Da zumindest im Moment und wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren Elektroautos bei starker Nutzung doch mindestens täglich geladen werden müssen, hat man nach weniger als 3 jahren einen neuen Akku zu besorgen. Na klasse !
//----------Signatur----------!
Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen.
Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.
rück dir doch nicht alles zurecht dass in dein konzept passt.
hier wird von 4-5 mal höherer Energiedichte geredet...
inklusive werden 1000 ladezyklen angestrebt.
gehen wir davon aus du müsstest mit aktuellen Akuus dein auto wirklich täglich laden um in die arbeit zu kommen.
mit den neuen alle 4 tage. mit 1000 ladezyklen... sind wir bei 4000 tagen.
>>> 10 jahre... da würde vorher was anderes kaputt gehen!
Man kann auch anders argumentieren und kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: Die Reichweite einer Akkuladung liegt bei den heutigen E-Kleinwagen bei (sehr konservativ geschätzt) etwa 60 km. Im Durchschnitt fahren die Leute pro Tag rund 20km (hab leider keine Quelle zur Hand), also schon heute hält damit eine Ladung drei Tage. Bei vierfacher Energiedichte und gleichgroßen Akkus wären das 12 Tage mit den neuen Akkus. Wenn man die Akkus verkleinert um Gewicht und Raum zu sparen, würden die aber auch noch sagen wir mal eine Woche halten bei dem Durchschnittsfahraufkommen. 1000 Wochen, das sind fast 20 Jahre.
Man darf ja nicht vergessen, daß die meisten Leute mit ihrem Auto nur von und zur Arbeit fahren.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.03.10 09:03 durch Wurstpelle.
Naja, jetzt kommt man schon so 100+km pro Akkuladung.
Wenn die Akkus dann ne 4-5 fache Energiedichte haben, wären das bis zu 500km. Das wären dann 500000km mit 1000 Aufladungen.
Selten ein Auto gesehen, dass so viel aufm Kilometerzähler hat!
Okay, ich gebe mich geschlagen ;-)
Bleibt nur noch die Frage, wie sehr ein Akku leidet, wenn man den halbvoll anschließt und dann voll lädt. Man fährt ja auch den Tank nicht komplett leer und geht dann mitm Kanister zur Tanke.
//----------Signatur----------!
Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen.
Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.
Ich denke es waere besser wenn man die 4-5 mal staerkere Batterie in mehrere einzelne Batterien unterteilen wuerde (jede einzelene Batterie sollte fuer ca.20km reichen), dann koennte man jede einzelne Batterie sozusagen pro Tag von 100% auf 0-5% leer fahren. Wenn man mehr braucht sollten sich automatisch dann die 2te , 3te , 4te , 5te 6te ... 10te Batterie umgeschaltet werden. Damit konnte man die Lebensdauer der einzelnen Batterie erheblich verlaengern. Eine inteligente Steuerung und Ladung ist natuerlich vorausgesetzt! Es sollten immer nur die leeren Batterien geladen werden und die Batterien sollten im random verwendet werden d.h. immer nur die am wenigsten genutze Batterie soll fuer den Antrieb genutzt werden.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 83 | letzter Beitrag 02:00 Uhr
Kommentare: 72 | letzter Beitrag 02:56 Uhr
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 02:26 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.