Also, interstellar werden Roboter klar das sagen haben und wir haben das ha schon angestoßen mit Sonden, die schon seit zig Jahren unterwegs sind.
Einen entscheidenden Vorteil haben Roboter im All: Sie brauchen keinen Sauerstoff. Ich finde es sowieso sinnfrei einen Sauerstfftank voll mit LEuten in den Weltall zu schiessen. WEnn wir mal Ressourcen im ÜBerfluss haben OK. Bis dahin sollten wir künstliche Intelligenz und Fernsteuerbare Avatare besser entwickeln.
Das erinnert mich an ein der wenigen StarWars Zeichentrickfolgen, die ich gesehen habe. (Aber auch bei SW1) Da stürmen Jedi einen Raumschiff voller Kampfdroiden. Anstatt einfach ohne Sauerstoff im All rumzudüsen... das hat mir einen Teil des ganzen spaßes genommen. Aber ich schweife ab...
Also ein Raumschiff mit sich sehr gut reproduzierenden Equipment und "Roboteinheiten" wäre was erstrebenswertes um unsere Kultur zumindest zu anderen Lebewesen zu bringen. Was sie damit anfangen sollen weiß ich auch nicht. Vielleicht die kompletten Staffeln von "eine schrecklich nette Familie" mitschicken. Dann sind wir vor Invasoren geschützt....
Keda schrieb:
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> Einen entscheidenden Vorteil haben Roboter im All: Sie brauchen keinen
> Sauerstoff.
simpler, entscheidener nachteil: man kann mit ihnen nicht effektiv kommunizieren, sie sind blind auf sich allein gestellt. also hat man als mensch nichts davon, die ins all zu schicken - wenn sie intelligent genug sind um alleine mit den dortigen situatuinen klarzukommen, repräsentieren sie uns nicht mehr und bringen uns nichts. sind sie es hingegen nicht, dann werden sie einfach kaputt gehen. schickt man hingegen bemannte vehikel hoch, dann können die auch in lichtjahren entfernung - wie man die erreicht sei mal dahingestellt - noch autonom agieren und uns außerdem als "botschafter" dienen...
Keda schrieb:
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> [text]
Mal angenommen, wir würden fernsteuerbare Avatare ins All ballern: Wie sollten wir diese in höherer Entfernung noch steuern können? Unsere Signale können maximal mit Lichtgeschwindigkeit reisen. Das heisst, wenn diese Sonde nur so weit weg wäre wie die Sonne, dann bräuchte man 8 Minuten, das Signal bis zur Sonde zu senden und nochmal 8 Minuten, um eine Antwort/Reaktion zu erhalten und das alles unter der Voraussetzung, dass sich das Raumschiff nicht bewegt, sondern stillsteht. Sonst würde die Zeit, während der Übertragung noch weiter ansteigen.
Das alles sind Probleme, die ich mit "Bis dahin sollten wir künstliche Intelligenz und Fernsteuerbare Avatare besser entwickeln." Das kann auch als Kombination machen. Nahe des Orbits odr bei Zeitunkritischen Troubleshooting (im Sonnensystem) Avatar-roboter. Sonst AI.
Was soll denn das für ein Argument sein mit: sind sie zu intelligent, repräsentieren sie nciht mehr unsere Kultur. Kultur ist nichts feststehendes sondern entwickelt sich. Wir rräsentieren auch nicht mehr die reine Kultur der alten Römer. so what?
Wir präsentieren auch nicht mehr die reine Kultur der 90er oder 80er...
Darum geht es doch auch garnicht. Ein Raumschiff mit einer Gruppe Menschen (Generationenschiff) wird auch nicht mehr unsere Kulur präsentieren. Dann eher androiden ;)
Also Maschinen in den Weltraum zu schicken macht durchaus Sinn.
So könnte man z.B. eine riesige Flotte an Maschinen in die umliegenden Sternensysteme schicken, die dort dann bereits die Infrastruktur aufbauen. Wenn wir dann dort ankommen, ist bereits schon alles vorbereitet:
* Die Planeten wurde "terraformt".
* Massig Relaisstationen / Satelitten im Raum verteilt.
* oder wie in Stargate Universe: Die Destiny, die Stargates verteilt und den Lokalen Cluster kartographiert.
Aber ich glaube nicht, dass es z.B. die Menscheit noch in einigen Millionen Jahren geben wird. So wie es auch in Stargate erzählt wird. Dort überlebt die Destiny die Antiker ;)
Stattdessen wird eher eines drei Szenarien eintreten:
1.) Wir sterben einfach aus, bevor wir interstellares Reisen schaffen.
2.) Wir ersetzen uns selbst durch fortschrittlichere Lebewesen (bioengineering, ). Das fängt ja heute mit den Designerbabys schon an.
3.) Wir erschaffen eine künstliche Intelligenz. Während unser Werk weiterlebt, sterben wir als Auslaufmodell aus.
Ich glaub Variante 2 ist die wahrscheinlichste. Wenn ich die Technologie hätte, würde ich sofort anfangen, mir z.B. einen besseren Augapfel zu kreieren, der sowohl nachts als auch tags sehen kann. Ein Augapfel, der nen 1000x Zoom hat oder was weiß ich.
Und das hört beim Augapfel nicht auf. Das Hirn muss die zusätzlichen Daten auch verarbeiten können.
Und so wird sich auch langfristig unser Geist und vermutlich auch unser Charakter verändern.
Am Ende sind wir keine Menschen mehr, sondern völlig andere Wesen. Evtl interessieren uns menschliche Werte nicht mehr, sondern nur noch Fortschritt oder was auch immer uns gerade antreibt. So ähnlich wie die Borg, nur nicht mehr an einen biologischen Körper gebunden. Was auch immer. Jedenfalls etwas völlig anderes als heute.
> ich glaube nicht, dass es z.B. die Menscheit noch in einigen Millionen Jahren geben wird. So wie es auch in Stargate erzählt wird.
> Stattdessen wird eher eines drei Szenarien eintreten:
> 2.) Wir ersetzen uns selbst durch fortschrittlichere Lebewesen (bioengineering, ...). Das fängt ja heute mit den Designerbabys schon an.
> Wenn ich die Technologie hätte, würde ich sofort anfangen, mir z.B. einen besseren Augapfel zu kreieren, der sowohl nachts als auch tags sehen kann. [..] Und das hört beim Augapfel nicht auf.
> [Allerdings muss das] Hirn [..] die zusätzlichen Daten auch verarbeiten können.
Das Gehirn ist was das angeht, sehr flexibel. Denk mal an Retina- oder Cochleaimplantate.
___
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Wie im grossen, so im kleinen.
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