Wenn A4 gut lesbar ist, was ich gerade noch etwas bezweifle, nachdem ich mir auf meinem 15" Display mit gleicher Auflösung ne A4 Seite angeschaut habe, dann isses ok. Wenn das aber zu unscharf ist (klein wäre nicht mal schlimm), dann isses raus!
An der Uni hat man unglaublich viel Lesestoff aus aktuellen Magazinen, den man immer in A4 ausdruckt (wenn Schrift groß genug, geht auch 2 auf 1). Wenn man da nen eBook-Reader hätte, wäre das grandios und würde unseren Megakopier/druck-Kombi hier etwas entlasten. Notizen wären nicht mal nötig, die kommen direkt über den PC ins PDF (verhindert lästiges Paper suchen).
Schau dir hier (http://www.mobileread.com/forums/showthread.php?p=783681) den Größenvergleich an. Du kannst eine A5-Dokument nativ auf 9" darstellen. Im Querformat klappt das auf 9.7" auch mit A4. Die darstellbare Fläche ist aber weitaus kleiner, als man sich das wirklich vorstellt. Nimm dir mal ein A4 Blatt und denk dir da ein entsprechendes Gehäuse drum. Das Gerät wäre WIRKLICH groß.
Greetz
Scheich Xodox
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Meine Übersicht mit kostenlosen Alternativen zu Windows-Programmen:
http://www.scheichxodox.de/inhalt/freie_software.php
Also mein Subnotebook mit 12" 16:10 stellt ohne Probleme eine A4 Seite im Verhältnis 1:1 da. Da der Bildschirm mit samt dem Rahmen exakt die Dimensionen einer A4 Seite hat und man bei jedem Dokument immer einen Rand besitzt.
Ich würde mir gerne ein x200t kaufen, aber hui soviel Kohle habeich dann doch nicht übrig und klobig ist es dazu auch noch
Mit PDF (tagged PDF) geht möglicherweise einiges mehr, als bisher genutzt wird.
Bis die Zeitschriften umstellen oder meine ct-CDs das einführen, hat man immer noch alte PDF-Dokumente ohne die schönen Features an der Backe.
So gesehen sollte jeder PDF-Reader "rewrite-hints" haben.
Er erkennt, welche Zeitschrift es ist.
Er schneidet die Ränder weg und die Seitenzahl wird woanders angezeigt oder mit anderen Informationen am Rand oben/unten drunter/drüber zusammengeschoben.
Quer-Displays zerschneidet man die Spalten und packt sie nebeneinander. Dann muss man nicht hoch-runter scrollen sondern links/rechts immer eine (halbe) Spalte rein/rausschieben.
Bilder kann man Fullscreen anzeigen oder aufs Handy oder Digitalen Bilderrahmen beamen. Daher müssen anständige Reader Bluettooth haben.
Usw. Da ginge viel. Und da die Zeitschriften nicht so schnell ihre vermutlich häufig überteuerte Software besser bekommen, müssen die Kunden aus dem PDF machen, das es für das jeweilige Gerät nutzbar wird.
PDF-Rewriter schrieb:
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>
> Bilder kann man Fullscreen anzeigen oder aufs Handy oder Digitalen
> Bilderrahmen beamen. Daher müssen anständige Reader Bluettooth haben.
OK, ich verstehe nicht was eBOOK-Reader Mit Bildenr z tun haben soll oder warum es sie streamen können soll?
Es ist ein elektronisches Buch und kein Beamer.
Wenn Du nur ein elektronisches bilderfreies Taschenbuch haben willst. Dann nur zu.
Aber andere Leute wollen zeitungen, zeitschriften und Schulbücher damit lesen. Und da bietet es sich an, für Bilder die Farbdisplays in der Nähe mit zu benutzen um den Vehinderern ein Argument aus ihren löchrigen DRM-Fanboi-Segeln zu nehmen.
Das man sich überlegt, welche Ausgabe man downloaded, ist ja wohl klar. Mit und ohne Farbbilder oder Videos und welche Auflösung sollte selektierbar sein.
Schliesslich will man im Vorbeigehen am Flughafen oder Bahnhof oder Hotelhalle oder E-Selling-Point downloaden.
RattenLeser schrieb:
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> An der Uni hat man unglaublich viel Lesestoff aus aktuellen Magazinen, den
> man immer in A4 ausdruckt (wenn Schrift groß genug, geht auch 2 auf 1).
Na und? Dynamische Dokumentenformate wie EPUB oder HTML passen sich der Größe des Lesegeräts an; die Schriftgröße bleibt die selbe. Sie schrumpft nur bei starren Layouts wie bei PDF. Doch auch hier haben die Lesegeräte spezielle Software, die versucht, die Texte der PDFs dynamisch umzubrechen.
Große Lesegeräte sind also allenfalls für sehr große und komplexe Grafiken notwendig. Die gibt es aber kaum. Vor allem sind große Geräte sehr unhandlich im Transport und sehr teuer.
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