Übersetzung: Teures Personal lässt sich durch Roboter ersetzen.
Vielen Dank! Der menschliche Aspekt in der Pflege wird ja schon länger ausgeblendet und die gesamte Tätigkeit nur noch durch Zahlen und Statistiken repräsentiert.
Und es ist bestimmt auch kein Zufall, dass diesem "Abbau" an Menschlichkeit und der ständigen Kostensparerei in der Pflege nicht einmal konkrete Zahlen an Verlust der Lebensfreude, schlechtere Lebensqualität, sowie mehr Schmerz und früherer Tod gegenüberstellt werden.
Dann würde wahrscheinlich diese skrupellose Profitgier, die hinter der Entwicklung steht, endlich einmal ihren lange überfälligen Dämpfer bekommen. Schlecht für's Geschäft.
Es spricht nichts gegen einen Roboter, der genauer wie ein Mensch operieren kann. Es spricht ALLES gegen einen Roboter, der Menschen als Pflegekräfte ersetzt.
Pfft... wie hier manche gleich den schwarzen Peter an die Wand malen oO
Ja, auch in der Versorgung von pflegebedürftigen gibt es Statistiken und Zahlen. Sowas ist nun einmal nicht umsonst. Gebäude kosten Geld, Strom kostet Geld, Wasser kostet Geld, Heizung kostet Geld, Essen kostet Geld, Wäsche waschen kostet Geld, Instrumente kostetn Geld, Personal kostet Geld. Es kostet alles Geld und nicht wenig.
Und wenn dann die Krankenhausrechnung siehst, bist du der erste der laut kreischt: "Waaass, so viel Geld?"
Wenn man da was einsparen kann, ist das also nur zu deinem besten und ich sehe keinen Grund wieso Roboter nicht die lästige Schlepparbeit übernehmen sollten.
technlogie ist kein übel!!!
das einzige übel ist eine profitorientierte gesellschaft, wie es unser kapitalismus nunmal ist.
schieb die schuld auf den kapitalismus bzw auf geldorientierte wirtschaftssysteme und eben NICHT auf technologie!!!
danke
Jurastudent schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Übersetzung: Teures Personal lässt sich durch Roboter ersetzen.
>
> Vielen Dank! Der menschliche Aspekt in der Pflege wird ja schon länger
> ausgeblendet und die gesamte Tätigkeit nur noch durch Zahlen und
> Statistiken repräsentiert.
>
> Und es ist bestimmt auch kein Zufall, dass diesem "Abbau" an Menschlichkeit
> und der ständigen Kostensparerei in der Pflege nicht einmal konkrete Zahlen
> an Verlust der Lebensfreude, schlechtere Lebensqualität, sowie mehr Schmerz
> und früherer Tod gegenüberstellt werden.
>
> Dann würde wahrscheinlich diese skrupellose Profitgier, die hinter der
> Entwicklung steht, endlich einmal ihren lange überfälligen Dämpfer
> bekommen. Schlecht für's Geschäft.
>
> Es spricht nichts gegen einen Roboter, der genauer wie ein Mensch operieren
> kann. Es spricht ALLES gegen einen Roboter, der Menschen als Pflegekräfte
> ersetzt.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 83 | letzter Beitrag 02:00 Uhr
Kommentare: 72 | letzter Beitrag 02:56 Uhr
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 02:26 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.