> "Wir hoffen, dass diese Fähigkeit den Menschen ermöglichen wird, im Auto produktiver
> zu sein."
>
Hmm.... was könnte man denn im Auto so machen? Lesen ist da nicht. Da ein Auto nun einmal nicht über die Straße schwebt, verwischt das Schriftbild und führt bei vielen Menschen zu Übelkeit.
Essen und Trinken im Auto? Nicht auf deutschen Straßen ;)
Schlafen... ja schlafen geht super. Naja... bis auf die Modelle wo man die Kopfstütze mit einem Holzbrett gepolstert hat.
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Also ich schreibe das hier gerade in einem auf einer deutschen Autobahn fahrenden Auto. :P
Zuvor habe ich u.A andere Artikel auf golem.de gelesen und da ich die Buchtaben auf dem Bildschirm noch treffe, habe ich diesen dabei wohl nicht vollgereihert.
Es wäre toll, das auch jeden Morgen zu tun, natürlich das Nachrichtenlesen und nicht das Vollreihern des Displays. Wenn man selbst fahren muss, erweist sich das aber als problematisch.
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__destruct() schrieb:
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> Also ich schreibe das hier gerade in einem auf einer deutschen Autobahn
> fahrenden Auto. :P
Hoffentlich nicht als Fahrer...
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gaym0r schrieb:
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> __destruct() schrieb:
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> > Also ich schreibe das hier gerade in einem auf einer deutschen Autobahn
> > fahrenden Auto. :P
>
> Hoffentlich nicht als Fahrer...
Höhö, die bringen mein Auto grad im Fernsehen und ich kanns von meinem Zimmer im Krankenhaus aus sehen. xD
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Die Übelkeit betrifft zwar viele Menschen, aber nicht alle ;)
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Wieso viele Menschen? In Zügen hängen viele an ihrem Handy / Smartphone, bzw. lesen eine Zeitung / eine Zeitschrift / ein Buch / die Aufschriften an der Wand und ihnen wird dabei nicht schlecht.
Außerdem gibt es für die, denen dabei schlecht wird, Brillen, die eben das verhindern. Dabei wird auf ihnen eine Art Horizont abgebildet. Dieser bewegt sich dann mit, wenn es Ruckler gibt, denn die Brille sitzt ja nicht unbedingt wie festgeschraubt, und man nimmt auch optisch eine Bewegung wahr. Dadurch wird einem nicht schlecht.
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