Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen ,dass sich dieser Gerätetyp"E-Book-Reader" in Zukunft durchsetzen wird.
Ich finde diese Teile total sinnfrei und viel zu teuer für den geringen Funktionsumfang!
Genau wie die Handheld PC´s ala Palm o.Ä.werden diese Geräte in Zukunft auch wieder vom Markt verschwinden ...
Willst wohl trollern...
EReader sind die Revolution. Du wirst es schon sehen.
Man kann beispielsweise bei Besprechungen parallel auf den Reader ein kollektives Notizbuch von allen gleichzeitig beschreiben und Kommentare geben lassen. Dann fallen Luscher schnell als unfähig auf. Damit separieren EReader die Leister die mitdenken und gute Ideen haben von den Luschern.
Das passt den Programmierern von Toll Collect, Galileo-Verzögerern usw. natürlich nicht.
PDAs sind nicht vom Markt verschwunden, sie sind von Smartphones ersetzt wurden.
Äh ihr sitzt im Meeting und schreibt Zettelchen mit Ideen auf und der Chef schaut dann alle durch?
Das klingt für mich wie Waldorfschule. Sorry ;)
Netspy schrieb:
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> PDAs sind nicht vom Markt verschwunden, sie sind von Smartphones ersetzt
> wurden.
Richtig!Also sind die PDA´s ja doch vom Markt verschwunden..weil Sie halt von SmartPhones ersetzt wurden.Genauso ein Schiksal wird auch den E-Book Readern wiederfahren.
Dann sag uns, oh großes Orakel von Analphabet, von was die E-Book-Reader denn ersetzt werden und wann das eintritt.
Klinkenstecker schrieb:
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> Dann sag uns, oh großes Orakel von Analphabet, von was die E-Book-Reader
> denn ersetzt werden und wann das eintritt.
Ommmmm....am 31.04.2013 um genau 12.36 Uhr...und ersetzt werden die Reader von dem Apple-Sony I-Shirt mit 3D Laserbeamer und Gedankensteuerung....ommmm das Orakel von Ana L.Phabet hat gesprochen!
ichbinswersonst schrieb:
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> Äh ihr sitzt im Meeting und schreibt Zettelchen mit Ideen auf und der Chef
> schaut dann alle durch?
>
> Das klingt für mich wie Waldorfschule. Sorry ;)
Deswegen scheitern auch so viele IT-Projekte in Deutschland und sind überteuert.
Es ist doch wohl klar, das alle gleichzeitig auf ihrem Tablett "scribbeln" aber Ergänzungen, Kommentare, Protokoll usw. erzeugen. "Kollaboration" ist in Deutschland quasi unbekannt.
Jeder tippt aber auf seinem eigenen EReader und fügt die Punkte dann den jeweiligen Punkten auf dem gemeinsamen Notizfeld hinzu. Sowas wie eine Mindmap.
Jeder kann sofort über seinen EReader seine Meinung kund-tun.
Oft nur "++" "+" "~" "-" "--" oder z.B. "?" wenn man eine Frage hat. Point-based Discussion aber Realtime.
Oder halt "nur" eine Hochzeitswunschliste oder was man beim nächsten Ausflug nicht vergessen sollte oder wer was zur Geburtstagsfeier mitbringen will.
Für Google-Giga-Wave wo alle Bürger über die GEZ diskutieren oder alle US-Bürger über die Gesundheitsreform eine Townhall veranstalten, muss man natürlich etwas andere Konzepte fahren.
Du gibst also zu dass du keine Ahnung von Thema hast. Wenigstens bist du ehrlich.
Smartphones ersetzen nicht nur PDAs, sondern auch die E-Reader. Sie liegen leicht in der Hand bei den schmalen Spalten behält man gut die Zeilen im Fokus.
E-Reader bleiben damit für Sonderfälle nützlich, aber wer will schon ein zweites Gerät mitschleppen, womöglich noch so ein klobiges Brett. Für das klassische Buch, sind sie schon zu groß.
Fellis schrieb:
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> Smartphones ersetzen nicht nur PDAs, sondern auch die E-Reader.
Quatsch. Erstens sind die Displays zum entspannten Lesen ungeeignet, zweitens sind sie zu klein.
> Für das
> klassische Buch, sind sie schon zu groß.
Nö. Der Kindle z.B. ist so groß wie ein Buch. Nur dass man damit im zweifel nicht nur ein "Buch" mitnehmen kann, sondern fast beliebig viele.
Es wäre mal nett, wenn ihr Euch nur um die Preise kümmern würdet.
Handies haben Festnetz noch leider nicht ausgerottet.
Tablets haben Papier noch "leider" nicht ausgerottet.
EBooks haben noch nicht begonnen, Verlage auszudünnen. Autoren verdienen das Geld. Mitesser brauchen wir nicht.
Kurzum: Ipad und EInk bzw. QiDisplay oder wie das hiess sind unterschiedliche Einsatzzwecke.
Die sich aber deutlich überschneiden. Weil man z.b. auch mit EReadern Anwendungen laufen lassen, die man als Apps einstufen könnte. Vorletzte (?) Woche hat Amazon das Apps-SDK-Framework für Kindle freigegeben.
Sich deswegen ständig in Foren zu bekämpfen ist einfach nur dumm.
Und das die Presse gekauft und häufig dumm ist, und Ipad als EReader einstuft, ist für Profis nur als erbärmlich einzustufen. Man muss sich ja nicht selber in diese Sublevel-Internet-Ausdrucker-Klasse einordnen.
Allerdings ruled itunes den Musik-Markt. Bei Videos wohl eher youtube. Mal sehen ob und wie Verlage und Autoren aufs Ipad, Iphone und "richtige" EReader kommen. Verlage können auch gerne runterfallen. Autoren schreiben die Texte und verdienen das Geld. Verlage sind nur falls möglich vermeidbare Intermediäre. Also völlig verzichtbar für alle, die das Wort bisher nicht brauchten.
Das einzige Ziel sollten preisgünstige Ipads und EReader und möglichst verlustfreie Autorenbezahlung sein.
> > Das klingt für mich wie Waldorfschule. Sorry ;)
>
> Deswegen scheitern auch so viele IT-Projekte in Deutschland und sind
> überteuert.
Ja. Der Sinn erschließt sich nicht jedem. Und die von dir beschriebene technische Spielerei ist in 99% aller Seminare, Meetings und Besprechungen auch vollkommen sinnlos.
> Es ist doch wohl klar, das alle gleichzeitig auf ihrem Tablett "scribbeln"
> aber Ergänzungen, Kommentare, Protokoll usw. erzeugen.
Wozu? Spielerei würde ich das nennen. Bei Projektbesprechungen geht es doch viel einfacher. Man macht den Mund auf. Sprache ist schneller als jeder Stift oder Reader etc.
> "Kollaboration" ist
> in Deutschland quasi unbekannt.
Ja natürlich. Keine Teamarbeit und keine Kommunikation zwischen den Mitarbeitern. Jeder sitzt in seinem Büro und kriegt Schweißausbrüche wenn jemand mit ihm über seine Arbeit redet.
Immer diese Vorurteile und "woanders ist das Gras grüner". Achja ich arbeite in Skandinavien und kenne den Vergleich zu deutschen Arbeitgebern.
> Jeder tippt aber auf seinem eigenen EReader und fügt die Punkte dann den
> jeweiligen Punkten auf dem gemeinsamen Notizfeld hinzu. Sowas wie eine
> Mindmap.
> Jeder kann sofort über seinen EReader seine Meinung kund-tun.
>
> Oft nur "++" "+" "~" "-" "--" oder z.B. "?" wenn man eine
> Frage hat.
Ich strecke meinen Arm und frage etwas oder merke es an. Zudem sind Meetings mit einem zu großen Anteil von "blabla" und dann in deinem Fall von techn. Rumgespiele höchst ineffizient. Einfacher ist es eine Spezialistengruppe zu bilden aus weniger als 5 Personen die in ihrem Büro die Sache bearbeiten, diskutieren und dann dem Rest einen Vortrag geben. Dann kann jeder seinen Senf hinzugeben und fertig ist die Laube.
> Point-based Discussion aber Realtime.
Jo. Für eine "Realtime Content Discussion" benötigt man jetzt neuerdings einen eReader o.Ä. Arbeitest du eigntlich im Marketing oder bei den Team-Manager-Trainer? Deren bullshit-Vokabular ist ähnlich ausgeprägt.
> Oder halt "nur" eine Hochzeitswunschliste oder was man beim nächsten
> Ausflug nicht vergessen sollte oder wer was zur Geburtstagsfeier mitbringen
> will.
>
> Für Google-Giga-Wave wo alle Bürger über die GEZ diskutieren oder alle
> US-Bürger über die Gesundheitsreform eine Townhall veranstalten, muss man
> natürlich etwas andere Konzepte fahren.
Es wird immer wunderlicher. Hast du manchmal getrunken?
Intermediäre schrieb:
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> EBooks haben noch nicht begonnen, Verlage auszudünnen. Autoren verdienen
> das Geld. Mitesser brauchen wir nicht.
Mir scheint du missverstehst die Aufgaben der Verlage. Sie sind für Prüfung, Lektorat, Vermarktung / Werbung, Druck und so weiter zuständig. Also im Wesentlichen für Finanzierung. Ein Autor kann das in den meisten nicht alles selbst bezahlen.
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