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Zocker sind nicht immer kranke Asis

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  1. Zocker sind nicht immer kranke Asis

    Autor Lala Satalin Deviluke 29.09.11 - 11:52

    > Spieler gelten immer wieder als zuverlässige Hilfe für die Erledigung diverser Aufgaben. So hatte kürzlich Valve-Chef Gabe Newell gewitzelt, dass Gamer vermutlich innerhalb einer Woche ein Gegenmittel gegen Krebs finden würden - jedenfalls, wenn sein Unternehmen dies zur Bedingung für die Veröffentlichung von Half-Life: Episode 3 machen würde.

    Zocker sind meist sehr intelligente Menschen, die in der Welt keinen festen Fuß fassen können, gerade wegen ihrer Intelligenz. In Fantasiewelten können Sie anonym soziale Kontakte aufbauen und pflegen.

    Ich selber hatte auch seit früher Kindheit Probleme, weil ich Aufgaben schneller lösen konnte als andere. Prompt wird man ausgegrenzt, findet nur wenige Freunde und wird frustriert. Ich selber bin aber nicht zu einem Zocker geworden. Meine Methode war: "Geb dich nur mit Leuten auf deinem Niveau ab." Und schon ist der Freundeskreis überschaubar und nett. Übrigens findet man mich auch nicht in Facebook!

    Fazit: Intelligente Menschen findet man da, wo man sie nie vermuten würde. Und wenn das Unternehmen erkannt haben, wird sich vieles zum Guten wenden. Hoffendlich!

    Grüße vom Planeten Deviluke!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 29.09.11 12:10 durch Lala Satalin Deviluke.

  2. Re: Zocker sind nicht immer kranke Asis

    Autor Stummi 29.09.11 - 12:05

    Kann sein, hat aber mit dem Thema nix hier zutun. Es ging darum, Auf einem Bild Punkte unterschiedlicher Helligkeit anzuklicken. Ich denke nicht, dass man dafür überaus intelligent sein muss ;)

  3. Re: Zocker sind nicht immer kranke Asis

    Autor Oldschooler 29.09.11 - 12:38

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Zocker sind meist sehr intelligente Menschen, die in der Welt keinen festen
    > Fuß fassen können, gerade wegen ihrer Intelligenz. In Fantasiewelten können
    > Sie anonym soziale Kontakte aufbauen und pflegen.

    Viele Leute haben auch keine Dauerlangeweile, in Foren (z.B. von Golem) Stunden mit Nonsens-Diskussionen zu verbringen, und zocken lieber um mal abzuschalten (ähnlich wie beim Sport).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.09.11 12:39 durch Oldschooler.

  4. Re: Zocker sind nicht immer kranke Asis

    Autor Lala Satalin Deviluke 29.09.11 - 12:40

    > Autor Lala Satalin Deviluke 29.09.11 - 12:39:

    > Traurig, dass heute alles nur noch in den Drech gezogen wird. Egal was man sagt oder schreibt: Immer kommen irgendwelche Primaten und suchen nur den kleinsten Fehler und machen sich dann über einen lustig.

    PS: Nicht jeder kann sich Berufe leisten, in denen man ab und zu mal Pause hat, weil bestimmte Prozesse noch nicht abgeschlossen sind oder Mitarbeiter von denen man Informationen braucht gerade in der Pause sind, weil es keine festen Pausezeiten gibt.

    Grüße vom Planeten Deviluke!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.09.11 12:42 durch Lala Satalin Deviluke.

  5. Re: Zocker sind nicht immer kranke Asis

    Autor Dorsai! 29.09.11 - 13:00

    Naja, für eine Doktorarbeit reicht es sicher nicht, aber ein bisschen mehr ist schon dabei.

    Man nimmt im Prinzip eine intuitive Fourieranalyse vor. Man klassifiziert ob das Helligkeitsverhalten sich ändert, wenn ja, ob es sich regelmäßig ändert, die Frequenz variiert oder kein zyklisches Verhalten vorliegt. Dann muss man Ausschläge nach unten markieren die vom sonstigen Verhalten des Sterns selbst abweichen. Das könnten dann Planeten sein.

    Ich weiß nicht wie viel Rechenaufwand dafür nötig ist sowas für viele Sterne zu machen, aber mit FFT sollte das eigentlich schneller machbar sein als mit einem menschlichen Gehirn. Das Problem ist halt, dass FFT immer die selben unter Umständen falschen Ergebnisse liefern würde. Menschliche Gehirne setzen verschiedenste "Algorithmen" zur Ergebnisfindung ein. Nimmt man nur die Schnittmenge der Treffer hat man schon mal einen guten Anhaltspunkt.

  6. Menschen sind nicht immer kranke Asis

    Autor withered 29.09.11 - 13:27

    FTFY.

  7. Re: @ golem

    Autor Kuermel 29.09.11 - 16:08

    Ich finde es einfach nur unglaublich erbärmlich, dass sich hier fast jeder auf den Themeneröffner stürzt und Fehler sucht.
    Wie sehr jemand eine Sprache (die von Menschen ausgedacht wurde) lernen und wiedergeben kann, zudem auf einer Taststur, sagt absolut nichts über die Intelligenz des Menschen aus.
    Stellt euch vor, Einstein hätte sein halbes leben lang im Urwald gelebt, sein Gehirn hätte dasselbe Potential, er wäre hochintelligent, könnte aber nur nach einer sehr langen Zeit in der "Zivilisation" (ich weiß nicht, ob man den Umgang mit einigen von euch so nennen kann) überhaupt sprechen.

    Viele hochintelligente schaffen kaum den Hauptschulabschluss weil sie einfach falsche Förderungen bekommen, und selbst wenn man noch so sehr versucht, sich anzupassen und mit den anderen "Kindern zu spielen" ist es allgemein so, dass Menschen, auf die man neidisch ist, ausgegrenzt werden.
    Anstatt es in betracht zu ziehen, dass der Threaderöffner wirklich intelligent ist wird nur nach Gründen für das Gegenteil gesucht..das sagt sehr viel über euch aus!

    Wohl wahr: Es ist doch etwas arrogant davon zu reden, dass man sich nur mit "Menschen des eigenen Niveaus abgibt", aber noch arroganter ist das, wie hier viele regaieren.

    Außerdem: Er sprach davon, Aufgaben schneller lösen zu können, als Andere.
    Viele Authisten können Aufgaben extrem schnell lösen, können sich aber kaum richtig verständigen.

  8. Re: Zocker sind nicht immer kranke Asis

    Autor ap (Golem.de) 29.09.11 - 16:40

    Eine Vielzahl von Beiträgen mussten aus diesem Thread entfernt werden. Ist ein langweiliger Tag oder warum macht es heute soviel Spaß auf einem einzelnen User in dieser herablassenden Art herumzuprügeln? Ich bitte herzlich darum, sich auf die Inhalte zu konzentrieren und sich nicht an Äußerlichkeiten abzuarbeiten.

    --
    Andy Prahl
    (Golem.de)

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