Ich finde, dass diese iPad´s, bookreader, media player, d-Bilderrahmen etc. alle einen riesen Nachteil haben:
Ihre Schirme können vom PC/Mac/Linux nicht angesteuert werden. Als zweit/dritt/viertbildschirm macht die Kombination zw. mobile-Screen Einheit wirklich erst mit einem PC-Video Anschluss Sinn. Per USB gekoppelt könnte man einfach die PDF Datei zu dem jeweiligen Schirm schicken und dort könnte sie im Internen Speicher auch abgelegt und direkt angezeigt werden, stöpselt man es aus, bleibt die Datei im Reader und geöffnet.
Fertig
Das würde auch den propietären Wahnsinn mit den eigennützigen Medienformaten unterbinden.
Bluetooth reicht dafür teilweise auch.
Die Idee hatte ich auch. Das Forum hielt sich mit Begeisterung natürlich zurück.
icq, emails usw. gehören auf den zweit/dritt-screen.
Und das ein ereader die Farb-Bilder aus dem PDF per Bluetooth auf den Farbscreen vom ipod-touch, iphone, bilderrahmen o.ä. schickt, ist doch wohl klar.
> icq, emails usw. gehören auf den zweit/dritt-screen.
Wozu hat man denn mehrere virtuelle Desktops? Wenn man möchte, wird einem im aktuellen Desktop angezeigt das eine neue Mail/Anruf/was auch immer eingeht. So verschwendet man keinen wertvollen Platz :)
Aso, ich arbeite mit zwei Monitoren, aber ich _arbeite_ damit und schaue nicht ständig auf meinen eMailclienten ;)
Emacs + Shell + Debugger
Emacs + Gnuplot + PDFviewer + Browser
...
> Und das ein ereader die Farb-Bilder aus dem PDF per Bluetooth auf den
> Farbscreen vom ipod-touch, iphone, bilderrahmen o.ä. schickt, ist doch wohl
> klar.
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