera zu schwimmen und lauter so Blödsinn.

    Warum nicht einfach über einen kleinen Ultraschallsender? Dann hat man keine Beschränkung auf 36 Bit, braucht kein risen Display zum "Senden" der Codes, kann auch größere Befehlsketten zusammenbauen, das funktioniert dann auch in der Nacht und bei dreckigem Wasser und auch in Situationen, an die nur Murphy gedacht hat und die nicht in der Datenbank stehen...

    Als Spaßprojekt fürs Schwimmbecken ja ganz witzig, aber ganz sicher nichts, was man in der Form produktiv einsetzen kann.

    Und die alternative Möglichkeit, den Roboter am Kabel einzusetzen, ist wie wenn man mit einem Hund an der Leine Stöckchen werfen spielen will, das ist auch nicht wirklich produktiv. ;)

  2. Re: Optische Übertragung unter Wasser. Was für ein Mist.

    Autor bikinizonenklatscher 23.07.10 - 10:14

    man kann auch sinvoll mit einer oder mehreren starken infrarot LEDs und mehreren am roboter verteilten empfängern daten austauschen, ist sehr viel billiger, um einiges fehlersicherer (stichwort: trübes wasser) und die technik dafür ist schon seit etlichen jahren vorhanden.

    ultraschall ist möglicherweise in einem echten ozean zu störanfällig.

    _Für sowas aber 2D-codes zu verwenden ist echt bescheuert._

  3. Re: Optische Übertragung unter Wasser. Was für ein Mist.

    Autor Didatus 23.07.10 - 11:26

    Ich dachte mir gerade nur, wenn du eh schon vor den Robotoer schwimmen müssen, um ihm dieses Tablet vor die Nase zu halten, dann können die die Daten auch direkt in den Robotor eingeben.

  4. Re: Optische Übertragung unter Wasser. Was für ein Mist.

    Autor Hinweisgeber_ 23.07.10 - 11:46

    > Ich dachte mir gerade nur, wenn du eh schon vor den Robotoer schwimmen
    > müssen, um ihm dieses Tablet vor die Nase zu halten, dann können die die
    > Daten auch direkt in den Robotor eingeben.

    Welchen Satzteil von "sogar Touchscreens sind unter Wasser unbedienbar" hast du jetzt nicht ganz gerafft?

  5. Re: Optische Übertragung unter Wasser. Was für ein Mist.

    Autor Rama Lama 23.07.10 - 11:58

    Schwachsinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ja wohl die größte Geldverschwendung, von der ich heute gehört
    > habe.
    >
    > Das funktioniert dann nur, wenn das Wasser klar genug ist, der Roboter nahe
    > genug und in die richtige Richtung blickt oder der Taucher grade Zeit hat
    > vor die Kamera zu schwimmen

    Deswegen sind die Forscher ja gerade dabei Forschungsgelder für die zweite Stufe abzugreifen. Dabei werden sie zwei Faxgeräte und einen Drucker so umbauen das sie bis zu einer Wassertiefe von 50m funktionieren. Der Taucher kann dann auf dem Pad die Symbole erzeugen, diese werden vom Drucker ausgedruckt, der Ausdruck geht ins Fax und kommt beim Tauchroboter wieder raus. Der scannt das Fax und weiß was er zu tun hat.

    Eh voila - schon hat man für wenige Hunderttausend Euro Forschungsgelder nachgebaut was eine simple Bluetooth-Verbindung für 50 Euro ermöglicht hätte.

    Wichtig wäre mir den Hansel zu treffen der für den Schwachsinn (Pad -> Display -> Kamera ) Geld bewilligt hat. Und zwar möchte ich ihn vorzugsweise mit einem Metallrohr zwischen die Augen treffen.

  6. Re: Optische Übertragung unter Wasser. Was für ein Mist.

    Autor bikinizonenschlecker 23.07.10 - 12:44

    Rama Lama schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wichtig wäre mir den Hansel zu treffen der für den Schwachsinn (Pad ->
    > Display -> Kamera ) Geld bewilligt hat. Und zwar möchte ich ihn
    > vorzugsweise mit einem Metallrohr zwischen die Augen treffen.

    Also ich wäre eher dafür das du ein Pad mit einer Metallrohr-App schwingst was von einer Kamera aufgezeichnet wird die ihre Daten von einem pc auswerten lässt der dann ein akustisches signal über zwei dosen die mit einer schnur verbunden sind an ein mikrofon schickt welches an einem Wenger Schweizer Offiziersmesser befestigt is das ein Signal an Aliens schickt welche dann über gehirnwellenstrahlen die kontrolle über einen menschen übernehmen der dann einen knopf drückt was einen roboter dazu veranlasst diesem hansel ein rohr zwischen den augen zu plazieren.

  7. Re: Optische Übertragung unter Wasser. Was für ein Mist.

    Autor Hinweiszurückgeber 23.07.10 - 14:36

    Hinweisgeber_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ich dachte mir gerade nur, wenn du eh schon vor den Robotoer schwimmen
    > > müssen, um ihm dieses Tablet vor die Nase zu halten, dann können die die
    > > Daten auch direkt in den Robotor eingeben.
    >
    > Welchen Satzteil von "sogar Touchscreens sind unter Wasser unbedienbar"
    > hast du jetzt nicht ganz gerafft?

    und was würde die forscher davon abhalten, das gleiche system zu verwenden, das sie ans tablet gebaut haben?

  8. Re: Optische Übertragung unter Wasser. Was für ein Mist.

    Autor Hinweisgeber_ 26.07.10 - 08:37

    Welchen Buchstaben von "Forscher" hast DU jetzt nicht ganz gerafft? Unser heutiger Wohlstand, unsere heutige Technologie baut einzig und Allein auf solchen Projekten auf - ohne (scheinbar) sinnlose Konstrukte die lediglich eine neue Erkenntnis liefern kann es keinen Fortschritt geben. Aber als Arbeiter auf der Baustelle versteht man das eben nicht, da is man gewohnt Steine zu kloppen und Dinge herzustellen ... der akademische Gedanke wohnt nicht jedem Inne ... soll er auch nicht.

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